Handelsfachwirt neben dem Beruf

Kaufmännischer Spezialist neben dem Beruf

Sie können dies auch als Fernstudium zusätzlich zu Ihrem Beruf absolvieren. Sie verfügen über mindestens dreieinhalb Jahre Berufserfahrung in einem verwandten Geschäftsfeld. Der Kaufmann/die Kauffrau ist eine staatlich anerkannte Qualifikation auf Meisterniveau, die nach erfolgreichem Abschluss einer branchenbezogenen kaufmännischen Fortbildung nach dem Berufsbildungsgesetz verliehen wird.

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Betriebswirt vs. Studiengang

Hallo, ich bin Betriebswirt oder soll einsteigen. Zum Training (3 Jahre): verdiene. Ich benötige an einer Fachhochschule oder Universität 1-2 Jahre mehr, ohne viel Arbeit zu haben..... Die Vergütung nach der Schulung beträgt ca. 32. 500 ¤ p.a. Wenn du dich für eine Bildung entscheidest, die du wählst, ist das eine ziemlich gute Bratwurst, wenn du etwas machen willst, dann machst du später ohnehin etwas ganz anderes.....

Wer dahinter stecken bleibt, kann definitiv Erfahrung machen, die man nicht an einer Universität machen würde und in der Zwischenzeit zumindest etwas Kleingeld in der Hosentasche hat..... - Und deshalb ist es sicherlich nicht die schlimmste Entscheidung..... Geh aufs College. Und wenn es um das Bargeld geht, wäre alles andere eine naive Rechnung. Sie verdienen während des Studiengangs nicht viel und haben nach dem Studienabschluss mehr Aufstiegsmöglichkeiten als ein Betriebswirt.

Sie erhalten das "verlorene" Kapital im Handumdrehen zurück. Mit dem erwähnten Inhalt kommt der Fachexperte dann recht rasch ans Ende des Fahnenmastes. Die Hinzufügung eines Abschlusses ist dann immer schwieriger als der unmittelbare Weg zur Universität. Einziger Pluspunkt: Man lernt an der Universität nicht von der Lockerung, hat aber mindestens einen Beruf.

milchmagd rechnung? naja, es braucht schon zeit, bis der durchschnittliche diplomierte sein angebot zurückerhält. der 15-jährige karl-heinz absolviert mit seinem weiterführenden schulabschluss. dann folgte bgj-bau. mit 16 begann er seine mauerlehre, mit 18 ist er fertiggestellt. der gymnasialabsolvent walder ist 19 jahre und wird schüler. er ist mit 23 zu Ende, weil er flink ist. nach 6 Monaten Suche hat er seinen ersten Arbeitsplatz. dann ist er 24 Jahre jung. karl-heinz hat 700 EUR in seiner Lehre erworben. wall-heinz. nach seiner Lehre hat karl-heinz 1300,- e net. e net. wall- still süscht. wenn er als wohltätiger beendet ist, bekommt er endlich was.

Nun, tu es, wenn ich den Vermieter mit 2.0 betreibe. Sie sind ohne Studien immer die zweite Adresse. Darüber hinaus lernen Sie während Ihres Studiums verschiedene Lerninhalte und eine andere Vorgehensweise bei bestimmten Problemen, die Sie in einer IHK-Ausbildung nicht haben. Seit ich beide Ausbildungsgänge (IHK-Kauffrau und BWL-Studium) habe, weiß ich die Gemeinsamkeiten und habe herausgefunden, dass mir das Studiengang wirklich weitergeholfen hat.

Nach einer kaufmännischen Lehre im Einzelhandel und einem Abschluss als Einzelhandelsspezialist und Einzelhandelsbetriebswirt bin ich vor allem im Einzelhandel in exakt dem gleichen Kreis von Bewerbern wie Betriebswirte. Demnach ist es dann eine Frage der Firmenpolitik, EDEKA zum Beispiel sucht ca. 60% Fachkräfte in leitenden Positionen, LIDL hat dies vor drei Jahren bei VKL Schiene begonnen.....

Wir bei Kaufland sind sehr froh, professionelle Praktiker im Umfeld der Hausverwaltung einzustellen..... Bei den Handelschancen sind die Möglichkeiten zumindest gleich........ Die Vorteile des Brufspraktikers liegen auf der Hand: die vorhandene Berufsausübung..... Ich bin 24 Jahre jung, habe eine Gesamterfahrung von 5 Jahren im Management in unterschiedlichen Positionen im Einzelhandel..... Welche BWL-Studentin hat das noch? Hier ist es zu heiß..... gerade zu scharf hier.....

Hinter der Ansicht, dass man einen SWLer des HL auch leicht durch eine Schulung (Praxiserfahrung) ersetzen kann, steht der gleiche Minderwertigkeitskomplex wie bei den Monteuren. So studieren!!!!!!!!! Dürfte ich dich nachfragen, wo du deinen Betriebswirt gemacht hast? Nun, das wäre eine sehr gute Idee, wenn die ganze Human Capital Theory nicht nur eine theoretische wäre.....

Es würde niemandem in den Sinn kommen, dass das Lernen eine gute Zeit ist, um eine enorme Anzahl interessanter Menschen kennenzulernen. Schon nach wenigen Jahren tritt das Gehaltsniveau immer mehr als Glücksfall in den Vordergrund. Jedermann könnte einen Abgleich zwischen seinem ungelernten Mitarbeiter und der Abrechnung am Ende seiner Karriere anstellen - daran ist nichts Theoretisches dran.

Es ist eine andere Sache, ob der Einzelne wirklich einen seiner Bildung entsprechenden Arbeitsplatz hat. Allein durch den Einsatz von Geldern wird man nicht gerade zufrieden..... Man bekommt sowieso keinen Lehrplatz mit Abitur, also ist der Karl-Heinz-Gesetzesentwurf dumm. hi, also stehe ich wie der Gewindebohrer vor genau der gleichen Fragestellung und deshalb würde ich mich sehr über eine Beantwortung freuen. Es ist jetzt ein bisschen alt, aber das kümmert mich. Das ist nur, dass hier die Auszubildenden immer die Schüler reizen und neu verkabeln müssen. Menschen, die sich nicht um deine Ego-Reisen kümmern, sind uns gleichgültig.

wie sich ein studiengang im vergleich zur bildung verhalten soll, also hier ein konkretes beispiel. und niemand wurde gefragt, dem mark zu dienen. gibt es hier menschen, die ohne subjektive eindrücke und mit streitlustigkeit sind. sie wollen/können den jugendlichen bei ihrer entscheidungsentscheidung aufzeigen?

Da ich mich selbst (Universität, BWL) und meine Kusine als Paar verstehe, hatte sie nach einer gründlichen Erziehung am staatlichen Institut ein eigenes Fahrzeug, eine eigene Ferienwohnung und immer ein kostenloses WIR!!!!!! Jeder sagt, dass man den Vorteil, den die Menschen nach der Lehre in Bezug auf das Gehalt haben, nachholen würde, aber das heißt auch, dass man nach dem Training und natürlich auch während des Studiums Gas geben muss, denn sonst hat man keine Chance auf einen solchen Arbeitsplatz!

Wie auch immer, mein Fazit: Ich würde heute nicht unmittelbar nach der Schulzeit lernen, wenn man sich die "High Potentials" ansieht, die meisten von ihnen sind nach der Vorbildung! Hallo, nach dem Gymnasium habe ich eine kaufmännische Lehre angefangen und mit ausgezeichnetem Erfolg absolviert. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Löhne im Einzelhandel deutlich unter denen in anderen Sektoren (z.B. Industrie) lagen.

Selbst wenn der Berufsausbildung ein Übernahmeangebot als Junior Manager folgte (wie bei mir), ist das Gehaltsniveau nicht annähernd mit dem eines Hochschulabsolventen vergleichbar. Diese - und auch die weiteren Karriereperspektiven - veranlassten mich dann, nach dem Abschluss als Kaufmann ein betriebswirtschaftliches Studienprogramm an der FH zu beginnen. Der Vorteil der Verbindung (Erstausbildung - dann Studium) besteht darin, dass man ganz unkompliziert weiß, worüber in der Lehrveranstaltung geredet wird (Praxiserfahrung).

Eine Studie ist nur dann sinnvoll, wenn man wirklich einen guten Start hat, wer zuerst Temporärarbeit + Praktikum machen muss, wäre in einer Lehre besser dran. So können Sie problemlos 5000 pro Jahr unter ¤ einlösen. In einer Lehre gibt es, nehmen wir an, 700¤/Monat, so dass der Abstand auch nicht so groß ist.

Für die meisten Menschen ist es das Lernen wert. Mit den gesamten Vergleichsberechnungen wird immer so vorgetäuscht, als ob der Schüler bis zum Ende seines Studiums 00¤ verdiene und derjenige mit Bildung sein Bruttolohn extrapoliert. Bei 1,5 Arbeitstagen pro Kalenderwoche neben Studie (oder Bafög) + Kindgeld + Kinderzulage beträgt jeder Studierende auch 500 bis 800 kW.

Der Auszubildende sollte sein Nettolohn, das 1200-15001500 betragen sollte, zum Vergleichen einnehmen. Doch neben dem Gehalt ist für viele Menschen das Lernen schlicht die beste Zeit ihres Daseins. Denke nicht nur an das Thema Zeit! Hallo, ich habe meine Matura und eine Lehre als IT-Fachkraft abgeschlossen. Denke jetzt aber an eine kaufmännische Fachausbildung oder ein Betriebswirtschaftsstudium.

Ich bin in der Zwischenzeit schon dort eingetroffen, dass ich die kaufmännische Fachkraft nicht mehr ausbilden will. Guten Tag, ich habe jetzt meine Arbeiten erledigt und alle meine Eingaben gelesen.... zuerst glaube ich... warum machst du dann den Abiturabschluss? wahrscheinlich um danach zu lernen! Das ist also die Meinung der meisten Leute... wenn du noch im gesamten Schul-/Lernsystem bist, warum nicht gleich weitermachen.

nach meiner Zeit an der Business School (mittlere Reife) habe ich auch darüber nachgedacht, ins Bos zu gehen und danach ein Studium zu machen. Aber das ist recht mühsam und natürlich spielen auch Gelder eine Rolle.....natürlich gibt es Kredite und andere Subventionen. aber hast du bedacht, dass die Verschuldung....natürlich bekommst du das wieder zurück, aber Verschuldung ist Verschuldung und du hast sie immer im Hinterkopf! Außerdem: Ich habe den mittleren Bildungsabschluss und die Berufsausbildung zur Detailhändlern.... erschien mir ganz banale.

ich denke, dass Ausbildung eines der allerwichtigsten Dinge im täglichen Umgang ist, nicht nur, um mehr Gehalt zu erzielen, sondern auch, um ganz nebenbei etwas zu erfahren. Du solltest auch darüber nachdenken, Dinge zu kombinieren. z.B. ein Fernlernen, bei dem der Innenschweinehund eine sehr große Bedeutung hat.....an sich sitzt man nicht so leicht und lernt.... aber hier hast man eine Studien- + Berufserfahrung. die man mitbringt.

Sie werden nicht so rasch als Gymnasiast mit einer 4 angestellt. Ich habe das Privileg, dass meine Firma mir meine kaufmännische Fachausbildung bezahlt, ich erhalte mein reguläres Entgelt und absolviere die hfw durch Fernunterricht mit verschiedenen Kursen. Aber nur, weil ich mir schon während der Berufsausbildung den Hintern aufreiße.

Schließlich bin ich jedoch der Ansicht, dass einer der ERLENTE-Berufe nicht mehr besetzt werden kann und dass er eine feste Lebensgrundlage ist. Zum IT-Spezialisten: Du bist jetzt 23 mit einer abgeschlossenen Lehre, ein Studiengang würde 6 Halbjahre = 3 Jahre in Anspruch nehmen, wie du jetzt zu 30 gekommen bist, ist mir ein Rätsel, wir machen 8 von den 6 Halbjahren (aus Faulheit....) dann ist das nur 1 Jahr + so bist du dann im Schnitt 27 so still.

Entweder würde ich an deiner statt lernen oder an deiner Arbeit teilnehmen, ich verstehe nur nicht, warum eine zweite Bildung sinnvoll ist. Fachinformatikerausbildung war eine gute Entscheidung! Wenn ich die Zeit umkehren könnte, würde ich das, was ich jetzt gelernt habe, sofort lernen.... (hat 4 Halbjahre verschwendet), aber Tatsache ist, dass erst mit einem gewissen Lebensalter das Wohlwollen für die eigene Zeit kommt, so ist man besser aufgeklärt.

ein Ausbildungsplatz wäre zu diesem Zeitpunkt nie möglich gewesen, heute hätte ich mir mehr Zeit zum Nachdenken für diese Zeit erhofft! Ein Training + Lernen ist keine Zeitverlust! Ich werde jetzt in meine Fortbildung einsteigen, es wäre töricht, gleich nach dem Ende des Studiums in die Berufswelt zu gehen, mit einem Wettbewerb, der 1-2 Jahre jüngerer ist.

Die Steuer ist natürlich einkommensabhängig, so dass auf lange Sicht die Studienentscheidung immer die beste ist. Vergiss nicht, dass das persönliche Schicksal sicherlich 4-5 Jahre studieren statt 4-5 Jahre hart arbeiten und sich vielmehr anpassen. Darüber hinaus gewährleistet das Lernen ein höheres Maß an Beschäftigungssicherheit. Darüber hinaus steigert das Studieren die Beweglichkeit, da es in Europa außer in Österreich und Deutschland kein duales Bildungssystem gibt.

Darüber hinaus ist das Lernen immer eine geistige und für viele die schönste Zeit ihres Daseins. Aus Sachverhalt kann man nur für eine Studie stimmen ;). Und warum studiert dann nicht jeder, das wäre ein Haufen Bohnen? Deshalb würde ich dir nachdrücklich raten zu lernen, später vielleicht möchtest du noch lernen und kannst es aufgrund deines Lebensalters und fehlender finanzieller Mittel nicht mehr tun.

so nutzen sie die zeit. also zuerst reifte ich heran, dann lernte ich industriebetriebswirtschaftslehre, dann machte ich mein Abitur nach, dann studierte ich bwl, und jetzt bin ich Praktikant. Die entschied, aus individueller perspektive zu lernen, war die schönste entschei-dung meines lebens - ich entwickelte mich persöhnlich, reiste, traf interes-sante menschen, lernte verschiedene pho-spektiven kennen und hatte nur eine kühlere zeit!

wie sieht es jetzt mit dem Beruf aus? Ich kann noch nicht genau wissen, als Praktikant sind die Tätigkeiten durcheinander.... erst heute durfte ich die Assi-Jobs in einer neuen Fachabteilung übernehmen (Kopie, Überarbeitung von Powerpoints, etc.) - ich habe mich bereits die Frage gestellt, warum ich vor dem Studium gebohrt habe, also habe ich mich gebohrt? aber ich glaube, es zahlt sich auf Dauer aus....

selbst wenn ich als Berufsanfänger zeitweilig das Gleiche wie ein ordentlicher Angestellter tue, gibt es ein Entwicklungspotenzial - jedenfalls hoffentlich! Es geht darum, in jedem Unternehmen Leistungen zu erbringen! Das kann man mit oder ohne Ausbildung machen, es ist ein großer Vorteil, mit Studien, von denen man sich ein " BIS " vorstellt, und man sollte wahrscheinlich da bleiben, damit das Ganze mit dem Lernen " lohnend " ist und man die sich bietenden Möglichkei-nen nutzt!

Wer in einem Unternehmen ist, das ihm gute Chancen eröffnet, kann es sich durchaus auszahlen, nach der Berufsausbildung praktische Erfahrungen zu machen + seine Berufsausbildung in Teilzeit fortzusetzen und dann zu sehen, was das Unternehmen zu bieten hat.... Das war für mich damals keine gute Wahl, denn in einem solchen Falle ist das Studieren mehr eine " luxuriöse Variante " für Selbstverbucher, Menschen mit Reichtum oder mit Komplexität (weil nicht studierend).

Selbstverständlich ist der Fächerwirt viel besser als jeder andere Studiengang. Sämtliche Geschäftsführer der DAX-Unternehmen haben den Spezialistenwirt gewählt, weil er sich am besten auszeichnet! Studieren ist sowieso Unsinn. Angebot: "Die Berufsausbildung zum Kaufmann ist nie schlimmer als das Studium!Ich rede aus eigener Anschauung, weil ich selbst diese Berufsausbildung nach dem Gymnasium abgeschlossen habe" Sie haben keine eigene Berufserfahrung, weil Sie die andere Hälfte nicht kennen, und zwar wenn Sie gelernt hätten.

Schon aus diesem Grund ist es ein Studiengang wert, an einer Fachhochschule oder Universität zu studieren. Ein Studiengang kann besser sein, muss es aber nicht sein. Je nach persönlichem Ziel sollten Sie zwischen hauptberuflich, berufsbegleitend oder berufsbegleitend wählen. Nicht jeder will in den dax-Vorstand oder ich habe nach dem Abitur ein duales betriebswirtschaftliches Studienprogramm abgeschlossen und arbeite jetzt im Alter von 22 Jahren im Bereich Marktmanagement (aber nicht als Marktmanager) in einem DIY-Händler.

Die Gehälter sind wesentlich höher als das, was Sie nach dem Studium erwarten können oder was unsere internen BA-Absolventen bekommen. Durch einen recht gut abgeschlossenen Betriebswirtschaftsabschluss habe ich nun auch ein Ausbildungsstipendium für die Betriebswirtin (IHK), das ich nun in Teilzeit absolviere. Mit 25 Jahren bin ich genauso unternehmerisch wie meine Kollegen, nur habe ich drei Jahre Vollzeit-, Management- und Berufserfahrung gesammelt und einen Fuss in der Tasche.

Aber es kann auch anders ablaufen und man wird nach dem Handel Gastgeberverkäufer mit unter 2500 Bruttobeträgen. Loungegast schrieb: Soso, mit 22 Jahren und ca. 2 Jahren beruflicher Erfahrung klar über ca. 45k (d.h. vermutlich 50-55k). Und das ohne Studien. So habe ich auch den Betriebswirt und ganz ehrlich: Mehr wie im Schulalltag kommt man dort nicht weiter.

Kaufleute werden für das "Grobe" geschult. Doch seien wir ehrlich: Was denken Sie denn nun konkret, was ein Ladenleiter mit einem Einzelhandelsspezialisten bei der Firma Eldi macht? Meiner Meinung nach haben diejenigen, die sich durchs Abitur kämpfen müssen und sich dann wegen der großen Zahl von NC-Studiengängen vielleicht bei einer Universität beschweren müssen, optimale Studienvoraussetzungen.

Bei diesen Akademikern gibt es oft nur den Job eines "Kaufmanns" - man hätte es mit einer Lehre tatsächlich besser gemacht. Andernfalls ist und bleibst es unbestritten, dass das Studieren eine Investitionen ist, die sich in der Regel wirtschaftlich lohnen. Wenn du mitten in den 20er Jahren bist und "Führungsverantwortung" haben möchtest und bereits ein neues Auto vor der Haustür hast, bist du besser mit einer Lehre ausgestattet, aber du kannst nur mit viel Erfolg viel weiter nach oben gehen.

Tatsache ist: Der Handelsspezialist ist der "Meister" des Handwerks. Sondern "Handel". Das ist so gut wie unter der Haut eines College-Abschlusses. Verkäufer-->Kaufmann-->2Jahre Erfahrung-->Kaufmann (ca. 6Jahre). Dabei ist zu berücksichtigen, ob man nicht mit einem Studiengang rascher dorthin kommt, nÃ??mlich unmittelbar zum Studiengang (3Jahre) + Praktikums-Phase. Weil die Abiturienten nachgewiesen haben, dass sie überdurchschnittlich gut sind.

Dabei kann ich aus eigener Anschauung berichten, ich habe zuerst einen Abschluss als Einzelhändler, dann als Kaufmann und jetzt bin ich BA-Student. Das war ein langwieriger, harter Weg, aber ich würde jedem empfehlen, die HFW vor dem Lernen zu machen. Erforderliche Handelstiefe? Zum ersten Mal ist es mir ernst, einer meiner Freunde hat eine Lehre als Groß- und Außenhandelskaufmann durchlaufen.

Außerdem habe ich eine Lehre + Teilzeitstudium und bin Abteilungsleiter bei einem großen Dienstleistungsunternehmen mit 24 Jahren. Einer meiner Kommilitonen ist Key Account Manager bei einem großen asiatischen Elektronikhersteller, ein anderer war im Projektmanagementbereich eines großen Maschinenbauunternehmens. Der große Tiefgang aus den noch nicht abgeschlossenen BWL-Studien hat diese Menschen und mich schon gar nicht auf diese Aufgaben gebracht.

Vor allem im Einzelhandel zählen Abschlüsse nicht viel, sondern Produktkenntnisse. Dafür gibt es in der Geschäftswelt keine Zeit. Außerdem bin ich der Ansicht, dass HFW nahezu unvermeidlich ist, wenn man im Einzelhandel Erfolg haben will. Loung Gastschreibt: "Hallo, nimm einen Betriebswirt an oder sollte trotzdem lernen. An die Bildung (3 Jahre): Geld verdienen, Geld verdienen..... mitnehmen....

Die Vergütung nach der Schulung beträgt ca. 32. 500 ¤ p.a. Guten Tag, ich habe gerade das gleiche Thema und habe mich jetzt entschlossen, zuerst den Gewerbespezialisten zu machen und dann oben drauf zu studieren.... aber wenn ich ehrlich bin, verschwende ich meine Zeit nicht mit einem Praxissemester, wenn dann danach bei mir Menschen in der Gruppe mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung saßen und sich das Ganze zum Theoriehintergrund auch in farbiger Form ausmalen kann... Wie siehst du das?

Alles klang großartig, selbst die Aussicht, nach der Schulung Filialleiterin zu werden, klang für mich wünschenswert. Aber in der Praktik sah es so aus, als hätte mich die Berufsausbildung zum Multiplikator bereits nach einem Halbjahr so sehr verärgert, dass ich in die HfW-Phase gehen musste (nach Bestehen der Klausur, was im Gegensatz zu einer einmaligen Klausur völlig absurd ist), ehe ich in die HfW-Phase wechseln konnte.

M. M. n. ist im Bereich nichts zu bekommen, da die HfW zu 90% dazu verurteilt ist, einen Zweig zu leiten, viel mehr gibt es für die meisten, die nicht bekommen..... Bereits in den Praktika sehen Sie, dass Sie sich ganz unkompliziert auf einem neuen Niveau befinden, die Menschen stehen Ihnen anders gegenüber, wenn Sie Ihren Computer unter dem Ärmel wechseln, anstatt Ihrer Großmutter im Kleid des örtlichen Supermarkts erläutern zu müssen, warum die Gummibären an der Edeka 5 Cents billiger sind.

Die Studentin selbst ist Studentin der Betriebswirtschaftslehre an der LMU in München und hat sich dort längstens im zweiten Halbjahr mit dem beschäftigt, wovon der Betriebswirt spricht. Bedauerlicherweise kann ich nur eine solche Erklärung abgeben, bei der ich es nicht unbedingt bedauere, es war gerade auch für den eigenen Zweck, aber wie bereits betont=Der Kaufmann bringt Sie ein wenig besser als jemand mit "nur" einer Ausbildung=>mit einem Akademiker hat das nichts zu tun!

Ich als BWLer muss auch darauf hinweisen, dass ein Bekanntschaft, die der FacheWirt vor 2 Jahren mit seinen Dokumenten und Untersuchungen gerade mal das erste Halbjahr berührt und die Untersuchungen aus dem zweiten sind. Eine Betriebswirtin ist nie in der Nähe eines Abschlusses....auch wenn die Bildungseinrichtungen Ihnen mitteilen wollen, dass man Geld verdienen kann.....

Auch ich selbst habe dieses (scheinbar verpönte) Training kürzlich mitgenommen. Sicherlich kein Abgleich mit den Inhalten in der beruflichen Schule (viel qualitativer) und schon gar kein Abgleich mit einem qualifiziertem Fachstudium (liegt klar unten). Die eine unterscheidet sich von der normalen Berufsausbildung und ist damit weitaus weiter als viele andere in der Industrie.

Nein, das ist kein sinnloser Versuchs, das College zu degradieren. Ein Ausbildungsplatz bietet eine gesicherte Grundlage, wenn Ihr Studiengang ausbleibt. Es braucht aber viel Zeit. Es ist besser, rasch zu lernen, entsprechende Praktikumsplätze zu absolvieren, das eigene Land in das Studien- oder Praktikumsprogramm einzubeziehen und, wenn möglich, seine Karriere als Bachelor-Abschluss zu beginnen. Machen Sie einfach nicht Gewerbe, Branche, Personalwesen oder Pharma.

Bei vielen IHK-Titeln sind Handelsspezialist, VWA etc. wirklich nur rausgeworfenes Kapital und Zeitverlust. Weil die fachspezifische Hochschulzugangsberechtigung am Abend nach der Berufsausbildung recht einfach erlangt werden kann, sollte MAN eine Höherqualifizierung anstreben....... Weiterlesen Ich muss nicht lernen. Bildung EH kaufen fertig>Marktmanagement>Einzelhändler>Distriktmanagement>Feingehalt:))) und der Schüler setzt sich in die Enge, und ich lachte :))))).....

Ich bin mir ziemlich sicher, dass einige HFWs mehr Steinkohle produzieren als andere untersuchte Menschen. Aber nicht jeder Mensch verdiene 45.000 pro Jahr. Auch diejenigen, die nur etwa 22.000 Euro einnehmen. Natürlich ist für viele das Lernen letztlich mit einem höheren Lohn und einer höheren Wahrscheinlichkeit, einen Arbeitsplatz zu finden, verknüpft. Dies kann jedoch erst nach einigen Jahren Berufspraxis und nicht mit Lidl oder der Firma Lidl oder der Firma Alexi erfolgen.

Auch ich selbst bin aus der Volkswagen Financial Services Group ausgeschieden, weil ich feststellte, dass ich die Praxis verpasst habe. Allerdings habe ich bereits eine Lehre hinter mir und meinem Abituir mit einer 1,4 NC an der Abendakademie neben der Berufstätigkeit abgeschlossen. Am Ende würde ich aber den meisten Menschen empfehlen, zuerst zu studieren, weil es im Grunde genommen mehr Möglichkeiten bietet und die Aufstiegsmöglichkeiten nicht so rasch eingeschränkt sind, auch wenn es immer Menschen gibt, die ohne zu studieren obere Managementpositionen erreichen können, diese sind eine Ausnahmen.

Universität, FH, BA, Kaufmann, spielen das eine wichtige Funktion? Mein Lohn ist 65 kEUR für eine 50-Stunden-Woche. Glaubst du wirklich, dass es eine Bedeutung hat, welche Art von Training du abgeschlossen hast. Das mache ich nicht. Es ist in erster Linie eine Frage dessen, was für ein Mensch man ist. Wenn man darin gut, ambitioniert und hart arbeitet, dann kann man es natürlich auch ohne Lernen weit kommen... Das Studieren ist keine Erfolgsgarantie... Dennoch ist es so, dass der durchschnittliche Akademiker mehr verdiene und die Berufsaussichten besser seien als der durchschnittliche Nichtakademiker... Bildung und das Studieren sind zwei nicht immer vergleichbare Schlagworte.

muss jeder herausfinden, was ihm besser passt. Oh ja, je nach Branche ist das auch einfacher. Im Einzelhandel ist es sicherlich einfacher ohne Abschluss, aber wenn man zum Beispiel Wirtschaftsberatung machen will, ist es ohne Abschluss fast nicht möglich. Und man kann zwischen einer verhältnismäßig gut dotierten kaufmännischen Berufsausbildung und einer festen Warteposition an der Fachhochschule entscheiden, wahrscheinlich keine Zweifel, welche Wahl man trefft.

Dabei habe ich ganz andere Erfahrungen gemacht - während sich heute meine früheren Mitschüler mit sehr geeignetem Reifezeugnis und guter BWL-Ausbildung vergeblich beworben haben und von vielen Betrieben wegen mangelnder beruflicher Erfahrung bereits in der Vorselektion zurückgewiesen werden, wurde ich bereits vor Ende meiner Studiendauer mit dem Kaufmann für eine Fürhungsposition im Untenehmen angefragt. So habe ich die ganze Zeit gearbeitet, mich geformt und die ganze Zeit Arbeitserfahrung gesammelt -> Ich bin heute dort, wo ich sein wollte, während meine Mitschüler nach Jahren des Studiums und zwei Jahren des Praktikums im Grunde wie "Berufseinsteiger" handeln.

Etwas merkwürdig ist es schon, wenn ich als "bloßer" Kaufmann in der Unternehmenshirachie viel besser dastehe als ein Genosse, der jetzt bei uns einen Arbeitsplatz und ein Studium für immer hat. Doch bei genauerem Hinsehen ist es ganz klar: Der Wissenszuwachs war derselbe - was ich "weniger" gelernt habe, habe ich mehr berufliche Erfahrung und Übung als er.

Schließlich helfen in den meisten Berufen reine Studienkenntnisse nicht - man muss nur über Erfahrungen verfügen. Man kann nur behaupten, dass es nicht möglich war, nach dem Abschluss mehr zu erwirtschaften. Viele Unternehmer, die selbstständig sind und kein Diplom haben und nur Betriebswirtschaft studiert haben, kenne ich. Es macht mehr Spass, das Erlernte in die Praxis umzusetzen als Theo zu erlernen und nach Bestehen der Klausur starten zu können.......

Wenn sich ein Absolvent und ein Betriebswirt auf die gleiche Position bewerben, würde ich den Betriebswirt vorziehen. Die mit dem Kapital ist auch nicht richtig, ich weiß einige, die nicht einmal einen kaufmännischen Spezialisten im Betrieb selbstständig gemacht haben und inzwischen ein Multioperationsbetrieb haben. Darüber hinaus könnte man auch einen Abschluss in Handelsökonomie machen.

Ein Handhel-Spezialist hat nicht alle diese Einsatzmöglichkeiten und in der Praxis erzielen diese Artikel in der Praxis wesentlich bessere Erträge als ein Tante-Emma-Shop oder eine Anhänger-Vermietung. Sie sind derselbe Casper, der seit einigen Monaten täglich 20 Postkarten schreibt, wie es sch...e Wissenschaftler sind, wie scharf Sie als Meister/Profi verdienen (ganz zu Schweigen von den Geschichten über Selbstständige und Millionäre).

Als Absolvent und gleichrangiger Betriebswirt würde ich mich dem Betriebswirt gegenüber gerne selbst stellen, um sein eigener Herr zu werden. In manchen Fällen kommen die einfachen Sachen am meisten an. Dieses allgemeine Wissen wird im BWL-Studium aufbereitet. Er ist ein betriebswirtschaftlicher Studiengang, der sicher kein Muss ist, um ein Geschäft zu starten, kann aber sehr nützlich sein.

Wissenschaftler sind viel weniger wahrscheinlich erwerbslos und erzielen im Durchschnitt viel mehr als Nichtwissenschaftler. Auch meine Eltern haben weniger als mein Anfangsgehalt und eine kaufmännische Vorbildung. Seien wir ehrlich, es ist durchaus nachvollziehbar, dass sich auch die Weiterbildungsanbieter - wie der Handwerksfachwirt oder der nicht-akademische Betriebwirt - hier eintragen und für ihre Fortbildung wirbt, aber man sollte sie nicht überbewerten, denn sonst wird sie unglaublich.

Bestimmte Stellen sind in der Praxis ohne eine entsprechend gute Berufsausbildung nicht erreichbar, was letztlich ein Nachweis der Leistungsfähigkeit ist. Schließlich, wenn Sie denken, dass Sie das Geschäft nach dem Abschluss oder der Schulung verstanden haben, können Sie nichts dafür. Erfahrungen sind das wertvollste Kapital und das erst nach vielen Jahren beruflicher Tätigkeit.

Auch nach dem Abschluss des Studiums kommen viele in kaufmännische Positionen mit einem etwas höheren Lohn. Aber diejenigen, die fünf Tage die Woch in einem Beruf arbeiten, der sie abstößt, werden nicht zufrieden sein. Das große Kapital (Ironie) nach dem Arbeitszimmer trägt nur unter Vorbehalt bei...... Wenn jemand von Anfang an eine wenig produktive Arbeitsethik hat, bringt ihn weder Bildung noch Forschung weit!

Bei der anschließenden Arbeit bin ich auf jeden Fall immer für ein Abitur. Schauen Sie nicht auf das große Kapital, das sich nicht um die Ökonomie kümmert, wird nie zufrieden und erfolglos sein.

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