Handwerkskammer Lehrstellenbörse

Handelskammer Lehrstellenbörse

auf offene Lehrstellen oder Praktika in zahlreichen Berufen. Ausbildungsplätze der Industrie- und Handelskammer (IHK) und der. Sie haben geprüft, ob Sie eine freie Stelle in der Internet-Lehrstellenbörse der Handwerkskammer anbieten möchten?

Ausbildungsbörse der Handwerkskammer - Handwerkskammer Wiesbaden

Auf große Zustimmung stößt die heurige Lehrstellenoffensive der Handwerkskammer Wiesbaden, eine Aufforderung an alle Mitgliedsunternehmen, ihre offenen Stellen für Lehrstellen und Praktika zu kommunizieren. Etwa 550 Ausbilder nutzten die Gelegenheit, auf diese Weise junge Talente zu gewinnen und an der Kampagne teilzunehmen. Klaus Repp, Präsident der Kammer, begrüßt über 1.000 kostenlose Lehrstellen aus 64 Lehrberufen sowie über 400 kostenlose Praktika und bedankt sich bei den Unternehmen für ihr Mitwirken.

"Mit unserer Lehrstellen- und Praktikantenbörse haben wir für jeden etwas zu bieten, der seine individuelle "Karriere mit Lehre" aus freiem Willen mitgestalten will. Möglich wird dies durch unsere Unternehmen, die verzweifelt nach jungen Menschen suchen." In der Ausbildungsbörse stehen den Interessenten derzeit über 1.000 Stellenangebote zur Verfügung, die den Eintritt in das Fachhandwerk aufzeigen. Über das kostenlose Lehrstellenradar können junge Menschen auch mit ihrem Handy gezielt nach einem Lehrstellenangebot durchsuchen.

Auskünfte rund um das Kunsthandwerk und seine Berufsgruppen gibt es im Netz unter der Adresse ch.ch. Kammervorsitzender Repp fordert die Mitgliedsunternehmen auf, ihre offenen Positionen weiter in der Lehrstellenbörse zu registrieren. Die Trainingsberater der Handwerkskammer Wiesbaden beraten und unterstützen Unternehmen bei allen Fragestellungen und Problemen rund um die Auszubildenden.

Das Ausbildungsplatzradar ist ein Online- und App-Angebot mehrerer Handelskammern im Bund, so dass auch außerhalb unseres Kammerbezirkes nach Ausbildungsplätzen recherchiert werden kann.

Sie haben keinen Wunsch nach einer Ausbildung?

Die Unternehmen sind auf der Suche nach jungen Talenten, aber im Bezirk Bautzen wurden in diesem Jahr weniger Lehrverhältnisse abgeschlossen. Bautzen. Nahezu flächendeckend im Dresdner Land beginnen in diesen Tagen mehr Jugendliche eine Ausbildung als im Sommer 2017 - die letzte Ausnahme: der Regierungsbezirk Bautzen. Der IHK Dresden vermeldet für den Bezirk Bautzen acht weniger Lehrstellen als 2017, die Handwerkskammer Dresden nennt einen Minus von neunzehn Warum ist es so?

Diese Frage stellten SZ Dr. med. Torsten Köhler, Hauptgeschäftsführer für den Bereich Ausbildung bei der IHK Dresden, und Sabine Gotscha-Schock, Hauptgeschäftsführerin des Bezirksfachverbandes Bautzen. Sehr geehrter Kollege Köhler, sind die Betriebe im Landkreis Bautzen auf der Suche nach weniger Jugendlichen als sonst, oder sind die Jugendlichen hier nicht so begierig auf eine Ausbildung wie in Dresden oder Görlitz? Thorsten Köhler: Keiner von beiden.

Mit acht Lehrstellen weniger sind die acht Ausbildungsverträge eine Schnappschuss, der sich jeden Tag verändern kann. Für das gerade beginnende Lehrjahr werden noch Ausbildungsverträge aufgesetzt. Der Kreis Bautzen hat bisher 694 Aufträge von IHK-Unternehmen erhalten. Teilst du diese Auffassung, Kollegin Gotscha-Schock? Auch Sabine Gotscha-Schock: Den Abbau von 19 Lehrverträgen im Handwerksbereich würde ich nicht hoch genug einschätzen.

Derzeit haben wir 325 Jugendliche, die 2016 ihre handwerkliche Berufsausbildung begonnen haben. Nicht alle wenden sich ganz vom Schiff ab, einige ändern sogar nur die Richtung der Einarbeitung. Derjenige, der konkrete Ideen hat und weiss, was ihn erwartete, unterbricht seine Lehren nicht sofort. Die Lebensmittelindustrie hat im Fachhandwerk an Boden gewonnen.

Sechzehn Jugendliche begannen ihre Ausbildung zum Bäcker, vor einem Jahr waren es zehn. Der Landkreis Bautzen war schon immer in der Metall- und Elektrobranche sehr ausgeprägt, aber hier müssen wir einen Einbruch von 25 auf 18 vorweisen. Die IHK-Unternehmen haben auch fünf Ausbildungsverträge in der Lebensmittel- und Getränkebranche mehr als 2017 und zehn mehr in den Bereichen Transportwesen, Straßenverkehr und Bauwesen.

Im Gegensatz dazu wurden im Unternehmensbereich Metall- und Elektrotechnik sieben bzw. drei Ausbildungsverträge weniger als im Jahr zuvor geschlossen. Spiegelt auch die Tatsache, dass der Kreis Bautzen die Landeshauptstadt Dresden vor der Tür hat, eine Bedeutung? Das ist Sabine Gotscha-Schock: Klar. Einige junge Menschen fühlen sich von Anfang an nach Dresden hingezogen. Die anderen müssen für ihre Ausbildung nach Dresden gehen, weil dort die Lehrveranstaltungen für gewisse Berufe gebündelt sind.

Beispielsweise Metzgerlehrlinge, da würden wir im Landkreis Bautzen keinen Unterricht mehr zusammen bekommen. Jetzt gehen sie auch nach Dresden. Wenn die Jugendlichen erst einmal da sind, sind die Aussichten auf eine Wiederkehr schlecht. Für uns ist es die Aufgabe des Kultusministeriums, den ländliche Räume nicht zu verlassen und kleine Fachkurse zu erlauben, anstatt große in Dresden zu unterbringen.

Thorsten Köhler: Die Nachbarschaft zu Dresden ist sicherlich auch eine wichtige Voraussetzung. Thorsten Köhler: Zunehmend werden Jugendliche für eine Berufsausbildung in den Bereichen Gastgewerbe, Hotel, Einzelhandel, Baugewerbe, Metall und Elektrotechnik benötigt. In Bautzen auch in der Kunststoffe. Es gibt viele kleine Handwerksunternehmen, zum Beispiel Elektroinstallateure, die nur einen Mitarbeiter haben - den Herrn selbst.

Im Handwerksberuf ist die Situation nicht anders als in der Industrie: In den kommenden zehn Jahren werden nahezu ganze Arbeitskräfte in einem Zug in den Ruhestand gehen. Zum Beispiel gehen wir in die Schule, ich habe gerade erst in Bernsdorf und Kitzbühel das Basteln eingeführt. Dr. med. Torsten Köhler: "Dank unserer intensivierten Anstrengungen zur Unterstützung von Betrieben in ihrer beruflichen Orientierung, wie z.B. Jobbörsen, Hochschulpartnerschaften, Trainee Speed Dating und der IHK-Lehre, konnten wir die Zahl der Ausbildungsplätze in den vergangenen Jahren wieder leicht erhöhen.

Sie haben keinen Wunsch nach einer Ausbildung?

Mehr zum Thema