Ihk Verkürzungsantrag

Antrag auf Kürzung von Ihk

Reduzierung oder Erweiterung der Einarbeitungszeit Das Berufsausbildungsgesetz (BBiG) bietet neben eventuellen Leistungsanrechnungsverordnungen weitere Optionen zur Kürzung oder in Einzelfällen zur Verlängerung der Ausbildungszeit. Kürzung ( 8 Abs. 1 BBiG): Auf der Grundlage der bisherigen Schulbildung, der bisherigen beruflichen Ausbildung oder bei über 21 Jahren (zu Ausbildungsbeginn) kann von beiden Vertragspartnern entweder bei Vertragsschluss eine Kürzung vorgegeben oder rückwirkend beantrag.

Möglicherweise Gründe für eine Verkürzung: Frühzeitige Aufnahme zur Endprüfung (45 Abs. 1 BBiG): Es ist zwischen der gekürzten Version nach 8 Abs. 1 LBiG und der "Aufnahme in Sonderfällen" zu differenzieren. Anschließend können die Auszubildenden aufgrund ihrer guten Leistung während der Schulung frühzeitig zur Abschlußprüfung eingelassen werden. Erweiterung ( 8 Abs. 2 BBiG): Die Ausbildungsdauer kann in Einzelfällen, z.B. aufgrund schwerwiegender Ausbildungsmängel oder anhaltender Erkrankungen, auf Gesuch eines Praktikanten hin erweitert werden.

Erweiterung im Falle einer nicht bestandenen Abschlußprüfung ( 21 Abs. 3 BBiG): Es ist zu differenzieren zwischen einer Erweiterung nach 8 Abs. 2 LBiG und einer Erweiterung nach 21 Abs. 3 BBiG: Besteht der Lehrling die Abschlußprüfung nicht, so wird das Ausbildungsverhältnis auf eigenen Wunsch bis zur nächsten möglichen Wiederholung um maximal ein Jahr erweitert.

Kürzung der Einarbeitungszeit

Nach § 8 Abs. 1 Berufsbildungsgesetz muss die Industrie- und Handwerkskammer auf Gesuch hin - nach Absprache mit den Betroffenen - die Ausbildungsdauer verkürzen oder (gemäß Berufsbildungsreformgesetz vom 23. März 2005, 1 Abs. 1 Nr. 8 BBiG) einer Kürzung der Tages- oder Wochenausbildung (Teilzeitausbildung) im Falle eines berechtigten Interesses zustimmen, wenn zu befürchten ist, dass der Praktikant das Ausübungsziel in der verkürzten Zeit erreichen wird.

Das ist in der Regelfall der Fall, wenn eine vorherige schulische oder betriebliche Berufsausbildung nachgewiesen werden kann. Solche Praktika ermöglichen in der Praxis grundsätzlich die Beachtung folgender Punkte: Für Auszubildende mit Hochschulzugangsberechtigung kann eine Verkürzung der Praktika um ein Jahr durchgeführt werden. Im Falle von Lehrlingen, die eine Sekundarschule oder einen vergleichbaren Schulabschluss abgeschlossen haben, kann die Ausbildungsdauer um einen Zeitraum von sechs Monaten verkürzt werden.

Betriebsinterne Ausbildungsabschnitte, die dem selben Bildungsziel diente, werden in der Regelfall vollständig anrechenbar. Betriebsinterne Ausbildungsabschnitte, die einem damit verbundenen Bildungsziel diente, werden in der Praxis in der Praxis in der Regel vollständig gutgeschrieben, wenn sie sich auf das erste Jahr der Ausbildung beziehen. Weitergehende Trainingszeiten können je nach Ausbildungsgrad bis zum vollständigen Ausmaß gutgeschrieben werden.

Entscheidend für die Erkennung als damit verbundenes Bildungsziel ist, ob die Ausbildungsordnung der jeweiligen Berufe in ihren wesentlichen Bestandteilen übereinstimmt. Die Arbeitszeit, in der ein Mitarbeiter Wissen und Fähigkeiten erworben hat, die dem Bildungsziel dienen, kann in ausreichendem Maße nach Maßgabe der erlangten Wissen und Fähigkeiten berücksichtigt werden. b) Vollbesuch der Victoria Technical School für Gewerbefelder in der Textilindustrie, c) erfolgreicher und dem beruflichen Ziel angemessener Berufsschulbesuch, d) Teilnahme an den gewerblichen Abiturkursen des Lette-Vereins und der Friedrich List Secondary School für kfm. Berufe bis zur vollständigen Anrechnung.

Die Ausbildung der Auszubildenden wird in vollem Umfang anrechenbar. Der erfolgreichen OBF (Fachorientierte Berufsfachschule) werden 6 Monate im jeweiligen Fachgebiet anrechnungspflichtig. Allerdings muss die Industrie- und Handelskammer sicherstellen, dass genügend Zeit für die innerbetriebliche Ausbildung bleibt, in der die zur Verwirklichung des Ausbildungsziels notwendigen Fähigkeiten und Fähigkeiten erworben werden können.

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