Hilfe bei Ausbildungssuche

Unterstützung bei der Trainingssuche

Fédor (19) und Maurice (21) Drei Mitarbeiter der Agentur für Arbeit arbeiten seit Anfang des Jahres ausschliesslich mit jungen Menschen, denen es schwieriger ist, einen Lehrplatz zu finden. Vier jungen Männern begegneten wir, die mit ihrer Hilfe einen Ausbildungsstellenplatz fanden - aber auch, weil die Bosse ihnen eine Möglichkeit geben: Vor dem Job bei der Druckerei Barthel schrieb Fedor Dutyi geschätzte 250 Anmeldungen.

"Fedor hatte bereits eine IT-Ausbildung an einer Berufsschule verlassen und es als Helferin in einer Druckwerkstatt geschafft. Fedor selbst weiss nicht wirklich, warum es so viele Versuche gegeben hat. Glücklicherweise haben sich Irini Kapouniaridou und die beiden im Juli auf dem Lehrstellenmarkt der Agentur für Arbeit getroffen. Die Personalverantwortlichen der Barthel-Gruppe sind Frau Sägebrecht und Frau Irini Kapouniaridou die Supervisorin der Agentur für Arbeit bei der Fedor.

Damals sah sich Frau Sägebrecht mit einem großen Hindernis konfrontiert: Vier Ausbildungsstellen waren noch nicht vergeben. Bildung hat daher oberste Priorität. Der Fedor sandte seine Bewerbungsunterlagen ein, absolvierte ein Praxissemester und absolvierte den Einstellungsprüfung. Die Zeit für ihn war knapp, viele Betriebe hatten ihre Ausbildungsstellen bereits vergeben. "Auch für mich war die Hochschule nicht immer so bedeutsam, vor allem, dass sie zu den Menschen passt", sagt Steve Bambeck, der das gleichnamige Karosseriebauunternehmen in Borgorbeck leitet.

Also hat er einen Boss, der versteht, dass das Schicksal nicht immer den Berg hinaufgeht. Er selbst sagt, er war vorher nicht entschlossen. Der Betrieb ging in Konkurs und das darauffolgende Betrieb beendete den Ausbildungsvertrag nach zwei Monate, weil er noch nicht so viel tun konnte, wie von ihm erhofft war.

"Dafür ist die Berufsausbildung aber da", sagt Steve Bambeck, der Metal einen Ausbildungsvertrag gab. Selbst wenn es jetzt eine Berufsausbildung zum Karosserie- und Automobilbauer ist - aber die Hauptsache ist etwas mit Automobilen. Wenn Irini Kapouniaridou im vergangenen Jahr zum ersten Mal gegenüber von Arlind Ukhaxkaj stand, lernte sie einen ziemlich scheuen Jüngling kennen.

"Wir haben aber vor allem an seiner eigenen Darstellung gearbeitet", sagt Irini Kapouniaridou. Erfolgreich: Seit dem I. Sept. ist Arlind, deren Familienangehörige aus dem Kosovo stammen, im Boden-Autohaus in Frillendorf tätig. Zwar hat das Unter-nehmen bereits alle Ausbildungsplätze ausgeschrieben, aber Arlind kann dort eine Einstiegsqualifikation in das Automobilmanagement ablegen. Die Vorgesetzten Daniel unten und Michael Schlossbauer bieten ihm bereits heute die Perspektive: Wenn das gut läuft, kann er im nächsten Jahr eine Lehre aufnehmen.

Mehr zum Thema