Hinterbliebenenrente

Überlebensrente

Aber wer hat eigentlich Anspruch auf eine Hinterbliebenenrente? Mit der Witwenrente soll der Unterhalt ersetzt werden, den der verstorbene Ehepartner nach seinem Tod nicht mehr erbringen kann. Die Hinterbliebenenrente wird wie folgt berechnet? Was ist die Hinterbliebenenrente? Sterbt die versicherte Person an den Folgen eines Arbeitsunfalls oder einer Berufskrankheit, erhalten die Hinterbliebenen Renten.

Hinterbliebenenrente: Wem steht es zu?

Welche ist die Hinterbliebenenrente und warum gibt es sie? Im Falle des Todes eines Ehegatten, Gleichgeschlechtsträgers einer registrierten zivilen Partnerschaft, eines Vaters in der Schweiz oder einer Schwiegermutter geht in manchen Familien diejenige verloren, die den größten oder den gesamten Lebenssaldo der Ehegattenfamilie aus ihrem Erwerbseinkommen oder ihrer Altersversorgung verdient hat. Die vom Verstorbenen erworbenen Pensionsansprüche können und sollten in diesen FÃ?llen zur Sicherung der wirtschaftlichen BestÃ?ndigkeit der Ã?berlebenden Angehörigen verwendet werden.

Welche Personengruppe hat Anrecht auf eine Hinterbliebenenrente? Zu den potenziellen Begünstigten zählen Verwitwete und Verwitwete sowie der hinterbliebene geschlechtsgleiche Lebenspartner einer registrierten zivilen Partnerschaft ebenso wie Halbwaisen und Waisenkinder. Diese Personengruppe bezieht die Hinterbliebenenrente aus der Pensionsversicherung des Todes. Getrennte Ehegatten und geschlechtsgleiche Lebenspartner einer aufgelöste eingetragene Partnerschaft, die ein Baby großziehen, können (nur) Ansprüche auf eine sogenannte Bildungsrente haben.

Allerdings wird diese Pension aus der Pensionsversicherung des Elternteils ausbezahlt. Zu Beginn des Geschäftsjahres 2002 wurden die Anspruchskriterien für die Hinterbliebenenrente verschärft und die Summe der Anspruchsberechtigungen begrenzt. Das bis zum 31.12.2001 geltende Reglement für die Witwen- oder Verwitwetenrente gilt weiter, wenn der Ehegatte vor dem 01.01.2002 oder der Ehegatte nach dem 31.12.2001 gestorben ist, die Eheschließung aber vor dem 01.01.2002 abgeschlossen wurde und zumindest einer der beiden Ehegatten vor dem 02.01.1962 ist.

Zu welchen allgemeinen Bedingungen erhalte ich eine Witwen- oder Verwitwetenrente? Grundvoraussetzung für den Rentenanspruch einer Witwe oder eines Witwers ist, dass die Eheschließung bis zum Tod des Ehepartners existiert hat. Die Trennung ist so harmlos wie ein Scheidungsklage, aber es gibt keinen Anrecht, wenn die Eheschließung rechtlich getrennt oder für null und nichtig befunden ist.

Eine weitere Bedingung ist, dass der gestorbene Ehegatte die generelle Wartefrist (Mindestversicherungszeit) von fünf Jahren einhalten hat. Die Witwen- oder Verwitweterrente erlischt abschließend, wenn der hinterlassene Lebenspartner wiederverheiratet ist oder eine registrierte zivile Partnerschaft eingegangen ist; in diesem Falle erlangt der hinterlassene Lebenspartner jedoch einen Ausgleichsanspruch in der Größenordnung von zwei jährlichen Beträgen der Witwen- oder Verwitwerrente, die der hinterlassene Lebenspartner in den vergangenen zwölf Monatsdurchschnitt eingezahlt hat.

Was ist die Verwitwetenrente und wer hat sie? Das große Witwengeld beläuft sich auf 55% - 60% nach "altem Recht" - der Pension, die der gestorbene Ehepartner erhalten hat oder zum Zeitpunkt des Todes erhalten hätte. Sie erziehen ein eigenes Minderjährigenkind oder ein Minderjährigen des gestorbenen Ehepartners.

Stief- und Pflegebedürftige, die in den Witwen- oder Witwerhaushalt eingelassen werden, sowie Enkelkinder und Schwestern, die in den Witwen- oder Witwerhaushalt eingetreten sind oder die von ihnen hauptsächlich unterstützt werden. Es ist gleichbedeutend mit der Geburt eines Kleinkindes, wenn die Verwitwete oder Witwerin ihr eigenes Kinder oder ein Kinder des gestorbenen Ehepartners in der häuslichen Umgebung betreut, der - ungeachtet seines Alters - aufgrund einer körperlichen, geistigen oder geistigen Beeinträchtigung nicht in der Lage ist, sich selbst zu versorgen.

Der Verwitwete oder Verwitwete ist arbeitsunfähig oder vor dem 02.01.1961 und arbeitsunfähig oder wurde am 31.12.2000 bereits arbeitsunfähig oder arbeitsunfähig gemacht und ist dies ohne Unterbrechung. Das Alter der verwitweten Person ist das Alter von 46 Jahren. Allerdings richtet sich diese Altersbeschränkung nach der "Rente mit 67" und gilt daher nur, wenn das Todesdatum des verstirbten Lebenspartners 2029 oder später ist.

Das kleine Witwengeld wird an Verwitwete oder Verwitwete gezahlt, die die allgemeinen Bedingungen für die Hinterbliebenenrente, aber nicht zumindest eine der Sonderbedingungen (siehe oben) für das große Witwengeld aufstellen. Er beläuft sich auf 25% der Pension, die der gestorbene Ehepartner zum Sterbezeitpunkt erhielt oder hätte beziehen können. Was ist der Ausgangspunkt für den Bezug einer Verwitweten- oder Verwitwetenrente?

Das Hinterbliebenengeld muss von der Verwitweten oder Verwitweten beantrag. Der Antrag sollte nicht verzögert werden, da die Hinterbliebenenrente für einen Zeitabschnitt von bis zu 12 Monate nach dem Monat des Antrags nachbezahlt wird. Die Inanspruchnahme dieser Leistung beginnt mit dem Todesfall, wenn der gestorbene Lebenspartner noch keine Leistung erhalten hat.

Wenn der Erblasser jedoch bereits Pensionär war, hat der Witwer/Witwer für den Monat, in dem der Tod eingetreten ist, Anspruch auf die Rente der versicherten Person des erblassten Lebenspartners und die Anspruchsdauer auf die Hinterbliebenenrente des Hinterbliebenen mit dem folgenden Monat ein. Im ersten Quartal nach dem Todesmonat bezieht die Verwitwete den vollen Betrag der Rente der versicherten Person des Verstorbenen.

Mit dieser Leistung soll dem Angehörigen der Wechsel erleichtert werden. Werden die eigenen Einnahmen der Überlebenden auf ihren Leistungsanspruch auf eine Hinterbliebenenrente angerechnet? derselbe? Obwohl die Waisenrente nicht berücksichtigt wird, muss die Verwitwete oder Witwerin ihr eigenes Gehalt bei der Berechnung der Hinterbliebenenrente berücksichtigen. Das Monatseinkommen der Verwitweten oder Verwitweten von bis zu 819,19 in den neuen Ländern und 783,82 in den neuen Ländern ist von der Zurechnung ausgenommen.

Für jedes Waisenkind, das anspruchsberechtigt ist, steigt diese Vergütung um 173,77 in den neuen Ländern und 166,26 in den neuen Ländern. Ein über den Zuschuss hinausgehendes Einkommen wird mit 40% der Witwen- oder Verwitwetenrente gutgeschrieben. Neben dem Arbeitseinkommen (Löhne oder Gehälter von Beamten) und dem Wiederbeschaffungseinkommen (eigene staatliche oder Beamtenrente ) sind auch Vermögenseinkommen, betriebliche Altersversorgung und Altersversorgung aus der Privat- und Rentenversicherung zu beachten, sofern nicht "altes Recht" gilt.

Mit einem Bruttoeinkommen von 1.365,32 in den neuen Ländern bzw. 1.306,37 in den neuen Ländern muss die Verwitwete oder Witwerin nicht damit rechen, dass ihr Anwartschaftsanspruch auf eine Hinterbliebenenrente durch Verrechnung reduziert wird.

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