Handwerker Berufe

Kaufmannsberufe

Schon während der Ausbildung bietet das Handwerk viele Möglichkeiten. Allerdings entwickelte sich die Spezialisierung der einzelnen Handwerksberufe erst im Laufe der Zeit. Ihr zukünftiger Beruf im Handwerksberuf - Infoplattform der BRD (Bayerische Handwerkskammern)

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Baugewerbe

Es dauerte bis zum Ende des frühen Mittelalters, bis sich die Handwerksunternehmen ausweiteten. Obwohl das Kunsthandwerk auch in Dorf und Dorf weitverbreitet war, wurde es nur für die eigene Produktion verwendet. Bei den meisten Handwerkern handelte es sich zunächst um Landwirte, die als Nebeneinnahmequelle handwerklich tätig waren. Allerdings hat sich die fachliche Ausrichtung der verschiedenen Handwerksberufe erst im Lauf der Zeit entwickelt.

Das Gebiet der Bauwirtschaft umfaßt mehrere Gewerke auf einmal. Sowohl Hölzer und Steine als auch Metalle wurden später bearbeitet, so dass ein erfolgreiches Gebäude neben dem kompetenten Bauherrn auch Schreiner, Steinmetz, Schreiner, Tischler, Rüster und Schmied benötigte. Insbesondere die großen Gebäude wie Stadtmauer oder Kathedrale arbeiteten mit einer Armee von mehreren hundert Arbeiter.

Die Meisterwerke der Architektur konnten nur durch das gute Zusammenspiel der verschiedenen Handwerksgilden geschaffen werden. Im Mittelalter war die Nahrung in den meisten Zimmern noch das, was sie im Wesentlichen ist - ein Lebensunterhalt. Gefräßigkeit trat meist nur im Hochadel oder in sittenwidrig geführten Klostern auf.

Es ist daher nicht überraschend, dass sich das Arbeitsmarktbild im Lebensmittelsektor auch auf lebenswichtige Aktivitäten wie Müller, Pecker, Fischer, Jäger und Metzger beschränkt. Schreiner, Tischler, Dreher, Carver oder Sparren - die Vielzahl der Mittelalterberufe aus dem Holzbereich reicht über ein sehr breites Gebiet. Weil der Grundstoff des Holzes auch heute noch in vielen Gebieten verwendet wird, sind die meisten Berufe intakt.

Trotzdem hat das Holz im Hochmittelalter noch eine viel bedeutendere Bedeutung als heute. Ganzhäuser, Ringmauern, Gerüste für Gemeinden, Stadthäuser und Dome bestehen aus dem kostbaren Werkstoff und erforderten dementsprechend ein umfassendes Wissen und Know-how der Handwerker. Im Laufe des Mittelsalters hat sich der Lederhandel zu einem der bedeutendsten Handwerkszweige entwickelt.

Adlige oder Bauern, gebräunte Felle, Ledersättel, Polster, Gürtel, Halsbänder für Zugtiere oder edelste Schuhmodelle waren nicht wegzudenken. Ein Teil der Berufe, wie z.B. der Satteltäter, hat bis heute überlebt. Hämmer, Ambosse und Blasebälge - diese Geräte informieren über das traditionelle Handwerkszeug des Schmieds. Die Metallberufe waren bereits im Hochmittelalter sehr vielfältig.

Besonders bei der gehobenen Mittelschicht oder dem Hochadel war dieses filigrane Werk gefragt. Es handelt sich um einen der wenigen Zweige, der vor allem für die Frau bestimmt war, besonders im späten Hochmittelalter. Zahlreiche Berufe des Mittelalters können nicht klar in eine dieser Gruppen eingeteilt werden, so dass sie unter andere Berufe fallen.

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