Handelsfachwirt Schwerpunkte

Fokussierung auf kaufmännische Spezialisten

Ist jemand den Handelsspezialisten abgeschlossen, was sind die Schwerpunkte? Fortbildung zum Kaufmann (IHK) Die Handelsbeziehungen in Deutschland unterliegen einem stetigen Wandel. So erwirbt der Handelsspezialist umfassendes und spezielles Wissen, um die Handelsmaschinen steuern zu können. Er ist nicht an eine besondere Unternehmensform geknüpft und kann den Ausbildungsschwerpunkt und damit seinen weiteren beruflichen Weg selbst mitbestimmen. Für wen ist das Weiterbildungsprogramm für Einzelhandelsbetriebswirte (IHK) gedacht?

Für die Fortbildung zum Kaufmann sind grundlegende Kenntnisse aus dem gewerblichen Sektor - vorzugsweise in praxisnaher und wissenschaftlicher Hinsicht - unerlässlich. Daher sind sowohl die Berufsausbildung in diesem Gebiet als auch die Berufspraxis vor dem Studium ratsam, für die IHK-Prüfung sind sie gar obligatorisch. Die IHK-Kurse bieten aber auch die Chance, sich auf ein Spezialgebiet zu konzentrieren und in diesem Zusammenhang in die gehobene Führungsebene vorzustoßen.

Die Kauffrau/der Kaufmann ist eine Weiterbildungsmaßnahme für Menschen mit beruflichen Ambitionen. Das Weiterbildungsangebot zum Fachwirt ist inhaltlich in zwei Teile gegliedert. In den Pflichtfächern erhalten Sie einen umfassenden Einblick in die im Einzelhandel wichtigen Basisdisziplinen. Hierzu zählen unter anderem Trade Marketings, Personalwesen sowie die Themen Einkauf und Logisitik. In der zweiten Phase der Fort- und Weiterbildungen zum Handwerksfachmann IHK haben die Beteiligten die Gelegenheit, nach ihren Belangen aus den vier Schwerpunktthemen Chemie, Pharmazie, Marketing, Außenwirtschaft und Mitarbeiterberatung die Möglichkeiten auszuwählen, und so die Ausrichtung der weiteren Berufslaufbahn zu verschieben.

Spezialisierungen (fakultative Handlungsfelder): Unser Fazit: Welche Vorzüge hat der "Handelsfachwirt IHK"? Wichtigster Pluspunkt der IHK ist ihre hohe Anpassungsfähigkeit. Da sich die Beteiligten selbst auf ihre eigenen Fachgebiete konzentrieren können, haben sie die Chance, ihre eigenen Kräfte gezielt einzusetzen. Darüber hinaus hat der Unternehmer die Chance, exakt den Handwerker mit seiner eigenen Erfahrung und individueller Schulung, die er für sein Handelsunternehmen benötigt, zu engagieren.

Das macht die Ausbildung zum Fachhandwerker zu einer absoluten Zukunftsbranche.

Zertifizierter Kaufmann - (Verordnung 2014)

Vor der Vorbereitung auf die Aufnahmeprüfung sollten Sie unbedingt klarstellen, ob Sie zur Aufnahme in die Aufnahmeprüfung berechtigt sind. Der Gesuch um Überprüfung der Zulassungsbedingungen befindet sich auf der rechten Seite unter "Weitere Informationen" als pdf. Im Rahmen der Auditierung wird festgestellt, ob die erforderlichen Fähigkeiten zur Verfügung stehen, um selbständig und verantwortungsbewusst Tätigkeiten in der Konzeption, Leitung, Gestaltung, Überwachung, Kontrolle, Ausführung und Überwachung von branchenspezifischen Tätigkeiten und Gegebenheiten im Einzel-, Groß- und Außenhandel sowie im Funktionshandel mit betriebswirtschaftlichen und personalwirtschaftlichen Instrumenten durchzuführen.

Wer die erste geschriebene Teileinzelprüfung nicht mehr als zwei Jahre zuvor bestanden hat, wird zur zweitengelassen. Die zweite aufgenommen. Eine Berufserfahrung nach Abs. 1 muss im Vertrieb oder einer anderen gewerblichen Tätigkeit im gewerblichen oder funktionalen Bereich gesammelt worden sein und einen wesentlichen Bezug zu den in 1 Abs. 2 aufgeführten Aufgabenstellungen aufweisen.

In Abweichung von Abs. 1 steht die Untersuchung auch Personen offen, die durch die Vorlegung von Bescheinigungen oder anderen Nachweisen nachgewiesen haben, dass sie die Kompetenzen, das Wissen und die Kompetenz (berufliche Handlungskompetenz) erlangt haben, die die Aufnahme zur Untersuchung begründen. Der Test wird in schriftlicher und mündlicher Form abgehalten. Das Gesamtprüfungsergebnis besteht aus zwei schriftlichen und einer mündlichen Vorprüfung.

Der erste Teiltest ist in folgende Handlungsfelder unterteilt: I. Unternehmensleitung und -kontrolle, II. Führungsverantwortung, Personalführung, -management, Komunikation und Mitwirkung. Der zweite schriftlich festgehaltene Teilabschluss ist in die Handlungsfelder Handelsmarketing, Einkauf und Logisitik sowie einen der Handlungsfelder unterteilt: Das Referat ist in einen Vortrag und eine situationsbezogene Fachbesprechung unterteilt.

Der Kandidat unterrichtet die zuständige Behörde über den von ihm ausgewählten Aktionsbereich gemäß Artikel 4 Absätze 3 bis 6. Im Anschluss an die schriftliche Teilnahme prüfung findet die mÃ??ndliche TeilprÃ?fung innerhalb eines Jahrs statt. Aus der in Abs. 5 genannten Darstellung muss hervorgehen, dass ein komplexes Problem der Betriebspraxis identifiziert, adäquat dargelegt, bewertet und behoben werden kann.

Die Vortragsdauer sollte 15 min sein. Der Gegenstand der Vorlesung wird vom Kandidaten ausgewählt und am Tag der zweiten Klausur mit einer kurzen Beschreibung an den Auswahlausschuss übermittelt. In der in Abs. 5 genannten situativen Diskussion muss der Vortrag die Befähigung zur Analyse praktischer betrieblicher Problemstellungen und zur Entwicklung, Bewertung und Darstellung möglicher Lösungen unter Berücksichtigung der relevanten Einflüsse nachweisen.

Das Examen ist erfolgreich, wenn in allen Prüfungsteilen zumindest genügend Leistung (mindestens 50 Punkte) erlangt wurde. Jeder, der die Prüfungen nach dieser Richtlinie abgelegt hat, ist von dem geschriebenen Teil der Prüfungen der nach dem BBiG ausgestellten Ausbildereignungsverordnung ausgenommen. Nicht bestandene Teilprüfungen können doppelt durchgeführt werden. Der Antrag auf erneute Teilnahme an einer Teiluntersuchung muss innerhalb von zwei Jahren nach dem Tag der fehlgeschlagenen Teiluntersuchung gestellt werden.

Sie kann auch auf die Wiederholung bestandener Teileinzelprüfungen zwei Jahre nach dem Tag der abgelegten Teileinzelprüfung gerichtet werden. In diesem Falle kommt das Resultat der letzen partiellen Untersuchung zur Anwendung, wenn die abgelegten Prüfungen nachprüft werden. Es wird nach den Vorschriften des Ausbildungsgesetzes, der Prüfungsverordnung für die Ablegung von Weiterbildungsprüfungen der Industrie- und Handwerkskammer Aschaffenburg und der Bundesverordnung für die Facharbeiterprüfung vom 16. Juni 2014. gleich unter "Weitere Informationen" überprüft.

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