Ihk Rottweil

Rottweil Ihk

die die Landkreise Schwarzwald-Baar, Tuttlingen und Rottweil umfasst. mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Von 1866 bis 1973 war die Industrie- und Handwerkskammer Rottweil und die Industrie- und Handwerkskammer Rottweil (IHK Rottweil) eine Industrie- und Handwerkskammer mit Hauptsitz in Rottweil. Die Privathandelskammern wurden erst aufgelöst, nachdem der Koenig den Firmen die Moeglichkeit gegeben hatte, die Abgeordneten zu waehlen, und die neuen Kabinette wurden die einzigen Vertreter der Volkswirtschaft.

Mit dem Wahldekret vom 18. Juni 1858 wurde die Anforderung zur Zuwahl der Mitglieder der Kammer durchgesetzt. Die Mitglieder der Kammer wurden in einem aufwändigen Wahlverfahren von den Kaufleuten und Händlern des Kammerbezirkes auserwählt. Von den Mitgliedern der Kammer musste ein Dritteln aus Handwerkern, ein Dritteln aus Kaufleuten und ein Dritteln aus Fabrikeignern bestehen. Deshalb stimmte das Bundesinnenministerium am 16. Mai 1866 der Gründung von vier weiteren Räumen in Calw, Heidenheim, Ravensburg und Rottweil zu.

Die Kammerbezirke der Industrie- und Handelskammer Rottweil umfassten die oberen Büros Rottweil, Oberndorf, Spanien, Söllingen, Sulz auf der einen und Tüttlingen auf der anderen Seite. Im Rottweiler Rathaus wurde die Kanzlei unter Bundespräsident Ferdinand von Steinerbeis am 7. Juni 1867 gegründet. 1868 wurde die Anzahl der Kammerglieder von neun auf zwölf aufgestockt. Sechs davon wurden in Rottweil, zwei in Tuntlingen und je eine in Schramberg, Schwänningen, Spanien und Slowenien ausgewählt.

In Rottweil gab es nur noch vier, in Oberndorf ein Mitwirkender. Das bedeutete, dass alle Städte im oberen Büro in der Kanzlei waren. Mit dem Handelsgesetz von 1899 wurde die Anzahl der Mitglieder auf zwölf erhöht, mit der Kammervereinbarung vom 12. Jänner 1923 auf sechzehn Mit der Machtübernahme durch die NS-Organisationen wurde die Eigenverwaltung der Volkswirtschaft beendet. Dabei wurde die Handwerkskammer angeglichen, die nach dem " Führerprinzip " vom Vorsitzenden Fritz Kiehn ernannten Berater.

Der IHK Rottweil wurde Teil der Stuttgarter Regierungspräsidien. In der Nachkriegszeit fand 1950 die erste Kammerwahl statt. Die Wirtschaftskammer Calw wurde am Stichtag des Jahres 1934 durch Erlass des Staatssekretariats aufgelassen. Den größten Teil des Kammerbezirkes nahm der Kreis der Kanzlei in Rottweil ein. Im Jahr 1946 wurde der restliche Teil (der Nordteil des Horfer Bezirks, der dem ehemaligen Horfer Regionalbüro entsprach) auch dem Rottweiler Kammerkreis zuerkannt.

Im Jahr 1914 zog die Messkammer in ein eigenes Haus ein, das bis 1953 benutzt wurde. Von 1952 bis 1953 wurde das Haus in der Körnerstraße 12 dann vom Baumeister Heinz G. Hofmann als neuer Kammerbau der Industrie- und Handelskammer Rottweil errichtet.

Mehr zum Thema