Ihk Bildungszentrum

Bildungszentrum Ihk

Besteigung mit IHK-Prüfung, IHK-Zertifikat und Training Das DSGVO ist seit mehreren Monaten in Geltung und stellt nach wie vor die Frage, vor allem nach der konkreten Ausgestaltung. Neben den umfangreichen Informationen auf der IHK-Homepage wird ab dem 24.09.2018 ein Zertifikatskurs zum "betrieblichen Datenschutzbeauftragten" angeboten. Die Schulung erfolgt an fünf aufeinanderfolgenden Tagen und befähigt Sie nach erfolgreicher Absolvierung, rechtliche Tätigkeiten in Ihrem Unternehmen als Datenschutzbeauftragter auszufüllen.

Durch diesen vereinfachten Sprachausdruck sind natürlich immer Männer und Männer gemeint. Für mich ist es eine Selbstverständlichkeit.

Das Bildungszentrum wird geschlossen.

Die Ausbildungsstätte der Industrie- und Handwerkskammer Schwerin (IHK) mit 150 Auszubildenden und 200 Qualifikationsteilnehmern, die in Konkurs gegangen ist, wird stillgelegt. Die Ausbildungsstätte der IHK Schwerin mit 150 Auszubildenden und 200 Qualifikationsteilnehmern, die in Konkurs gegangen ist, wird stillgelegt. Das Geschäft wird aufgegeben, kündigte Konkursadministrator Stefan Denkhaus heute an.

Die IHK hatte bisher überraschenderweise verkündet, dass sie sich aus dem Bildungswesen zurückziehen und nicht mehr in das Bildungszentrum gehen werde. "â??Das Bundeswirtschaftsministerium hat uns gebeten, die BildungsmaÃ?nahmen vom Mark zu nehmenâ??, erklÃ?rt IHK-PrÃ?sident Hans Thon. Die Ausbildungsstätte sei 2013 in die Zahlungsunfähigkeit geraten, nachdem das LFI schwerwiegende Defizite bei der Gebührenabrechnung und dem Trainingsnachweis im gemeinsamen Ausbildungsprogramm identifiziert und Rücklagen eingefordert habe - darunter Zinszahlungen von 5 Mio. EUR, erläuterte Thon.

Das von der Generalstaatsanwaltschaft eingeleitete Ermittlungsverfahren wegen des Misstrauens wegen Subventionsbetrugs sei wegen "leichter Schuld" abgebrochen worden, kündigte die Behoerde heute an. Die IHK hatte nach der Zahlungsunfähigkeit zunächst entschieden, das Ausbildungszentrum für 1,5 Mio. EUR am Stichtag zurückzunehmen. Die Einrichtung sollte weiterbestehen und "mit einigen der Beschäftigten ökonomisch selbsttragend" sein", erläuterte Denkhaus den Status der Aushandlung.

Der Qualifizierungsprozess der 350 Praktikanten sollte von den ehemaligen Kooperations-partnern in der Handwerkerkammer und im Bildungszentrum (SAZ) so "nahtlos" wie möglich fortgesetzt werden, wie es am gestrigen Tag gesagt wurde. Ausserdem sollen Uebernahmemoeglichkeiten fuer die 18 Beschaeftigten des Centers geprueft werden, sagte der Konkursverwalter Denkhaus. Allerdings wollte die Kanzlei - zu 100 Prozent Eigentümerin von Bildungszentrum und Aufsichtsrat - am gestrigen Tag keine Haftung für die Buchungsfehler einnehmen.

"Das ist der dunkle Peter von der LFI", unterstrich Thon vorhin. Laut Thon hätte das Geldinstitut seit Jahren Hilfe für die kollaborative Forschung gewährt und keine Einwände gehabt, aber dann endlich Konten verlangt, die 13 Jahre zurückreichen. Das Ausbildungszentrum konnte den Beweis nicht führen, so dass Subventionen zurückforderbar waren. Thon: Die LFI "hat es sich leicht gemacht".

Die gestrige Kritik der IHK lehnte das Bundeswirtschaftsministerium ab: "Es ist eine Alleinentscheidung in der Souveränität der Kammer", sagte Ministeriumssprecher Gunnar Bauer. Die LFI wollte sich nicht zu den gestrigen Anschuldigungen äußern. Nach dem erstaunlichen Rückzug aus dem Bildungswesen erhofft sich die Handwerkskammer anscheinend Rückerstattungen für Fördermittel für die Entwicklung des Mittelpunktes vom Brett.

Thon kündigte an, dass die IHK in den Neubau 8 Mio. EUR an. Die Bundesregierung und die Länder sollen 5 Mio. EUR an Zuschüssen genehmigt haben. Ein Teil der Hilfe ist noch bis 2016 gebunden, sagte Thon. Die Bundesregierung ermittelt, wie gesagt, unmittelbar gegen die IHK, da die IHK damals Eigentümerin des Hauses war und es erst später an ein eigenes Bildungszentrum veräußert hatte.

Die Insolvenzverwalterin Denkenhaus hatte am gestrigen Tag erklärt, dass nach der Zahlungsunfähigkeit des Bildungszentrums die Kreditgeber 12,8 Mio. EUR an Ansprüchen gestellt hätten. Größtes Einzelstück: 6,7 Mio. EUR, die vom Staat zur Förderung von Investitionen zurückgefordert wurden.

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