Helferberufe Ausbildung

Assistenzberufe Ausbildung

3+2-Regel auf Pflegeberufe ausgedehnt im Bereich der Pflegeberufe / Wirtschaftliche Entwicklung für Kinder und Jugendliche in Deutschland / Aktuelles in Deutschland / Infopool In Zukunft wird geduldeten Zuwanderern auch eine vorübergehende Aufenthaltserlaubnis erteilt, wenn sie eine Ausbildung zur Assistentin, zum Beispiel in der Krankenpflege, absolvieren. Auf ihrer Tagung in Potsdam (ASMK) unterstützten die Minister für Arbeit und Soziales der Bundesländer den von Baden-Württemberg initiierten Vorschlag einhellig. So können Migranten einen entsprechenden Handlungsanreiz für die Aufnahme einer staatlichen Hilfsausbildung gegeben werden.

Die so genannte 3+2-Regel (drei Jahre Ausbildung, zwei weitere Jahre Berufserfahrung) ist derzeit nur für die Ausbildung in qualifizierten Bereichen gültig. "3+2 " heißt, dass den Flüchtlingen während ihrer Ausbildung eine Toleranz und in der Folge ein zweijähriges Aufenthaltsrecht für die Ausübung einer Erwerbstätigkeit in dem von ihnen gelernten Berufsstand gewährt wird. "Vor allem in Alten- und Krankenpflegeberufen durchlaufen viele Migranten aufgrund fehlender sprachlicher Fähigkeiten oder unerfüllter Bildungsanforderungen zunächst eine Hilfsausbildung.

Es ist gewissermaßen das Fundament für eine spätere Qualifizierung ", sagte die baden-württembergische Sozialministerin Mantne Lucha. Allerdings sind es gerade diese Berufe, die gegenwärtig nicht unter die "3+2-Regel" fallen.

Der Digitalisierungsprozess betrifft die Helferberufe am härtesten.

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innerHTML='CREATIVE INFO: Das Verlustrisiko, durch Geräte ersetzt zu werden, nimmt in den Hilfsberufen am stärksten zu. Zahlreiche neue Techniken sind zur Marktreife gelangt und können insbesondere einfachere Aktivitäten auflösen. In Deutschland sind 25 Prozentpunkte der sozialversicherungspflichtigen Mitarbeiter dem Wagnis unterworfen, dass mehr als 70 Prozentpunkte ihrer Arbeitsplätze von Computern oder computergesteuerten Geräten besetzt werden können.

Die Mehrheit der sozialversicherungspflichtigen Mitarbeiter, gut 46 Prozentpunkte, arbeiten in Betrieben mit mittlerer Auswechselbarkeit. Dies bedeutet, dass zwischen 30 und 70 Prozentpunkte der Tätigkeit eines Berufsstandes möglicherweise mit dem Einsatz von Computern durchgeführt werden kann. Laut IAB-Studie können gut 28 Prozentpunkte der Mitarbeiter weniger als 30 Prozentpunkte ihrer Aktivitäten innerhalb des entsprechenden Berufes ausmachen.

Ausbildung und Fähigkeiten neigen dazu, dem Verlustrisiko entgegenzuwirken, dass die beruflichen Aktivitäten von Computer aufgenommen werden. Beispielsweise haben die Berufe, für die keine Berufsausbildung gefordert wird, mit 58% das größte Auswechselungspotenzial. Für Berufe, die in der Allgemeinen vier Jahre Hochschulbildung erfordern, beträgt das Substitutionspotenzial 24 vH.

Vergleicht man die drei Jahre zuvor von den beiden IAB-Forschern durchgeführte Untersuchung des Substitutionspotenzials, so zeigt sich auch, dass der Zuwachs bei den Assistenzberufen mit rund zwölf Prozent um das Doppelte höher ist als der Zuwachs bei den Fachberufen mit sechs Prozent. Nicht nur die Aktivitäten würden eliminiert, sondern auch neue geschaffen. Die Forscher erläutern jedoch, dass es in den Berufen zu großen Umbrüchen kommen wird.

Daher ist es wichtig, die Ausbildungsgänge so zu konzipieren, dass alle Lernenden mit den neusten technischen Neuerungen in ihrem Berufsleben bekannt gemacht werden.

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