Hauptschulabschluss Berufe Frauen

Sekundarschulabschluss Berufe Frauen

Zu den Ausbildungsplätzen mit Hauptschulabschluss in München gehören sowohl Frauen als auch Männer, unabhängig von ihrer spezifischen Bezeichnung. ("Dr. med. Ulrike Wimmershof-Rieth, Gynäkologin". Es gibt keinen bestimmten Beruf.

Antragsteller mit maximalem Hauptschulabschluss für einen MFA-Lehrplatz überhaupt.

Berufsbildungseinrichtung

Mit der Werksrealschule sollen die Voraussetzungen für die Auswahl eines Ausbildungsberufs sowie die Voraussetzungen für weitere, vor allem fachliche, Ausbildungsgänge geschaffen werden. Der Werkrealunterricht dauert 5 Jahre und endet mit der Werksrealabschlussprüfung. Qualifizierte Werkrealschulschüler können ab der 8. Klasse entweder den Weiterbildungsgang belegen oder zusätzliche Anweisungen erteilen. Mehrere Bildungseinrichtungen in Stuttgart haben die Möglichkeit, den Abschluss der Hauptschule zu machen.

Die MFA: Traumberuf für die Jugend der Frauen

Das MFA-Training ist bei den Jugendlichen sehr populär. Im Mittelpunkt stehen unter anderem Aufstiegsmöglichkeiten, ein gutes Gehalt und die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. BONN: Viele Jüngere und jüngere Erwachsenen assoziieren die Berufsausbildung zur Arzthelferin (MFA) unter anderem mit der Perspektive eines hohen Einkommens oder mit beruflichen Aufstiegsmöglichkeiten.

Zu diesem Ergebnis kommt der Datenbericht des BiBB zum Bericht 2015 des Bundesministers für Kultus und Wissenschaft, den Bundesministerin Prof. Johanna Wanka am kommenden Wochenende in Berlin vorlegte. In der App-Ausgabe vom kommenden Tag steht die Arzthelferausbildung, wie in unserer App kurz dargestellt, an vierter Stelle unter den Bewerberinnen der gewünschten Berufe.

Zur Erforschung der Erwartungen junger Bewerber an unterschiedliche Stellenprofile hat das BiBB in seiner Bewerberumfrage 2014 fünf Berufe mit Berufsproblemen und fünf mit Angebotsproblemen ausgesucht und je rund 300 Bewerberinnen und Bewerber interviewt. MFA-Ausbildung ist einer der Berufe mit Versorgungsschwierigkeiten, die laut BiBB so gekennzeichnet sind, dass nur wenige über die BA angebotene Ausbildungsplätze unbelegt bleiben.

Andererseits gelang es einem hohen Prozentsatz der Bewerber, die sich für eine Berufsausbildung bei der BA interessiert hatten, bis zum Ende des Ausbildungsjahres nicht, einen Ausbildungsplatz zu finden. So waren zum Beispiel zum Zeitpunkt der Übernahme zum 31. Dezember 2014 noch 3,2 Prozentpunkte der von der BA deutschlandweit ausgeschriebenen MFA-Lehrstellen ausstehend.

Andererseits waren 19,7 Prozentpunkte der Antragsteller noch auf der Suche. Auf die Frage nach sechs spezifischen Eigenschaften für die jeweiligen Berufsprofile antworteten 32 Prozentpunkte der interviewten Antragsteller laut BiBB-Datenbericht, dass sie durch eine Arbeit als MFA ein höheres Gehalt erreichen könnten. Der Report sagt weiter, dass die Erwartungen an den MFA-Beruf je nach Schulbildung unterschiedlich sind.

Antragsteller mit maximalem Hauptschulabschluss bewerten daher das Verdienstpotenzial als hoch, während die meisten Antragsteller mit Fach- oder Abitur diese Ansicht nicht vertreten. Die Frage, wie groß die Wahrscheinlichkeit von Bewerberinnen und Bewerbern mit maximalem Hauptschulabschluss auf einen MFA-Platz ist, wird im Gutachten ganz bewußt nicht angesprochen. Die 46% aller Bewerbungen für einen MFA-Lehrplatz gehen davon aus, dass die Stelle Karrieremöglichkeiten eröffnet.

Je nach Qualifikationsniveau gestaffelt, erwarten fast zwei Dritteln der Antragsteller mit maximalem Hauptschulabschluss Aufstiegsmöglichkeiten nach der MFA, fast der Hälfe mit mittlerem Reifeabschluss und nur einem von vier mit Fach- oder Abitur. Was die Karrieremöglichkeiten betrifft, so können die Bewerbererwartungen durchaus mit der Wirklichkeit in der täglichen Arbeit übereinstimmen - jedenfalls wenn die Ausbildungspraxis durch einen Tarifvertrag abgedeckt ist oder auf dem Tarifvertrag basiert.

Das MFA-Training gibt den Bewerbern auch die Möglichkeit, mit modernster Ausrüstung zu experimentieren. Laut BiBB-Datenbericht gehen 61 Prozentpunkte der Umfrageteilnehmer davon aus, dass sie mit modernen Technologien als MFAs umgehen können. Bei der Funktion des Impulsgebers waren die Interviewten recht skeptisch. Nur 23% gehen davon aus, dass sie ihre eigenen Vorstellungen in die tägliche Praxis umsetzen können.

Etwa 86 Prozentpunkte betrachten die MFA als eine Gelegenheit, sich mit Menschen zu treffen und zusammenzuarbeiten. Wenn es um die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben geht, gehen gut 40 Prozentpunkte der Teilnehmer davon aus, dass die Tätigkeit als MFA genügend Zeit für Familienangehörige, Freundinnen und Kollegen und persönliche Belange gibt.

Mehr zum Thema