Hauswirtschafterin Ausbildung

Haushälterausbildung

Mélanie: Beste junge Haushälterin im Kreis Ansbach. Hauswirtschaftliche Ausbildung: Stellenbeschreibung & Stellenangebote Hauswirtschafterinnen und -männer fördern und kümmern sich um Menschen jeden Altersgrades. Die Kinder und Jugendlichen kochen in Jugendhäusern, Helfer bei der Pflege ihrer Häuser oder beim Einkaufen für ältere Menschen. Wofür ist eine Haushälterin zuständig? Die Hauswirtschafterinnen und -männer unterhalten und überwachen mit dem Ziel einer hohen Patientenzufriedenheit Zimmer, Einrichtungen und ggf.

Gartenanlagen von privaten Haushalten oder Haushaltsbetrieben.

Vor allem in privaten Haushalten unterstützen Hauswirte Menschen jeden Lebensalters dabei, ihren Alltag zu erleichtern. Im hauswirtschaftlichen Training lernen Sie, die Wünsche und Anforderungen der Kundinnen und Verbraucher zu erkennen und optimal zu erfüllen. Hauswirte sind vor allem in Sozialeinrichtungen (Altenpflegeheime, Jugendheime, Pflegeheime, Wohnheime) in Großküchen, Wohnzimmern, Gemüsegärten oder Esszimmern tätig.

Da fragst du dich wahrscheinlich: Wie werde ich Haushälterin? Bei Ihrer hauswirtschaftlichen Ausbildung zum Hauswirt wechseln Sie zwischen Unternehmen und beruflicher Schule. Sie übernehmen im Unternehmen mit konkreten Aufgabenstellungen die Praxis des Hauswirtschafterberufs. Sie werden während Ihres Trainings ein Reportbuch über Ihre Aktivitäten und Aufgabenstellungen führen.

Sie dienen als Trainingsnachweis und werden von Ihrem Instruktor regelmässig überprüft. Bis zum Ende des zweiten Ausbildungsjahres erfolgt eine Vorprüfung. Nach Abschluss Ihrer Ausbildung legen Sie die Abschlußprüfung ab, die aus einem praxisnahen und einem schriftlich festgelegten Teil besteht. Der Abschluss ist eine sehr gute Voraussetzung. Sie können sich nach bestandener Klausur als staatliche Haushälterin bezeichnen. Sie legen Ihre Abschlussprüfungen vor dem für Sie zuständigen nationalen Berufsbildungsamt der Bundesländer ab.

Sie haben nach Ihrer hauswirtschaftlichen Ausbildung vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten, zum Beispiel durch eine Fortbildung zum Master in Hauswirtschaftslehre oder zum Facharbeiter für Ernährung und Versorgungstechnik. Welche Schulabschlüsse haben die Erstsemester? Sie können prinzipiell Haushälterin mit oder ohne Reifeprüfung werden. Die überwiegende Mehrzahl der Auszubildenden beginnt ihre hauswirtschaftliche Ausbildung mit dem Abitur, wie das BIBB befragte.

Daraufhin kommen Auszubildende mit Hauptschulabschluss und ein kleiner Teil der Ausbildung startet mit einem (technischen) Abitur oder ohne Studium. Die guten Leistungen und das Wissen über Arbeiten/Technik zahlt sich bei der Lehrstellenbewerbung aus, da sie die Grundlage für diesen Lehrberuf sind. Gute Mathematik- und Deutschkenntnisse können auch bei der Suche nach einem Lehrberuf helfen, z.B. in der Hauswirtschaft.

Wichtig ist, dass Sie ein großes Eigeninteresse und die richtigen Kräfte für eine Ausbildung zur Haushälterin haben. Sie können als Haushälterin auch an Sonn- und Feiertagen mitarbeiten. Je nachdem, in welchem Ausbildungsunternehmen und in welchem Fachgebiet Sie beschäftigt sind, kann Ihr Arbeitsklima anders ausfallen.

Sie können als Haushälterin oder Haushälterin auch in einem Bauernladen tätig sein und stehen daher im Kontakt mit den Kunden, um sie zu betreuen und zu erörtern. Deshalb sollten Sie sorgfältig abwägen, welcher Ausbilder und welches später zu Ihnen passt.

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