Handwerkskammer Bremen

Kunstgewerbler Bremen

Für Handwerker bietet die HandWERK gGmbH ein breites Kursangebot. Der Expertendatenbank mit Kontaktdaten von öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen des Handwerks. mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Als Handwerkskammer ist die Handwerkskammer Bremen in der rechtlichen Form einer öffentlich-rechtlichen Anstalt auf dem Gelände der FH Bremen die kompetente Kammer des Handwerks als selbstständige Lobby und Dienstleistungserbringer für das lokale Handwerks. In Bremen und Bremerhaven repräsentiert sie mehr als 4900 Unternehmen mit rund 3.000 Mitarbeitern in den 3059 genehmigungspflichtigen Betrieben, den 900 nicht genehmigungspflichtigen Betrieben und den 939 handwerklichen Betrieben mit 1268 Ausbildungszentren und 3.

310 Auszubildenden (davon 966 Frauen) (Stand 2009).

Hauptsitz der Handwerkskammer Bremen ist das Bremer Gewerbhaus, Ansgaritorstr. 25. Die Vorstellung von der Eigenhilfe für Händler und Handwerker durch Fusionen reicht bis ins Hochmittelalter zurück. Im Jahr 1451 hatten sich die Bremer Eltern (Olderlüde des Koopmanns) eine Charter an die Bremer Händler geschenkt. Es war das - später als Kollegium Senioren - bekannte und starke Interessenvertretung gegenüber der Stadtverwaltung.

Jahrhunderts, eine eigene Handelsorganisation zu gründen, traf auf die Anstrengungen im Bundesrat, das Kollegium Senioren in seinen Aufgaben und in seinen übertriebenen Anforderungen zu unterdrücken. Bereits in einem Bremer Grundgesetzesentwurf von 1837 waren das Kollegium Senioren und eine Industrie- und Handelskammer festgelegt.

Im Rahmen der Staatsbürgerschaft waren 115 Personen bestimmt, davon 12 Mandate für die Industrie- und Handelskammer, ferner für das Kollegium Senioren, den Stipendiatenstatus, die Landeskirche und nur 30 Mandate für die gewählten Bremer Bürger. Zu den wenigen Klosterversammlungen (später Burgerschaft genannt) in Bremen waren nur wenige Handwerksbetriebe geladen.

Im Jahr 1845 emanzipiert sich das Gewerbe durch die Neugründung des Gewerbeverbandes zur Wirtschaftsförderung, in dem der eloquente Schreinermeister Cord Wischmann - später stellvertretender Vorsitzender der Handwerkskammer - eine führende Rolle spielte. Mit 204 Mitglieder wurde am 1848 der bremische Bürgermeister unter dem Ehrenvorsitz von Wischmann und unter Mitwirkung vieler Handwerksmeister gegründet.

Nach früheren Unruhen trafen sich am vergangenen Tag auf Veranlassung des Bürgermeisters am vergangenen Tag nach mehreren tausend wütenden Bürgern vor dem bremischen Bürgermeisteramt, und im Kramermamtshaus wurde ein Lastenheft verabschiedet. Wischmann stellte im MÃ??rz 1848 die so genannten Sturmpetitionen, bei denen sechs neue Rechte gefordert wurden, vor den Senat: Die Senatorin nahm an und bereits am 18. Mai 1848 wurde eine neue Staatsbürgerschaft verabschiedet.

Auf dem Norddeutschen Handelskongress vom 3. Juli 1848 ging es gegen die zurückhaltende Preußen-Handelspolitik: Freiheit und Selbstbestimmung wurden eingefordert. Mit einer neuen bremischen Satzung, die auch die Handelsfreiheit einbezog, wurde am 23. Mai 1849 die Gründung einer Handwerkskammer Bremen als Landesinstitut (heute Aktiengesellschaft) neben der Handwerkskammer Bremen beschlossen; die besondere Stellung des Kollegiums wurde durchbrochen.

Außerdem wurde bereits am zweiten 4. Mai 1849 gemäß 88 der Satzung das Handelskammergesetz erlassen, in dem der Handelsvertrag und die Handelskammer beabsichtigt waren. Im Jahr 1849 traf sich die Handelskammer erstmals im Jahr 15 auf dem Dom. Während der Restaurierung nach 1851 wurde 1854 auch die Satzung von Bremen umgestellt.

Die Novelle des Handelskammergesetzes von 1854 sah 99 Gewerke, d.h. Gilden, Vereine und Freihandel, im Detail vor. Die Handelskonferenz mit 144 Mitgliedsstaaten und die Handelskammer mit 21 Mitgliedsstaaten wählte zusammen die 24 Repräsentanten der dritten Schicht für die Staatsbürgerschaft. Im Jahr 1855 wurde Hermann Bayer Präsident der Kanzlei und Dr. Wilhelm Fischer sein Vizedirektor.

1860 wurde auf Wunsch der IHK und gegen die IHK die Verabschiedung der Handelsfreiheit in Bremen mit einer knappen Bürgermehrheit entschieden. So wurden die Handwerksstrukturen mit ihren Zünften aufgelöst und schwerwiegende Benachteiligungen in Kauf genommen, die durch die Beseitigung der Zollbarrieren in die nähere und weitere Umgebung verschärft wurden.

Auf Vorschlag der Handelskammer wurde 1861 der Handels- und Industrieverband gegründet. Im Jahr 1861 erwarb die Handelskammer das Geschäftshaus für 36.000 Goldmünzen (Name seit 1863), das von Johann Nacke von 1616 bis 1621 im Weserrenaisstil entworfen und erbaut wurde und von 1685 bis 1862 der Hauptsitz des Krameramtes war. Im Jahr 1862 schloss sich die Handwerkskammer dem neuen Tag des Handwerks an.

Ab 1864 waren im Kloster auch Kaufleute aus Bremerhaven und Vegesack mit dabei. Erst seit 1882 gehören jedoch Repräsentanten aus Bremerhaven dauerhaft zum Kloster. Auch der Beitritt Bremens zum Zollunion wurde durch den Einfluß der Handelskammer verzögert und erst 1888 auf Drängen des damaligen Reichskanzlers Otto von Bismarck verschoben. 1883 gab es in der Hansestadt Bremen 2838 selbständige Kaufleute und in Vegesack 66.

Es gab 22 Zünfte und drei Berufsverbände. In der Kanzlei waren 1106 Personen mit 2191 Gesellen und Assistenten und 782 Lernenden vertreten. Bereits 1873 konnte die TU für Gewerbeberechtigung - ein Wegbereiter der modernen Handwerksausbildungsstätten - ihre Tätigkeit aufnehmen, nachdem sie von der Handwerkskammer in einem Erweiterungsbau des Geschäftshauses vorbereitet wurde.

Im Jahr 1908 gelang es der Handwerkskammer schließlich, die rechtliche Umsetzung der Pflichtschule für männliche Arbeitnehmer unter achtzehn Jahren zu durchsetzen. Nach 1872 sollte die Wiederherstellung der freien Gilden als Ausgleich zu den Gewerkschaftsverbänden der Handwerksberufe beschleunigt werden, nachdem das Gewerbeabkommen auf der Grundlage der Handelsordnung des Nordddeutschen Verbandes eine Verfahrensordnung für die Gilden erlassen hatte.

Für die Handwerkskammer war dies "eine solide Grundlage für die Ordnung im Bürgerleben [....] zur Bildung einer stabilen, gutbürgerlichen Mittelschicht und damit eine wirkungsvolle Verteidigung gegen die Gefahren der sozialen Demokratie". Ab 1874 gab es neben dem Handels- und Industrieverband kurz den Ortsverband Bremen des Allgemeinen Deutsche Handwerksverbandes und ab 1875 den Verband der freien Berufe und Hersteller.

Seit 1884 wurden Zunftkrankenkassen gegründet, deren Bremer Verband ein Amt im Geschäftshaus hatte. Im Geschäftshaus war auch das Arbeitsarchiv der vereinten Zünfte untergebracht. Im Jahr 1878 gründete der Bundesrat ein Handelsgericht als Schlichtungsstelle. Im Jahr 1877 konnte anstelle des Beraters das erste Syndikat der Handelskammer Johannes Jacobi angeheuert werden. Mit der zunehmenden Verstärkung der ArbeiterInnenbewegung wurde auch die Handelskammer gestört, als sie 1891 im Handelskloster erklärte, dass "[....] die sozialdemokratische Tendenz auch in den entferntesten Ecken des großen Wirtschaftsorganismus des Reichs zu spüren ist und eine bedrohliche und beunruhigende Wirkung hat.

Darunter leidet auch der Handel; der weitreichende Terror der Wirtschaftsverbände hat ihm immer wieder schweren Schaden zugefügt [....]" 1886 hatten die Repräsentanten der Wirtschaftskammern einen Großen Handelskammertag ins Leben gerufen. Man forderte eine Handelskammer mit großer Reichweite und lehnte saubere Bräunungskammern unter Industrieausschluss wegen der komplizierten Begrenzungsprobleme ab. Ab 1892 beschäftigte sich der Bundestag mit dem Thema Handwerkskammer.

Kongress der Deutschen Handelskammern unter dem Vorsitzenden Gottfried Bergfeld, Präsident der Kammer Bremen, rief 1897 zur Gründung von Pflichtgilden auf. Der Bundestag verabschiedete eine Novelle der Gewerbesteuer, die die Basis für die obligatorischen Handwerks- und Freiwilligenkammern bildete. Auch die Gilden bildeten sich von neuem, einige auch als Zwangsgilden. Am 20./23. MÃ??rz 1900 Ã?bertrug der Bundesrat die Rechte und Aufgaben einer Handwerkskammer fÃ?r Bremen auf die Handelskammer.

1906 entschied der Bundesrat, dass die Wirtschaftskammer die kommerziellen Belange der Wirtschaft und die Wirtschaftskammer die kommerziellen Belange des Gewerbes repräsentieren sollte. Im Jahr 1908 gründete die Kanzlei eine eigene Niederlassung in Bremerhaven, ab 1912 war ein Büro verantwortlich. Im Jahr 1921 gründete die Handwerkskammer eine Beratungs- und Inkassostelle, die den Kaufleuten bei den komplizierten steuerlichen Gesetzen und beim Einzug von Forderungen behilflich war und ab 1923 ihre Geschäftsbücher mit der Buchhaltung unterhielt.

Im Jahr 1924 wurde die Zentrale für das Kunsthandwerk als Wegbereiter der Bezirkshandwerksinnung gegründet. Als Verband von Gilden und Wirtschaftsverbänden hatten diese Unternehmen ihren Hauptsitz im Warenhaus. Im Jahr 1930 umfasste das Bremische Handwerksregister 7267 Handwerksunternehmen, davon 6267 in der Hansestadt Bremen, 236 in den ländlichen Gemeinden Bremens, 597 in Bremerhaven und 167 in Vegesack.

Durch die nationalsozialistische Handwerksorganisation wurde die Standardisierung und Zusammenführung des Handwerkes durchgeführt, so dass bis Ende 1933 alle leitenden Positionen mit Mitgliedern der NSDAP besetzt wurden. In den Jahren 1933 über die vorläufige Gründung des dt. Kunsthandwerks mit den Erlassen von 1934 und 1935 wurde teilweise den bisherigen Ideen der Handelskammern (Pflichtgilden) entsprochen.

Sämtliche Handwerks- und Handelsverbände wurden aufgelassen. Sämtliche Kunsthandwerkskammern standen unter der technischen Aufsicht des Reichwirtschaftsministeriums. In der Kammer befanden sich die Bezirkshandwerke. Das Große Qualifikationszeugnis - eine altbekannte Anforderung der Handwerkskammern schlechthin - wurde 1935 ins Leben gerufen und galt auch nach 1945, so dass für die Lehrlingsausbildung das Meisterzeugnis benötigt wurde. Im Jahr 1936 ordnete das Reichswirtschaftsministerium die Gründung der Handwerkskammer Bremen am Jänner 1937 und die Liquidation der Handwerkskammer Bremen an.

In den Jahren 1942/43 wurden Industrie- und Gewerbekammern durch die GüW-Kammern abgelöst, um die Stärken der Volkswirtschaft im Zweiten Weltkrieg regional auszugleichen. Im Jahr 1945 wurde die Bremer Wirtschaftskammer vom Bundesrat wieder gegründet. Zunächst war das Gewerbe nur durch eine Kammer der Industrie- und Handelskammer mit Sitz in Contrescarpe 20 und dem späteren Seniorensenator Ulrich Graf als geschäftsführender Direktor mit dabei.

Im Jahr 1947 erlangte die Handwerkskammer Bremen ihre Unabhängigkeit zurück. Im Jahr 1948 führte die US-Richtlinie zu einem vorübergehenden Ende der Pflichtmitgliedschaft in der Handwerkskammer, so dass die öffentlich-rechtlichen Tätigkeiten der Handwerkskammer auf die staatlichen Stellen übertragen wurden (1949). Im Jahr 1949 wählt die Handwerkskammer ihren ersten Nachkriegsvorsitzenden. 1949/50 erschien der Newsletter Norddeutsche Handwerkskunst mit Bremen Beilage und ab 1953 die Monatsschrift Bremen Hand.

Das Kammersitz Contrescarpe war 1948 von der US-Konsulatsregierung konfisziert worden; es wurde in gemietete Büros in Am Wall 177 verlegt. 1951 bezog die Kanzlei das instandgesetzte Hintergebäude des kriegsgeschädigten Geschäftshauses, das in den 1950er Jahren renoviert und wieder aufgebaut wurde. 1956 bezog sie es. Im Jahr 1959 übertrug der Bundesrat das Eigentum auf die Handwerkskammer.

Im Jahr 1953 verabschiedete der Dt. Parlament das Handwerkerordnung. Das Große Qualifikationszeugnis wurde wieder eingeführt und die Handwerkskammern und die Kreisgewerkschaften wurden als öffentlich-rechtliche Selbstverwaltungsorgane anerkannt. Der Zunft als privatrechtlicher juristischer Person war die ehrenamtliche Zugehörigkeit gestattet. Im Jahr 1955 wurde die Bürgschaftsgesellschaft der Bremer Handarbeitsgemeinschaft gegründet, um die Vergabe von Investitionsdarlehen zu erleichtern.

Im Jahr 1962 the Niedersächsischer Handarbeitskammertag met in the business house with the participation of the heads of government Georg Diederichs (SPD) of Niedersachsen, Kai-Uwe von Hassel (CDU) of Schleswig-Holstein, Paul Nevermann of Hamburg and Wilhelm Kaisen of Bremen. Gegründet wurde die Technische Schule Bremen 1966 als Industrie-, Handwerks-, Arbeitnehmer- und Arbeitskammer. Die GFA konnte mit dem Neubau des berufsfördernden Zentrums der Handwerkskammer im Gewerbestandort Bavariastraße in Findorff (Schongauer Straße) nach den Entwürfen der beiden Architektinnen Walter Henn und Wiechmann ihr Ausbildungsangebot als Kompetenz-Zentrum ab 1980 deutlich ausweiten.

HandWERK, eine Tochter der Handwerkskammer Bremen, nutzte das Center nun. Seit 1969 findet das Essen des Schiffes regelmässig statt, zunächst in der Stadtwohnung und seit Ende der 80er Jahre in der Sparkasse Bremen Am Vorabend. In den Jahren 1990/91 unterstützt die Handwerkskammer die Handwerkskammer Ost-Westfalen während der Wende. Obligatorische Mitglieder der Handwerkskammer sind die Eigentümer der Handwerksunternehmen oder handwerksähnlichen Berufe sowie die Handwerksgesellen und Auszubildenden.

Der Handwerkskammer Bremen gehören zur Zeit der Präsident Jan-Gerd Kröger und der Geschäftsführer n. n. Die Aufsicht über die Handwerkskammer liegt bei dem Wirtschaftssenator und dem Häfenmeister sowie dem Bildungs- und Wissenschaftssenator. Der Handwerksverband wird durch Mitgliederbeiträge, durch Beiträge für Einzelleistungen und durch zweckgebundene staatliche Fördermittel erlangt.

Der Handwerkskammer Bremen obliegt es, die Anliegen des gesamten Gewerbes zu repräsentieren und die Anliegen des Gewerbes selbst im Rahmen der Eigenverantwortung zu regulieren sowie den Bürgermeister und die Behörde mit Vorschlägen und Stellungnahmen zu unterstütz. Der Handwerkskammer obliegt die rechtliche Aufsicht über die Gilden. Das Management der handwerklichen und ausbildenden Berufe, die Aufsicht über die berufliche Bildung, die Prüfungsordnung und die Prüfungsämter für Handwerksberufe, Handwerksmeister- und Weiterbildungsprüfungen, die Weiterbildung von Meistern und Fachgesellinnen.

In Bremen und Bremen-Wesermünde sind die Kreishanderschaften als öffentlich-rechtliche Anstalten der Zünfte und Zunftfachbetriebe vereint. Sie haben auch die Aufgabe, die übergreifenden Interessen des Handwerkes und der Mitgliedsunternehmen der Gilden zu repräsentieren. Diese sind eng mit der Handwerkskammer verbunden. Sie hat ihren Hauptsitz in der Martinistr. 53-55. Das Areal der Kreishandwerkserschaft besteht aus der Stadt Bremen.

In Bremerhaven, the social craftsmen's association Bremerhaven - Lesermünde is based in the house of crafts (vocational training and technology centre) Columbusstraße 2 in Bremerhaven. Der Kreishandwerksverband erstreckt sich auf das Ballungsgebiet der Küstenstadt Bremerhaven und des früheren Landkreises West. Das Monatsmagazin Handwerkskammer Bremen ist der amtliche Newsletter der Handwerkskammer Bremen und steht den Handwerksverbänden Bremen und Bremerhaven sowie allen im Land Bremen niedergelassenen oder vertraten Zünften zur Information und Kommunikation zur Verfuegung.

Es bietet Informationen zu den Themen Handwerksordnung, Unternehmensführung und Handwerkskunde. Johann Jacobi: Die Bremer Industriekammer in den Jahren 1849-1884, Eine historische Präsentation. Eigenverlag der Industriekammer, Bremen 1884. Überprüfung der fünfzigjährigen Tätigkeit der Bremer Industriekammer von 1849 bis 1899. Druckerei A. Guthe, Bremen 1899. Zum 75-jährigen Bestehen der Handelskammer nach Bremen 1849/1924. Druckerei G. Hunkel, Bremen 1924. Ulrich Graf: 100 Jahre Handwerkskammer nach Bremen 1849-1949. Selbstverlagskammer, Bremen 1949. Hans Meyer-Heye: Zur Steigerung des Handwerks und des Handels.....

In der 150-jährigen Tradition der Handwerkskammer Bremen. Der Hauschild Verlagshaus, Bremen 1999, ISBN 3-89757-030-0.

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