Heizungstechniker Ausbildung

Ausbildung zum Heizungstechniker

Die Heizungsfachkraft arbeitet überwiegend direkt beim Kunden, d.h. vor Ort. Sind Sie auf der Suche nach einer Aus- oder Weiterbildung zum Heizungsfachmann?

Wärmetechnikerausbildung

Wer eine Weiterbildungsmaßnahme zum Heizungsbauer sucht, muss eine Ausbildung zum Betriebsmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimaanlagentechnik durchlaufen haben. Die Hauptaufgabe eines Heizungstechnikers ist in erster Linie die Berechnung von Größen, unter anderem für den Wärmeverbrauch, den Warmwasserverbrauch oder im Zusammenhang mit Abgassimulationen. Darüber hinaus betreuen die Monteure Heizsysteme aller Arten, wie Infrarot-Heizung, Gas-Heizung, Raumheizung oder Solarthermie.

Im Falle von Störungen oder Abnutzung können Sie als Heizungsfachmann die jeweilige Wärme rasch austauschen. Allerdings sind die Betriebsmechaniker bei ihrer Tätigkeit immer auf die Mitarbeit von Bauherren und Polieren in der Regel abhängig. Besonders in diesem Zusammenhang ist es von Bedeutung, dass Sie eine fundierte Ausbildung absolviert haben. In den Bereichen Heizen und Technologie können Sie bis zum Heizmaster vordringen.

Ihre bestehende Ausbildung zum/zur AnlagenmechanikerIn für Sanitär-, Heizungs- und Klimaanlagentechnik können Sie durch Weiterbildungen zum/zur HeizungstechnikerIn ausweiten. Zu diesem Zweck sind Berufserfahrungen von mind. 2 Jahren erforderlich, bei denen die Dauer der Berufsausbildung anzurechnen ist. Mit einer abgeschlossenen Ausbildung zum Heizungsinstallateur, Gas- oder Warmwasserinstallateur und einem Jahr als Geselle mit Arbeitserfahrung haben Sie auch das Recht auf den Besuch einer Hochschule.

Auch ohne Gesellenbrief haben Sie Anspruch auf Zugang zum System, wenn Sie über eine mehr als 7-jährige Berufspraxis in einem der anerkanntesten Berufsgruppen verfügen. Das Studium zum Heizungsmonteur umfasst eine Gesamtzahl von mind. 2.400 Lehrstunden. Der Abschluss des Kurses ist in Voll- oder Nebentätigkeit möglich.

Fortbildung zum Heizungsfachmann/-in

Die Heizungsfachkraft arbeitet überwiegend unmittelbar beim Auftraggeber, d.h. vor Ort. Für die Belieferung größerer Gebäude ist auch ein Sanitär- und Heizungstechniker zuständig. Die heutige Heiztechnik beinhaltet weit mehr als nur Kessel und Heizungsrohre. Das Heizsystem ist oft computergesteuert und mit modernen Sensoren ausgestattet. Welche Berufsgruppen sind ideal für die Fortbildung zum Heizungsfachmann?

Die Fortbildung zum Heizungstechniker ist besonders geeignet für Menschen, die noch nicht als Fachmann ausgebildet sind oder für Mitarbeiter, die neue Perspektiven erschließen wollen. Es kann vorteilhaft sein, wenn ein Interessierter aus einem vergleichbaren Berufsbild kommt oder bereits Kontakt zur Sanitärindustrie hatte, z.B. einen vergleichbaren Ausbildungsberuf im Handwerksbereich ausübt.

Selbstverständlich ist auch eine Weiterqualifizierung zum Heizungsbauer möglich, wenn bisher keine fachlichen Verbindungen zur zukünftigen Aktivität bestehen. In den vielfältigen Schulungsinhalten schlägt sich das heutige Tätigkeitsbild des Heizungsbauers nieder. Weil der Heizungsbauer als einziges Handwerksunternehmen eines Auftraggebers tätig sein darf, wird der Auftraggeber umfassend in allen wesentlichen Aspekten der Sanitär- und Heiztechnik geschult.

Die notwendigen Kompetenzen sind auch das Rechnungswesen, so dass nach der Weiterqualifizierung eine Rechnung und ein Kostenvoranschlag vorbereitet werden kann. Besonders bedeutsam ist die Berechnung bis hin zur Arbeitspsychologie für Menschen, die sich für eine selbständige Tätigkeit interessieren oder auf mittlere Sicht eine führende Position im Unternehmen einnehmen wollen. Mit Abschluss der Weiterbildungsmaßnahme zum Heizungsbauer eröffnen sich vielfältige Karrieremöglichkeiten.

Prinzipiell ist eine gelungene Fortbildung für alle wärmetechnischen Aufgabenstellungen geeignet, darüber hinaus kann durch einen im Rahmen der Fortbildung gewählten Fokus, der durch besondere Aufgabenstellungen im Arbeitsleben repräsentiert wird, ein persönliches Anforderungsprofil erstellt werden. Letztendlich steht einer selbständigen Tätigkeit als Heizungsbauer nichts im Weg. Die Fortbildung zum Heizungsfachmann wird z.B. durch::

Ein Weiterbildungsangebot in der Fachrichtung Heizungstechnik wird in der Regel durch Fernunterricht in Gestalt eines Grundkurses in den Bereichen Elektro-, Maschinen- oder Anlagenbau angeboten. Hier sind zum Beispiel die Anbieter:

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