Handwerkliche Berufe mit Abitur

Berufe mit Schulabschluss

Im Handwerk gibt es weniger Auszubildende mit Abitur. Sie wollen in Ihrem Job etwas bewegen und Verantwortung übernehmen? Der Beruf erklärt, dass man in Unternehmen gut ankommt. für Buchhändler oder kaufmännische Kurse für Handwerkslehrlinge. Kunsthandwerk und Abitur, jeder weiß, wie wenig es zusammenpasst!

Das Abitur und die Handwerksausbildung!??!????

Die Profession erklärte, dass man durch Unternehmen gesund wird. Suchen Sie also nach einem Stellenprofil, einem Unternehmen, das Mitarbeiter hat und rufen Sie dort an, dass Sie mehr über den Berufsstand wissen möchten. Möglicherweise können Sie mit den Mitarbeitern reden, den Workflow einmal ansehen und so den Job in Theorie und Praxis erleben. Das bedeutet wenig (im Sinn von spärlich), ob es das Stichwort "sperrig" gibt, ich weiss nicht. Ohne weitere Verweise auf Ihre Präferenzen und Fähigkeiten kann Ihnen niemand aussagekräftige Anregungen machen.

Hello Bagger, Für eine handwerkliche Berufsausbildung ist ein Abitur sicherlich nicht notwendig. Einige Lehrer haben jedoch Angst, dass sie kostenlos in die Berufsausbildung einsteigen und der Wandergeselle dann an die Universität auswandern wird.

Basteln mit Ebi? Klar kannst du das!

Basteln mit Ebi? Handwerkskunst und Abitur, jeder weiss, wie wenig es passt! Weil das Gewerbe und der Abiturient einander brauchen: das Gewerbe die Schulabgänger - und, ja, auch der Abiturient das Gewerbe! "Mit Abitur? Sie sind sowieso nach der Ausbildung weg" - diesen Spruch habe ich oft von Leitern von Handwerksbetrieben vernommen.

Und wer sagt schon, dass es dem Schulabgänger in meiner Gesellschaft nicht passt, dass er oder sie mein Beruf wirklich mag und dass er oder sie darin eine lebenslange Aufgabe vorfindet? Denn wer sagt schon, dass Absolventinnen und Absolventen von Gymnasien, Realschulen oder Gymnasien mit Gesellenabschluss in der Hosentasche bei mir unterkommen?

Denn so wie Betriebe technisch hochbegabte Kinder mit Hauptschulabschluss und Realschulabschluss suchen, so braucht es auch Menschen mit Realschulabschluss in ihren Rängen. In diesem Zusammenhang ist es für das Handwerk dringlich, für Jugendliche mit Hochschulbildung zu werden. Praktische Kombination von Arbeit und Lernen, Auslandsaufenthalt für Praktikanten oder interne Entwicklungsprogramme sind ein Schritt in die Zukunft.

Wie die Lebensumstände zeigen, verlässt viele Jugendliche ihre Heimat, um zu studieren. Allerdings kommen nicht wenige gerne in einer späten Phase des Lebens wieder, nicht zuletzt, weil inländische Verbindungen eine höhere Kompatibilität von Gastfamilie und Karriere erwarten lassen. Auch ein duales Studienangebot wäre eine weitere Option und Anreiz, das auch die Chance bietet, Jugendliche an die Gegend zu binden. Eine weitere Chance wäre ein duales Bild.

Unglücklicherweise hat das System der dualen Ausbildung bei Schülerinnen und Schülern, Erziehungsberechtigten und Lehrern keinen ausreichenden Stellenwert. Schon lange stellen wir einen Tendenz hin zu höherem Schulabschluss und Academisierung der Allgemeinheit fest - mit nachteiligen Auswirkungen auf Mensch und Zeit. Gottseidank gibt es immer mehr politische Meinungen, die die Wichtigkeit der Berufsbildung für den Standort Deutschland anerkannt haben.

Ich habe von der Presse gefordert, dass Sie der doppelten beruflichen Bildung endlich den ihr gebührenden Status geben. Beispielsweise mit einer verbesserten Finanzausstattung für Berufsschulen und Ausbildungszentren des Handwerks. Ein politisches Umdenken kann vielleicht auch dazu beitragen, Schülern, Erziehungsberechtigten und Lehrern einen realitätsnahen Einblick in die Potenziale und Potenziale der beruflichen Bildung zu geben.

Das sind die Erziehungsberechtigten, die natürlich das "Beste" für ihre Kleinen wollen, aber oft keine Ahnung haben, welche Perspektiven Jugendliche und Begabte mit einem Handwerkszeugnis in der Hosentasche haben! Dies ist keine letzte Station, sondern der Einstieg in ein chancenreiches Berufspraxis! Erkundigen Sie sich bei einem Lehrer nach Erwerbsmöglichkeiten und Berufsaussichten für die berufliche Bildung im Verhältnis zum Bachelor-Abschluss, ganz zu schweigen von den Ansprüchen, die moderne fachliche Anwendungsmöglichkeiten heute an den Handwerksjugend stellen.

Es gibt viele Lehrer, die die Ökonomie überhaupt nicht verstehen, vor allem nicht die Vor- und Nachteile des jeweiligen Berufsstandes. Meiner Meinung nach sollten vor allem die Mittelschulen ihren Schwerpunkt auf Berufsbildungsmöglichkeiten ausdehnen. Seien wir ehrlich: Ich kann mir nicht ausmalen, dass sie am Ende alle ihren Lebensunterhalt und ihr Geld in wissenschaftlichen Berufsgruppen wiederfinden werden.

Stattdessen müssen wir einen Abgleichsprozess einführen, damit die Unternehmen die Jugendlichen vorfinden, die sie brauchen und die zu ihnen gehören. Aber auch die Jugendlichen die Berufsperspektive, die sie durch ihr ganzes Berufsleben mit sich führt. Mit diesen Pfund kann das Schiff wachsen!

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