Handelsfachwirt Weiterbildungsmöglichkeiten

Kaufmännische Fachkraft Weiterbildungsmöglichkeiten

Sämtliche Ausbildungsmöglichkeiten für Einzelhandelsbetriebswirte auf einen Blick! Inwiefern gibt es Weiterbildungsmöglichkeiten für Kaufleute? Großartiger Berater Für eine berufliche Laufbahn im Einzelhandel sind kaufmännische Grundkenntnisse die Mindestanforderung. Diejenigen, die bereits über eine mehrjährige Berufserfahrung im gewerblichen Sektor verfügen und sich das notwendige fachliche Basiswissen in Gestalt einer Berufsausbildung erworben haben, haben die Chance, ihre Berufsperspektiven auf dem Arbeitsmarkt mit Hilfe verschiedener Weiterbildungsangebote zu vervollkommnen. Eine dieser Weiterbildungsmöglichkeiten ist der Lehrgang zum staatlich anerkannten Kaufmann (IHK), der Arbeitnehmern mit gewerblicher Berufsausübung die Chance gibt, sich zum Fachmann weiterbilden zu lasen.

Mit diesen Kursen werden die Studenten speziell auf die IHK-Abschlussprüfung zum Betriebswirt vorbereitet, mit deren bestandenem Abschluss sie ein weltweit gültiges Zeugnis der Industrie- und Handelskammer erlangt. Da sich die Kernaufgaben der Einzelhandelskaufleute auf die Führungs- und Unternehmensverantwortung beschränken, befindet sich dieser Beruf in der Praxis meist auf der Managementebene. Wer ist für die Weiterqualifizierung zum Fachwirt geeignet?

Die Entscheidung für eine Weiterqualifizierung zum Fachhandwerker sollte bereits einige Jahre über berufliche Erfahrung im gewerblichen Umfeld mitbringen. Durch die Fortbildung werden die betriebswirtschaftlichen Grundkenntnisse repetiert und erweitert, aber genau dies wird für eine gelungene Kursteilnahme vorausgesetzt. Besonders geeignet ist die Fortbildung zum examinierten Fachwirt: Für die Zulassung zu einem Fernstudium, das sich speziell auf die IHK-Abschlussprüfung zum Kaufmann/zur Kauffrau für Handelswaren ausrichtet, gilt die folgende Prüfungsvoraussetzung:

Alle diese Vorraussetzungen müssen am Ende des Kurses erfüllt sein, um zur Abschlussprüfung der IHK aufgenommen zu werden. Sämtliche Ausbildungsmöglichkeiten für Einzelhandelsbetriebswirte auf einen Blick! aus. Darüber hinaus werden Ihnen die Dienstleister nach wenigen Tagen per Mail mit reduzierten Bedingungen zum jeweiligen Lehrgang zur Verfügung stehen! Die folgenden Beiträge können Ihnen ebenfalls helfen:

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Abseits vom Vertrieb und in Richtung Management: Die Weiterbildung im Fachhandel sberuf des Einzelhandels schafft mehr Sichtweisen, Verantwortungsbewusstsein und Kosten. Handwerk ist ein beliebter Ausbildungsberuf für junge Menschen. Wenn Sie sich weiter entwickeln möchten, können Sie Kaufmann oder Kauffrau/Kaufmann werden. In Teilzeit oder hauptberuflich - mit der abgelegten Abschlussprüfung kann es einige Karrieremöglichkeiten und meist auch die Aussicht auf mehr Gehalt geben.

"Die Fachkräfte sind mit Managementaufgaben oder qualifizierter Fachtätigkeit betraut", erläutert Jürgen Haag von der Würzburger Akademienhandlung. Jeder, der Kaufmann oder Assistent werden will, kann an Berufs- und Technikerschulen, Wirtschaftsakademien, Volkshochschulen oder an einer Privateinrichtung studieren. Auf diese Weiterbildung hat sich auch das Einzelhandelsschulungszentrum (BZE) in Springe (Niedersachsen) aufbereitet.

Laut Vize-Direktor Norbert Häcker sind die Einzelhandelsspezialisten sowohl im Einzel- als auch im Grosshandel bestens informiert. Ebenso wertvoll ist die Ausbildung zum Industriekaufmann, aber diese Fachleute richten ihre Aufmerksamkeit auf den Retail. "Die Einzelhandelsassistentin ist eine rein berufsbegleitende Ausbildung für Jugendliche im Handel, die unmittelbar im Verkauf tätig sind und Team- oder Niederlassungsleiter werden wollen", erklärt er.

Nach einer abgeschlossenen Berufslehre mit einjähriger Berufserfahrung absolviert man in der Regelfall nach 18 Monate die Abschlussprüfung zum Kaufmann für berufsbegleitende Weiterbildung. Der Abiturient braucht drei Jahre, weil er vorher eine Lehre als Einzelhandelskaufmann absolvieren muss. Für die Qualifizierung zum Betriebswirt gelten die gleichen Bedingungen wie für Hitter.

Gleichzeitig verweist er darauf, dass auch Handwerksbetriebe und Nicht-Kaufleute an Weiterbildungskursen teilnehmen können. "Sie benötigen jedoch zwei Jahre Berufspraxis im Handwerk - ein ausgebildeter Schreiner muss z.B. 24 Monaten in der Holzwirtschaft eines Baumarkts tätig gewesen sein. Für diejenigen, die sich später selbständig machen wollen, empfehlen wir auch den Einzelhandelsspezialisten.

Schließlich umfasst die Weiterbildungsarbeit auch Bereiche wie Controlling, Spedition und Unternehmenssteuerung. "sagt Jürgen Haag. Befragungen ehemaliger Ausbildungsteilnehmer haben gezeigt, dass fünf Jahre nach dem Studienabschluss das Entgelt im Durchschnitt rund 600 EUR über dem bisherigen Niveau liegen.

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