Handwerksberufe für Mädchen

Basteln für Mädchen

VIEDEO Häufig gestellte Fragen und Antworten| Handwerk ist auch etwas für Mädchen. Handwerk ist auf jeden Fall etwas für Mädchen. Es geht bei Mabie nicht darum, ob du ein Kind oder ein Mädchen bist, sondern um deine Schulleistungen in Mathematik oder Physik, zum Beispiel, oder ob du manuelle Fähigkeiten oder technisches Wissen hast. Die meisten Unternehmen mögen es, Mädchen einzustellen, weil sich der Klang im Unternehmen ständig verändert.

Auf einmal benutzen die Soldaten Werkzeuge, die sie vorher nicht in Erwägung gezogen haben. Es gibt für alles Hilfen, niemand nimmt mehr als 500 kg auch nicht für Menschen, mit anderen Worten, es gibt Hilfen, die universell einsetzbar sind.

Basteln für Mädchen ist toll!

Am Girls Day haben Schulmädchen ab der fünften Schulstufe wieder die Möglichkiet. Zum elften Mal in Reih und Glied findet der Girls-Day im Bildungs- zentrum Weilheim statt. In der Zeit von Donnerstags, 27. August 2016, können 18 Mädchen wieder einen aufregenden Tag "rund ums Handwerk" miterleben. Die Ausbildung im handwerklichen Bereich wird auch für Mädchen immer interessant.

Für die meisten Gewerke gehört die körperliche Anstrengung der Geschichte an oder gerät zunehmend in den Hintergrund. Bei den meisten Gewerken gehört die Arbeit der Vergangenheit an. Die Arbeit an Hightech-Maschinen, PCs und elektronischen Prüfgeräten steht heute im Fokus der täglichen Arbeit im Fachhandwerk. "und probieren ihre handwerkliche Geschicklichkeit anhand von praktischen Aktivitäten aus. Die Mädchen hatten in den vergangenen Jahren einen aufregenden und ereignisreichen Tag und viel Spa?.

Durch die vielen Praxisaufgaben hat sich der theoriegeprägte schulische Alltag gut verändert. Für den Mädchentag am 18. Mai 2016 im Bildungs- zentrum Weilheim können Sie sich ganz unkompliziert über die Website girl-day.de eintragen. Auf alle Mädchen, die sich für das Handwerk interessieren, wartet das Bildungs-zentrum Weilheim! Weitere Auskünfte erteilt Ihnen auch Anna Straub im Ausbildungszentrum Weilheim.

Handwerk - nichts für Mädchen?

Eine neue Untersuchung beschäftigt sich mit dem Bild von Mädchen im Handwerksbereich. In Zusammenarbeit mit dem Bund der Unternehmerinnen im Handwerksbereich hat der Bund der Landfrauen am vergangenen Wochenende die Untersuchung "Mädchenbilder - Handwerksrollen" vorgestellt: Bilder und geschlechtsgerechte Adressierung im ländlichen Raum" auf der International Green Week in Berlin. In drei ländlich geprägten Gebieten - Lüneburg, Elbe-Elster und Freiburg - wird die Medienpräsentation von Handwerks- und Landwirtschaftsberufen erforscht.

Daher werden oft sowohl für Damen als auch für Herren Aktivitäten verwendet, die noch als geschlechtsspezifisch erachtet werden. Gesponsert wird die Untersuchung des Forschungsinstitutes Sowitra vom Bundesministerium für Familie und mit Unterstützung des Bundesverbandes UFH und des Bundesverbandes des Handwerkes als Verbundpartner. Die Vorsitzende der Unternehmerinnen, Heidi Kluth, erklärte, dass sich das Handwerksgewerbe bei der Präsentation von Stellenbeschreibungen - wenn auch nur schleppend - von klischeehaften Vorbildern entfernt.

"â??Eine willkommene Kultur der Frau wÃ?rde mehr junge MÃ??nner fÃ?r das Kunsthandwerk begeistern - z.B. durch die explizite Adressierung von MÃ??nnern in Stellenausschreibungen. Kluth: Auf der Grundlage der Ergebnisse der Untersuchung könnte das Fachhandwerk verbesserte Konzepte zur Erhöhung des Anteils junger Mädchen in technisch orientierten Lehrberufen ausarbeiten.

Bereits im Zuge der Handwerkskampagne sind, wie Heidi Kluth hervorhob, eine Reihe von Plakatmotiven mit Darstellungen junger Mädchen in Männerdomains erschienen. Weil dank der technischen Hilfen in den sogenannten männlichen Berufsgruppen die körperliche Leistungsfähigkeit keine Priorität mehr ist, erobern immer mehr von ihnen die industriell-technischen Berufsgruppen. Dabei ist es von Bedeutung, dass in Bildern von Landwirtschafts- und Handwerksberufen sowohl Menschen als auch Menschen in den selben Aktivitäten zu sehen sind und dass diese Aufnahmen Natürlichkeit und Normalzustand wiedergeben.

Das Ergebnis der Untersuchung ist, dass es beispielsweise in der Lüneburger Gegend möglich war, alte Vorbilder zu bereinigen. Erfreulich ist die Koordinationsstelle zur Förderung von Frauen im Handwerksbereich mit ihrem Vorhaben zur Förderung von Mädchen im Handarbeit. Wie positiv das Charisma weiblicher Vorbilder ist, die ihren Weg zum Unternehmer gefunden haben, unterstrich Christina Völkers, Geschäftsführerin der Koordinationsstelle.

Die Bundesanstalt für Arbeit und Soziales (BIBB), Angelika Puhlmann, rief die Betriebe auf, ein stärkeres und konkreteres Frauenangebot zu machen, um sie für "Männerberufe" zu begeistern. Es war auch wichtig, das Wertebewusstsein der Frau für ihre Leistungsfähigkeit zu erhöhen. Bundespräsidentin Heidi Kluth, Tel. 04186/7326 oder h.kluth@kluth-sohn.de.

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