Ich bin Altenpflegerin

Als Altenpfleger. Ich bin Altenpflegerin.

"Warum ich Altenpfleger bin, ist ein einziges Lachen genug". Spätestens seit ich 14 bin, wollte ich immer nur Altenpflegerin sein. Nachdem ich das Pflegepersonal des Johanniterhauses bei diversen Veranstaltungen in unserer Gemeinde kennengelernt hatte und so begeistert über ihre Tätigkeit berichtete, hat mich dieser Berufsstand einfach begeistert. Für das Studentenpraktikum habe ich mich angemeldet und mit 16 Personen gearbeitet, um im Wohnumfeld zu helfen, z.B.

bei der Nahrungsfülle, dafür gesorgt zu haben, dass es immer genug zu saufen gibt und ziemlich viel Zeit hatte, mit den Älteren zu reden.

Später, während meiner 3-jährigen Berufsausbildung zur staatlich geprüften Altenpflegerin, brachte mir das viel. Es gelingt ihr, uns zu einem guten Paar zu machen, so dass du gern zur Schule kommst. Außerdem achtet sie darauf, dass wir uns als Angestellte weiterentwickeln, damit wir auf unsere Anwohner nach dem neuesten Stand der Technik reagieren. Fragt man mich, was ich von der Seniorenpflege halte, so gibt es zwei Dinge: die Anerkennung der Anwohner, ein Lachen genügt, und unser Einsatz.

"Und wenn ich krepiere, will ich es nicht bereuen."

Für Susanne Sachs hat sie den wohl schönste Berufsstand der Welt: Sie kümmert sich um ältere Menschen und Demenz. Das, was sie von ihnen erfahren hat, berichtet sie in unserer Reihe "1 von 80 Millionen". Genau das befragen wir immer wieder einen von 80 Mio. Menschen in Deutschland. Susanne Sachs beantwortet hier, 29. "Als Altenpflegerin sollte man natürlich keine Favoriten haben, aber ich mag oft Anwohner, die mir ähneln.

Durch meinen Job fühle ich mich gut. Ich habe viel von den Älteren gelernt. Als sie sagen, was sie bedauern, sagen sie beinahe immer etwas, was sie übersehen haben, was sie nicht haben. Doch sie wagte es nicht, weil sie sich davor fürchtete, was die Menschen glauben würden, wenn sie mit dem Besetzer rummachte.

Du willst noch mehr Lösungen - von Lebensartisten und -pädagogen, Altenpflegern und Philosophen? Sämtliche Episoden unserer Reihe "1 von 80 Millionen" sind hier zu find. Als ich eines Tages starb, will ich nichts bedauern, ich will nicht denken: Das wollte ich doch tun. Vieles hat meine Sichtweise auf Deutschland geändert. Dann bin ich von meinem Heimatort Baden nach Köln umgestiegen.

In Köln ließ ich meine Angehörigen und Freundinnen zurück, obwohl ich niemanden hatte. Ich würde das allen meinen Einwohnern gewähren, auch wenn ich dann erwerbslos wäre. "Meister: "Ich wünsche mir, dass jemand diesen Blitz spürt" Welcher Job steht mir?

Mehr zum Thema