Handelsfachwirt Bremen

Betriebswirt Bremen

Kaufmann IHK Was für einen Inhalt hat die Fortbildung zum Fachwirt? Für den Erwerb des Titels "Handelsfachwirt IHK" müssen zwei Teile der Prüfung bestanden werden. Sie werden im Zuge des Studiengangs Betriebswirtschaftslehre an den nachfolgenden Schwerpunkten arbeiten: Darüber hinaus haben Sie die Wahl zwischen vier Wahlpflichtfächern: IQ implementiert in der Praxis in der Praxis das Thema "Vertriebsmanagement". Sie können sich nach Bestehen der Fachwirtprüfung bei der Betrieblichen Wirt IHK weiter qualifizieren.

Die IHK für Bremen und Bremerhaven

Analyse und Bewertung der Effekte handelrelevanter Markterschließungen, Erarbeitung und Umsetzung von kundenorientierten und wirtschaftlichen Konzepten der Sortimentsgestaltung, des Wareneinkaufs und der Warenlogistik, Steuerung von Absatz und Ergebnis mit Warenwirtschaftskennzahlen, Einsatz von Controlling-Instrumenten, Bewertung von Finanzalternativen und Entscheidungsvorbereitung, Planung und Umsetzung von organisatorischen Änderungen, Konzeption, Implementierung und Bewertung von Marketing-Konzepten, Übernahme von Organisations- und Managementaufgaben, unter Beachtung von Unternehmens- und Führungsprinzipien, unternehmerischem Denkens und Handelns, Übernahme von Qualifikationsaufgaben und Förderung der Mitarbeiterentwicklung, Durchführung und Organisation der Berufsbildung, Übernahme von Personalführungsaufgaben, Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern und unternehmensinternen Bereichen, kunden- und serviceorientierte Kommu-nikation, Umsetzung des Quali-tätsmanagements und Förderung der Ausdauer.

Zertifizierte Betriebswirte haben Wissen, Fähigkeiten und Erfahrung, die sie sich in der Praxis in der Praxis durch entsprechende Ausbildung und entsprechende berufliche Erfahrung erlangt haben. Bewertung der Rahmenbedingungen, Möglichkeiten und Risken verschiedener Ausprägungen, Entwicklung einer Unternehmensidee und Erstellung eines Geschäftsplans, auch unter Beachtung der besonderen Merkmale einer Firmenübernahme, Gestaltung der Firmenorganisation, unter Beachtung der Vor- und Nachteile einer Kooperation, Anwendung von Kosten- und Leistungsrechnung sowie von Kontrollinstrumenten, Analyse der Firmenfinanzierung und Finanzierungsentscheidung, Umsetzung von Risikomanagementmaßnahmen.

Anwendung von Managementmethoden, Anwendung von Zeit- und Selbstmanagement, Anwendung von Personalkonzepten, Teilnahme an Mitarbeiterauswahl und -rekrutierung, Planung und Durchführung von Berufsausbildungen, Einführung von Bewertungssystemen und Teilnahme an deren Fortentwicklung, Umsetzung von Personalbedarf, HR-Kosten und -Ressourcenplanung, Planung und Organisation von Qualifizierungsmaßnahmen, sowie von Mitarbeiterqualifizierungsmaßnahmen, Bewertung von Personalkennzahlen, Bewertung der Vor- und Nachteile unterschiedlicher Vergütungssysteme, Förderung der Aus- und Fortbildung der Mitarbeiter sowie der Personalentwicklung, Durchführung und Auswertung von Mitarbeiterbeurteilungen, situationsgerechte Kommunikation mit in- und ausländischen Kooperationspartnern sowie gezielter Einsatz von Präsentations- und Vermittlungstechniken, Umsetzung von Arbeitsschutzbestimmungen.

Bewertung handelsrelevanter Trends und Ableitung von Schlüssen, Bewertung von Markt- und Zielgruppenanalysen und Bewertung von Vermarktungsstrategien, Einsatz von Marketing-Instrumenten unter Beachtung von Lage und Zielgruppe, Gestaltung des Produktangebots, Planung und Umsetzung von Verkaufsförderungsmaßnahmen und einer marktorientierten Dienstleistungspolitik, Gestaltung von Verkaufsräumen und Warendarstellung unter Einbeziehung von Visual Merchandising, Planung, Umsetzung und Bewertung von Werbemaßnahmen, Umsetzung von standortbezogenen Public Relations, Weiterentwicklung von Verkaufskonzepten unter spezieller Einbeziehung von E-Commerce, Analyse und Bewertung der Marktentwicklung, wettbewerbliche und gesamtwirtschaftliche Bedarfsstrukturen, Ableitung von Marktentwicklungsstrategien.

Ermittlung der Nachfrage nach Waren und Leistungen unter quantitativen und qualitativen Gesichtspunkten, Umsetzung und Optimierung von Beschaffungs- und Logistik-Prozessen unter Beachtung von Schnittmengen, E-Procurement und Konditionspolitik, Analyse der Auswirkungen von beschaffungs- und logistikbezogenen Entscheiden auf die Wertschöpfung (Supply Chain Management) und Entwicklung von Optimierungsmassnahmen, Bewertung des kunden- und anbieterbezogenen Waren- und Informationsflusses inklusive effizienter Verbraucherreaktion, Steuerung von Transport- und Entsorgungsprozessen unter ökonomischen und ökologischen Aspekten, Steuerung von Lagerprozessen. Hierfür sind wir verantwortlich.

Bewertung und Umsetzung von Verkaufs- und Sortimentsstrategien, Planung und Umsetzung von Flächenoptimierungsmaßnahmen, Berücksichtigung von Verbraucherbedürfnissen und -verhalten in Verkaufs- und Einkaufsprozessen, Bewertung und Umsetzung der verkaufsbezogenen Preis- und Konditionspolitik. Planung, Steuerung, Überwachung und Optimierung von Teilen der Logistik-Kette, Verhandlung von Vertragsbedingungen und Auftragserteilung, Implementierung von Transportsteuerungs- und Logistiklösungen, Bewertung von Logistikinvestitionen.

Entwicklung von Beschaffungsstrategien auf Basis unternehmenspolitischer Richtlinien und externer Einflussfaktoren, Umsetzung und Weiterentwicklung der Sortimentsstrategie unter Einbeziehung von Hersteller- und Eigenmarken, Analyse der Beschaffungsmärkte und Auswahl von Zulieferern und Beschaffungskanälen, Entwicklung und Umsetzung von Verhandlungsmassnahmen zur Verbesserung von Liefer- und Zahlungsmodalitäten, Vorbereitung von Außenhandelstransaktionen unter Verwendung von Beratungs- und Unterstützungsquellen und -einrichtungen, Bewertung von Aussenhandelsrisiken und Bewertung von Transaktionen zur Risikominimierung, Besteuerung von Transporten und Lagern, Zertifizierungen und Versi-cherungen, Bewertung von Zahlungsmodalitäten, Zollabgaben, Verbrauchsteuern und Handelsbarrieren sowie von Finanzierungen von Aussenhandelstransaktionen, Abwicklung von Zahlungsverkehr.

In einer öffentlich-rechtlichen Untersuchung auf der Grundlage der Verordnung vom 16. Juni 2014 (BGBl. Nr. 20, S. 527) wurden die unter "Berufsqualifikation" aufgeführten Abschlüsse durch den Geprüften Handelsfachwirt bescheinigt. Diese Berufsausübung muss in der Verkaufstätigkeit oder einer anderen gewerblichen Tätigkeit im gewerblichen oder funktionalen Bereich erlangt worden sein und über erhebliche Bezugnahmen auf die obengenannten Arbeitsfelder und Aufgabenbereiche verfügen.

Mehr zum Thema