Handelsfachwirt Wiki

Kaufmännischer Spezialist Wiki

("http://de.wikipedia.org/wiki/Handelsfachwirt") Die Ausbildung zur Kauffrau/Kaufmann ist eine doppelt qualifizierte Erstausbildung. Als kaufmännischer Spezialist gilt ein anerkannter Abschluss auf Master-Niveau (d.h.

aus dem Lehrerberuf).

Neue Lehrberufe

Guten Tag sehr geehrte Kollegin Plaumann, Sie haben natürlich Recht, wenn Sie behaupten, dass der Kaufmann (m/w) eine Fortbildung und kein Lehrberuf ist. Der Einzelhandel bietet den im Zuge einer Abiturausbildung verkürzten Lehrberuf Einzelhändler (m/w) an und bindet ihm unmittelbar eine kaufmännische Weiterbildungsfachkraft (m/w) an. Gleichwohl muss ich anmerken, dass dies für Antragsteller (m/w) sehr interessant ist, wenn sie bereits einen beruflichen Schritt in der "Ausbildung" machen können.

Dabei musste ich herausfinden, dass es recht schwer ist, Schulabgänger für den Einzelhandelsberuf (m/w) zu begeistern, insbesondere wenn eine später geplante Position als Filialleiter vorgesehen ist. Bisher kann ich die Vermarktung der Handelsgesellschaften verstehen.

Grundsätzliche Erläuterung der vom kaufmännischen Fachmann verwendeten Begriffe

Als kaufmännischer Spezialist gilt ein ausgewiesener Masterabschluss (d.h. aus dem Lehrerberuf stammend). Als Fachwirt wird ein öffentlich-rechtlicher Studienabschluss anerkannt. Im Anschluss an eine nach Sparten differenzierte kaufmännische Lehre wird die Berufsbezeichnung "geprüfter Handelsfachwirt" verliehen. Die Auditierung selbst ist eine einheitliche Bundesrevision, die auf der Grundlage einer eigenen Gesetzgebung durchgeführt wird.

Das Prüfungsgremium besteht aus Vertretern der Industrie- und Handwerkskammer. Die Kauffrau oder der Kaufmann arbeitet hauptsächlich in Wirtschaftsunternehmen. Vor allem im Groß- und Einzelhandelssektor kommt der Handelsspezialist zum Einsatz. In den Fach- und Leitungsgremien der Mittelstandsebene großer Konzerne, aber auch in kleinen und mittelständischen Unternehmen finden Sie den kaufmännischen Spezialisten zumeist.

Zu den typischen Unternehmen, in denen der Kaufmann eine Beschäftigung erfährt, gehören z.B. Werksvertreter und Niederlassungen, in Spezialmärkten, Kaufhäusern, bei autorisierten Händlern und Niederlassungen, im Handels- und Filialgeschäft sowie im Versandhandel. Es gibt jedoch keine bundesweiten gesetzlichen Bestimmungen für die Fortbildungsprüfung zum Kaufmann. Zwar gibt es vereinheitlichte Regeln, die von der Industrie- und Handwerkskammer herausgegeben wurden, aber sie haben eher richtungsweisenden Charakter als eine Rechtsvorschrift.

In der Regel ist die Berufsausbildung zum Kaufmann/zur Kauffrau für Bürokommunikation sehr gut durchdrungen. Bereits im Jahr 1995 gab es kaum 75 Kammerrechtsvorschriften, aber bis heute gibt es keine einheitlich geltende landesweite Regelung über die Untersuchung zum erkannten Schluss Geprüfter Handelsfachwirt. Es werden die Grundprinzipien der Betriebswirtschaft, des Handelsmarketings und des Logistikmanagements vermittelt. Das Training erstreckt sich über 3 bis 24 Monate.

Die Besichtigung ist nicht obligatorisch, wird aber von der Industrie- und Handelskammer empfohlen. Es kann nicht jeder das Training oder die Klausur absolvieren. Sie müssen eine Abschlußprüfung in einem anerkannt 3-jährigen gewerblichen Beruf im Einzelhandel durchlaufen haben. Haben Sie dies nicht unmittelbar im Handwerk getan, ist eine mehrjährige Berufserfahrung in einem angrenzenden Fachgebiet vonnöten.

Das Examen findet in schriftlicher Form statt und schließt mit einem schriftlichen Teil ab. Pro Untersuchungsteil beträgt die Untersuchungsdauer ca. 2 Std.

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