Ig Metall Ausbildungsvergütung

Ausbildungsvergütung Ig Metall

So sieht die IG Metall für Industriemechaniker aus. elektrisch Folgende Termine sind ab dem 1. Januar 2018 im Tarifgebiet Bayern gültig. Für andere Landkreise können die Informationen in der " Tarife Info der IG Metall eingesehen werden (alle Daten ohne Gewähr). Hinzu kommt ein Leistungsbonus von bis zu 28 vH.

Der durchschnittliche Leistungsbonus für ein Unternehmen liegt bei 14 vH. Metallbauer haben Anrecht auf 6 Arbeitswochen bezahlter Feiertag und Urlaubszuschlag von 50 v. H. pro Ferientag (Durchschnittsverdienst).

Bei einem Monatseinkommen von etwa 70 Prozentpunkten. Der Betrag des dreizehnten monatlichen Einkommens (umgangssprachlich: Weihnachtsgeld) ist abhängig von der Dauer der Tätigkeit:

Die neuen Kurstabellen im Nettoergebnis

In vier Kollektivverhandlungen, acht Warnstreiktagen und nicht zuletzt mehr als 187.000 Teilnehmern wurde die M+E Kollektivrunde in diesem Jahr im Monat May zu einem positiven Abschluss gebracht. Die erste Gehaltserhöhung von 2,8 Prozentpunkten tritt im Monat Juni in Kraft - die aktuellen Tarife sind nun im Internet verfügbar. und das Ausbildungsgeld. Das Resultat ist nicht nur angesichts des traditionell geringen Einstiegsangebots der Unternehmer - 2,8 Prozentpunkte ab Juni 2016, weitere 2 Prozentpunkte ab Anfang 2017 - beeindruckend: Wie sich das auf die jeweilige Gehaltsgruppe in EUR auswirken wird, lässt sich am besten an der Kurstabelle ablesen.

Auf der " Tariffläche Metall + Elektro " der IG Metall Bayern sind nun die aktuellen Übersichten für die ERA und den Ausbildungszuschuss verfügbar.

1,5 Prozent mehr Löhne und Gehälter.

1,5 Prozent mehr Löhne und Gehälter. Für Arbeitszeitverkürzung gibt es einen Gehaltsausgleich von 6,5 %. Nach 16 Kalenderwochen endete der Konflikt in Schleswig-Holstein über die Lohnfortzahlung bei Krankheit unter für Workers nun mit Erfolg. Vereinbarung über Verkürzung von Arbeitszeiten auf 44 Arbeitsstunden ab 1959. 1958 6% mehr Gehälter und Löhne.

Ab 1959 4,6 Prozent mehr Löhne und Gehälter. 60er Jahre Es gibt 8,5% mehr Bezahlung. Im Jahr 1961 gibt es eine Gehaltserhöhung von 5%. 6 Prozent mehr Löhne und Gehälter. Im Jahr 1963 5 Prozent mehr Löhne und Gehälter. Im Jahr 1964 8 Prozent mehr Löhne und Gehälter. Im Jahr 1965 gibt es eine 3%ige Erhöhung der Löhne und Gehälter und ein 30%iges Urlaubsentgelt unter zusätzliches

6 Prozent mehr Löhne und Gehälter. Die Löhne und Gehälter sind um 1,9% und die Lohnausgleiche um 3,1% gestiegen auf Arbeitszeitverkürzung Die IG Metall verhandelt 1968 über einen Rationalisierungsschutzvertrag. 4% mehr Bezahlung. Im Jahr 1969 gibt es unter Frühjahr einen Anstieg der Löhne und Gehälter um 3% und im Oktober weitere 8%.

Die Löhne und Gehälter steigen um 15,3%. Gesperrt ist der Kollektivvertrag über vermögenswirksame Errungenschaften von 26 Mark (Ausbildung 13 Mark). 71 Nettovergütung 180 DEM für 3 Jahre. 72 7,5 Prozent mehr Löhne und Gehälter. In den Jahren 1973 8,5 Prozent mehr Löhne und Gehälter. Einkommenssicherheit und Kündigungsschutz für für ältere Mitarbeiter.

74 Durchschnittliche 11,6 %ige Erhöhung der Löhne und Gehälter. 75 6,8 Prozent mehr Löhne und Gehälter. 76 5,4 Prozent mehr Entlohnung. 77 6,9 Prozent mehr Löhne und Gehälter. Die Löhne und Gehälter wurden 1978 um 5 Prozent erhöht. Bei den Stahlarbeitern in Nordrhein-Westfalen streikt 6 Kalenderwochen für auf Einführung der 35-Stunden-Woche.

1979/4,3 Prozent mehr Bezahlung. In der weiterverarbeitenden Branche erfolgt der Feiertag nach einem Phasenplan verlängert mit dem Ziel: 30 Tage mit für Alle. 1980- 6,8 Prozent mehr Löhne und Gehälter. Betriebsprämie 30 bis 165 DEM für niedrigere Tarifgruppen. Kapitalwirksame Leistung steigt auf 52 DEM (für Aus-zubildende auf 26 DEM).

Im Jahr 1981 4,9% mehr Löhne und Gehälter und eine Einmalzahlung von je 120 DEM für und März. 1982/4,2 Prozent mehr Löhne und Gehälter und eine Einmalzahlung von 120 DEM für Feber. Die Ferien für die 18 - auf 25-Jährigen erhöht sich um 2 Tage, jetzt 30 Tage.

83 3,2 Prozent mehr Entlohnung. Sämtliche Mitarbeiter der Metallbranche, auch unter 18-Jährigen, haben nun 30 Werktage Ferien (Absolventenplan von 1979). Folgevertrag für die kapitalwirksamen Errungenschaften. 1984- 3,3 %ige Erhöhung der Löhne und Gehälter. Einmalige Zahlung 250 DEM. 2%ige Erhöhung der Löhne und Gehälter ab I. J..

1986- 4,4 Prozent mehr Löhne und Gehälter. Statt der Erhöhung für Aprils Pauschale von 230DM. Erhöhung der Ausbildungsvergütungen von 30 auf 35DM. Es gibt 3,7% mehr Bezahlung. Die Wochenarbeitszeit beträgt am Stichtag 31. 4. 1988 37,5 Std. und am Stichtag 31. 4. 1989 unter verkürzen bei voller Lohnfortzahlung.

1998 Verkürzung der Arbeitszeiten auf 37,5 Std. ab I. Aprils. Lohnersatz: 2,7 Prozent, sowie 2 Prozent mehr Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütungen. Verkürzung von Arbeitszeiten bis 37 Arbeitsstunden ab. 1. April. Lohnersatz: 1,4 Prozent, sowie 2,5 Prozent mehr Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütungen. 90 6 Prozent mehr Löhne und Gehälter.

Für Einmalzahlungen im Rahmen der Monate März und August von je 215DM. Erhöhen Sie Ausbildungsvergütungen um 70 bis 90DM. Das Wochenarbeitszeit beginnt am oder nach dem 2. Januar 1993 auf 36 Std. verkürzt. Unter für wird ab September 1995 die komplette Metallbranche auf eine 35-stündige Woche mit vollständigem Lohnersatz angewendet. Seit 1990 haben alle Trainees die 37-Stundenwoche, die anderen Arbeitszeitverkürzungen wenden auch für an. 1991 alt und neu Bundesländer: 6,7 % mehr Geld und Gehälter.

Für Einmalzahlungen von je 290 DEM im Monat. Erhöhen Sie Ausbildungsvergütungen um 100 auf 140DM. Im neuen Bundesländern Tariflohn, Gehälter, Vergütungen, Vergütungen für für Lehrlinge und die Sonderzahlung ( "Weihnachtsgeld") werden in der Stufe für bis 1994 auf westlicher Ebene erhoben. Von 1995 an wird es 50 Prozent Feriengeld und 30 Tage Ferien ab 1996 geben. 1992 Alt Bundesländer: 5,4 Prozent mehr Einkommen.

Erhöhung der Ausbildungsvergütungen um 75DM. Erhöhen Sie die Sonderprämie in allen Phasen um 5%. Von der ersten Ausgabe am 17. Mai Verkürzung die Arbeitszeiten auf 36 Std. erhöhen. 3% mehr Bezahlung. Erhöhung der Ausbildungsvergütungen um 50DM. Die Streiks in der Metallwirtschaft in Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern sowie in der Eisen- und Stahlindustrie haben zwei- bis dreiwöchige Auseinandersetzungen ausgelöst, so daß ein neues Schritt-für-Schritt-Konzept beschlossen wird, das eine schrittweise Anpassung der Einnahmen bis zum Jänner 1996 ermöglicht.

1994Alt Bundesländer: Die IG Metall schließt den Kollektivvertrag über beschäftigungssichernde beschäftigungssichernde Maßnahmen. Wiederum werden die Löhne Tarifverträge über, Gehälter und Ausbildungsvergütungen in Betrieb genommen und die Einnahmen ab dem Stichtag.... um 2% erhöht. Dieser Anstieg wird durch einen einmaligen zehnprozentigen Anteil der Spezialzahlung von Kürzung ausgeglichen. In einem zweiwöchigen Arbeitskampf forcieren die bayrischen Metallarbeiter vom I. M. bis II. M. 1995 eine Einkommenssteigerung von 3,4 H. Bis II. M. 1995.

Für Jänner bis Apr. 1995 gibt es eine monatliche Einmalzahlung von 152,50DM. Neu in Kraft gesetzter Tarifvertrag über www. mögenswirksame Errungenschaften für 5 Jahre. Altes 1997 Bundesländer: Für Jänner, Feber, März Pauschal preis von 200DM. In der Zeit ab dem ersten Quartal 1997 1,5 Prozent, ab dem zweiten Halbjahr 1998 2,5 Prozent mehr Löhne und Gehälter.

Erhöhung der Ausbildungsvergütungen. Neues Bundesländer: Aufgrund des Schritt-für-Schritt Plans von 1993: Übernahme des für erhielt das altes Bundesländer Gebührenerhöhungen. 99 Alt Bundesländer:Metall- und Elektroindustrie: Januar und Febr. 1999 Abgeltung von 350,00 AN. Von März 1999 3,2 % mehr Löhne und Gehälter. Erhöhung der Ausbildungsvergütungen. Für February 1999 175,00DM.

Von März 1999 3,2 % mehr Löhne und Gehälter. 2000alt und neu Bundesländer: Metall- und Elektroindustrie: Tarifabschluss an der Website ¼cke ¼cke zwischen Jung und Alt mit gesetzlicher Verpflichtung zur Altersvereinbarung und Übernahme der ausgebildeten für 12 Monden. Für März und April-Pauschale von 330 Dir. Die Lohnerhöhungen ab Mitte März und Gehälter um 3%, ab Mitte 2001 um weitere 2,1%.

Steigerung der Ausbildungsvergütungen um 3%. Aktualisierung des Kollektivarbeitsvertrages vermögenswirksame Errungenschaften in der Altstadt Bundesländern für 5 Jahre und schrittweise Einführung in der Neustadt Bundesländern. Alt Bundesländer: Textil- und Bekleidungsindustrie: Kollektivvertrag für die Zeit nach Altersteilzeit, Übernahme der ausgebildetem Bundesländer 12 Monate. Beginnend mit der Erhöhung der Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütungen um 2,4%, ab der Einführung im Jahr 2001 um weitere 2,4%.

Erhöhung des zusätzlichen Feriengeldes ab 2001 um 4,8%. Holzverarbeitung und Holzverarbeitung Industrie: Flächendeckende Tarifverträge bis Gehälter ¼cke mit gesetzlicher Verpflichtung auf Altersteiligenzeit und Übernahme der Geretteten: Beschäftigungsbrà 12 Kalendermonate ab 2005. Erhöhung der Löhne und Gehälter um 2,5% ab dem 01.04.2000, ab 2003 um weitere 2,5%.

Im Jahr 2001Metall- und Elektronikindustrie, Metall- und Kunststoffverarbeitung und holzverarbeitende Industrie: Abschluss eines Tarifvertrages über die aufgeschobene Vergütung der Altersvorsorge. Gründung einer Gemeinschaftseinrichtung der IG Metall und der gesamten Metall für die überbetrieblichen Pensionskasse "MetallRente". Nach dem Arbeitskampf in der Metall- und Elektroindustrie in Baden-Württemberg und Berlin/Brandenburg: Württemberg Maimiete von 120 EZ, Lernende 28, 10, 33 und 35 EZ pro Auszubildendem.

Erhöhung der Gebührentabellen ab I. Jänner um 3,1% zuzüglich 0,9% ERA-Strukturkomponente ( "Volumen 4%"), ab I. Jänner 2003 um weitere 2,6% zuzüglich 0,5% ERA-Strukturkomponente ("Volumen 3,1%"). Einigung über Eckpunkte und einen bindenden Zeitplan für ein gemeinsamer Rahmentarifvertrag. Holzverarbeitende Industrie: Erhöhung der Löhne und Gehälter ab vom 1. mai rund 2,9%.

Für April-Pauschale von 50 EUR. Erhöhen Sie Ausbildungsvergütungen starting from one one one one one one, around 27 euro. Holzverarbeitende Industrie: Erhöhung der Löhne, Gehälter und Gehälter und Ausbildungsvergütungen zum 01. Dezember um 3%. Für Maikostenpauschale von 25 EUR, Azubis 20 EUR. Alt Bundesländer: Textil- und Bekleidungsindustrie: Erhöhung der Löhne und das Gehälter ab dem I. Januar um 3%, ab dem S. E. 2003 um weitere 2,7%.

Erhöhen Sie Ausbildungsvergütungen ab dem Stichtag 31. März um rund 30 EUR. Im Jahr 2004 wurde das Urlaubsgeld um 5,7% erhöht. 2003Holzbearbeitungsindustrie: Erhöhung der Löhne und Gehälter ab I. May um 2,2%. Erhöhen Sie Ausbildungsvergütungen um 15 EUR pro Jahr. Lohnsteigerung und Gehälter ab dem I. Juni rund 2,5%.

Für Pauschalpreis von 150 EUR für APR, MA und MA. Erhöhen Sie Ausbildungsvergütungen ab dem I. Apr. um rund 25 EUR. Metall und Elektroindustrie: Erhöhung der Vergütungstabellen ab Konzessionsnehmer März 2004 rund 1,5% plus 0,7% EWRA-Strukturkomponente (2,2% im Volumen) und ab Konzessionsnehmer März 2005 rund weitere 2% plus 0,7% EWSTrukturkomponente (2,7% im Volumen).

2004 Holz- und Kunststoffverarbeitende Industrie: Erhöhung der Löhne, Gehälter und Gehälter ab dem 4. und 9. Juni 1955 um 1,5%. Für Pauschalpreis von 30 EUR für Apr und Mai. Holzverarbeitende Industrie: Erhöhung der Löhne und Gehälter ab vom 1. und Juni 2004 rund 1,5%, ab vom/von 1. März 2005 rund weitere 1,5%.

Für März, März, September und September 2004 Pauschalpreis von 100. E. Erhöhen Sie Ausbildungsvergütungen ab dem ersten. März 2004 um 11 EUR, ab dem ersten. März 2005 um weitere 11 EUR. Alt Bundesländer: Textil- und Bekleidungsindustrie: Erhöhung des Freizeitverdienstes um 5,7%. Für 2005 vier einmalige Zahlungen von je 108 EUR, Azubis je 50 EUR.

Erhöhung der Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütungen ab dem I. Jänner 2006 um 1,8%. 2005 Holz- und Kunststoffverarbeitende Industrie: Erhöhung der Löhne, Gehälter und die Adresse der Firma, Gehälter und Ausbildungsvergütungen ab dem I. Mai um 1,54%. Neu Bundesländer:Textil- und Bekleidungsindustrie: Die Website Für ist in den Monaten Mai 2005, April, Mai, April and Glabber 2006 mit einer außerordentlichen Zahlung von jeweils 100 euro ausgestattet.

Lehrlinge bekommen 50 EUR. Erhöhung der Vergütungen und Ausbildungsvergütungen ab dem Stichtag, ca. 1,8%. Durchlaufzeit bis zum Stichtag 30. März 2007. Erhöhung des zusätzlichen Feriengeldes um 30 E. Fortführung des Tarifvertrags Alter Teilzeit bis zum Stichtag Jänner 2007. Zusätzlicher Arbeitgeberanteil zur Alterssicherung um 100 EUR auf 230 EUR.

Für März bis Mitte 2006 Einheitszahlung von 310 EUR, Azubis 90 EUR. Alt Bundesländer:Textil- und Bekleidungsindustrie: 2,5 v. H. mehr ab 1. Januar 2006, weitere 2 v. H. ab 17. und 30. Mai 2003 Für Mai- bis 10. September 2006 eine einmalige Zahlung von je 170 qm, Praktikanten eine einmalige Zahlung von 2 x 85 qm. Holzverarbeitende Industrie: z.B. 2,5 Prozent mehr Löhne und Gehälter ab I. N. V.

2,5 Prozent mehr für Trainees ab einem Jahr. Für 6. bis 10. 2006 Einmalige Zahlung von 350. E. Im Jahr 2007Metall- und Elektroindustrie: 4,1% mehr Lohn und Ausbildungsvergütung ab dem 1. und weitere 1,7% ab dem 0. Juli 2008. 1962 wurde die Einmalzahlung von 400 auf 400 für Lehrlinge 125 in Anspruch genommen. Eine weitere einmalige Zahlung von 3,98%. lz und kunststoffverarbeitende Industrie: z.B. 3,6% mehr ab dem I. J. 2007, weitere 2,5% ab dem I. J. 2008 Für Vom 1. Jun. bis zur II. Mai 2007 eine einmalige Zahlung von 300?, für Juni bis zum S. Januar 2008 eine einmalige Zahlung von 345?.

Neu Bundesländer: Textil- und Bekleidungsindustrie: 3 Prozentpunkte mehr ab dem Jänner 2007, weitere 2,7 Prozentpunkte ab dem Jänner 2008. Erhöhung des Freizeitlohns für auf 263 EURO 2007 und 270 EURO 2014. 94 des Tarifvertrags Unterhalts bis zum Erreichen von jüngerem Alter. März 2009. 2008Metall- und Elektroindustrie: 4,2' % mehr, davon 2,1' = bis zum 1. November 2009 und 2,1' = bis zum zum 1. Januar 2009 als Voraberhöhung 76%; Für November, dei Dezember 2008 und jänner 2009 Erhöhungsbetrag von 510,00 Euro, Auszubildende erhalten 133,00 Euro.

Der Pauschalbetrag von 122,00 EUR wird im Monatssemester ausgezahlt, die Auszubildenden 32,00 EUR. Mit ersten konkreten Erfolgen präsentiert sich die IG Metall-Zeitarbeitskampagne "Gleiche Werk - gleiches Lohn": Am 23. Oktober 2008 unterzeichnete die IG Metall im Frankfurter Stadtteil eine Fairness-Vereinbarung mit den beiden in Deutschland ansässigen Unternehmen führenden, dem BZA ( "Bundesverband Zeitarbeit") und dem IGZ ("Interessenverband Derzeitige Zeitarbeit sunternehmen") unter führenden ernsthafte Arbeitnehmerüberlassungsverträge.

Die in Deutschland einzigartige Vereinbarung reglementiert unter für gerechte Arbeitsplatzbedingungen für Zeitarbeitskräfte in Bundesländern Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Thüringen. Holz- und kunststoffverarbeitende Industrie: z.B. 1,5 Prozent mehr Löhne und Gehälter ab dem I. Nov. 2009, weitere 1,7 Prozent ab dem I. Nov. 2010 St attliche Zahlung von 200 EUR (40 EUR pro Monat), für Ok. 2009 bis Ultimo 2010 St. Zahlung von 200 EUR (40 EUR pro Monat), 20 bis 25 EUR in 2 Raten mehr, für Trainees.

Textil und Bekleidungsindustrie: 1,5% mehr, weitere tafelwirksame Erhöhung um 40 EUR, Lehrlinge 20 EUR ab I. Jänner 2010. Für Maibistdorfer Monatliche einmalig 42,50 EUR, Lehrlinge 21,25 EUR, januar und fernberufen unter für Prolongationsgebühr in Höhe von 99 EUR, Lehrlinge 49,50 EUR.

Erhöhung des Urlaubsentgelts um 1,5% gegenüber 2010. Die Metall- und Elektroindustrie: 2,7 Prozent mehr ab dem Stichtag 31. Dezember 2011. Für - 11. und 15. Mai 2007 bis März 2011 Ein Einmalbetrag von 320, Lehrlinge 120 Tonnen. Fazit von Tarifverträgen, die die Altersteilzeit mit Senkung der Remanenz- kosten und die Arbeitszeitverkürzung auf 28 (26) Arbeitsstunden mit Teilvergütungsanpassung sowie die Weiterentwicklung der Annahmebedingungen für Lehrlinge regel.

2011 Textil- und Bekleidungsindustrie: 3,6% mehr ab dem Stichtag 31. Dezember 2011. Für Die Mai bis zum Stichtag 31. Dezember 2011 werden einmalig je 50 Euro, die Auszubildenden je 25. November 2011 bezahlt. Erhöhung des zusätzlichen Feriengeldes ab 2012 um 3,6%. holzverarbeitende und kunststoffverarbeitende Industrie: z.B: 4 Prozent mehr Löhne und Gehälter ab dem Stichtag 31. Dezember 2011. Für Für Im Zeitraum von April bis August 2011 werden einmalige Zahlungen von je 90. 000.

Erhöhung der Ausbildungsvergütungen in 2 Stufen, ab dem Wintersemester 2011 und ab dem Wintersemester 2011 um zusammen 42, 51 und 62 EUR vom Wintersemester bis zum dritten. Jahr. Textil und Bekleidungsindustrie: Für Jan. bis Max. Aspiration 2013 ein Einmalbetrag in Höhe von je 60. Juni, die Auszubildenden erhalten jeweils 25. Juni.

3 Prozent mehr Löhne und Gehälter ab dem I. M. 2013. Ausbildungsvergütungen steigt ab dem I. M. 2013 um 50 Prozent. 2 Prozent mehr Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütung ab dem I. M. 2014. 3 Prozent mehr zusätzliches Urlaubslohn 2013, 2 Prozent mehr 2014. Holz- und Kunststoffverarbeitende Industrie: z.B. 3 Prozent mehr Löhne und Gehälter ab 1. M. 2013. Erhöhung von Ausbildungsvergütungen um 30 Euro ab 1. August 2013. Eisen- und Stahlindustrie: 3 Prozent mehr von März.

Bessere Möglichkeiten für Altersübergänge. Eisen- und Eisenindustrie 2014: 2,3% mehr ab Juni 2014 und 1,7% mehr ab Juni 2015. 36â' mehr pro Monat für Praktikanten. Holzverarbeitende Industrie: 3% mehr Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütung ab November. Für May bis August: 160â'¬; Praktikanten 50â'¬. Textil und Bekleidung West: Jänner bis 2015: je 60â'¬; Lehrlinge je 30â'¬.

Nochmals 2,4% mehr Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütung ab Juli 2016. 2015Metall- und Elektroindustrie: 3,4% mehr Löhne und Ausbildungsvergütung ab März. Für Jänner bis März: 150â'¬. Textile Industrie Ost: Erhöhung der Gebühren um 3,0% im Monat September und um weitere 2,3% im Monat September 2016. Allmähliche Erhöhung des Urlaubsentgelts um 100â'¬ bis 2016. Überproportionaler Anstieg der Ausbildungsvergütungen.

Hüttenindustrie: NRW: Lohnerhöhung und Ausbildungsvergütungen ab Jänner 2016 um 2,3% und Erstattung von Reisekosten für Azubis. Für September und September 2015: 200â'¬, Praktikanten 80â'¬. 2016Holz- und kunststoffverarbeitende Industrie: 2% Lohnerhöhung ab Monatsmai ("Lehrlinge" je 20â'¬ mehr). Noch einmal 1,7% mehr ab Juni 2017 (Auszubildende wiederum je 20â'¬ mehr).

Metall und Elektroindustrie: 2,8% mehr Lohn und Ausbildungsvergütung ab juli. Für Juni: 150â'¬, Studenten 65â'¬. Die Verschiebemöglichkeit für die Pauschale bzw. für die zweiten Etappe nur für föderationsgebundene Unternehmen mit ökonomischen Schwierigkeiten durch die Tariffelder.

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