Hanau Arbeitsamt

Arbeitsamt Hanau

Der Einsatz des Nationalsozialismus in der US-Regierung.... - Asserver Manuela

Weltkrieges hoben die Verbündeten eine Vielzahl von Gesetzen auf, die zwischen 1933 und 1945 verabschiedet wurden. Allerdings blieben viele Gesetzgebungen aus diesen Jahren weiterhin gültig. Damit wurde den Gerichten die Entscheidung überlassen, ob sie diese Vorschriften anwendbar machen dürfen und wie sie sie aufzustellen haben. Bei der gerichtlichen Tätigkeit der Arbeitsgerichte erster Instanz während der Tätigkeit handelt es sich um einen bisher wenig erforschten Bereich.

Die vorliegende Studie konzentriert sich auf die rechtliche Praxis von fünf Arbeitsrechten aus der NS-Zeit während der Okkupationszeit in den Bundesländern Bayern und Hessen in der UBZ. Konkret sind dies das Arbeitsgesetzbuchgesetz, die Arbeitsänderungsverordnung, die Änderungs- und Ergänzungsverordnung auf dem Gebiete des Arbeitsgesetzes, das Jugend- und Geburtsschutzgesetz sowie das Geburtsschutzgesetz.

Auf der Grundlage der noch bestehenden Sammlungen von Urteilen und anderen Quellen wird der fachliche und fachliche Bezug zu diesem NS-Arbeitsrecht Normerbe durch die erstrangig besetzten Gerichte untersucht. Darüber hinaus wird in der Studie auch die Problematik der Personalkontinuität bei den Arbeitsrichtern untersucht.

Alexandre Noblé: Leiter der Hanauer Agentur für Arbeit geht in den Ruhestand

Alexander Noblé hat am I. Januar 2005 den Vorsitz der Geschäftsleitung der Arbeitsagentur Hanau übernommen. Noblé wollte zunächst Psychotherapeutin werden, beschloss dann aber, in der Bundesagentur für Arbeit zu arbeiten, die einer der grössten staatlichen Psychologenarbeitgeber war und ist. Nachdem er beim Arbeitsamt Saarbrücken, bei der Landesverwaltung Nürnberg, beim Bezirksarbeitsamt Frankfurt und an der Stelle des Arbeitsämters am Korbacher gearbeitet hatte, zog Noblé schliesslich nach Hanau.

Gerade zu einer Zeit, als die Arbeitsagentur, die heutige BA, durch Schröders "Agenda 2010" und die daraus abgeleiteten Hartz-Gesetze inmitten der grössten Restrukturierung ihrer Unternehmensgeschichte steckte und der Main-Kinzig-Kreis unter der Leitung von Kreisadministrator Erich Pipa als sogenannte Optionsarbeitskommune die Versorgung der Langzeiterwerbslosen übernahmen.

Pipa und Noblé scheuten sich nicht vor dem klaren Worte und so lernten sich damals zwei ziemlich streitsüchtige Gestalten kennen, die in dieser Zeit auch über die Massenmedien so manchen hitzigen Wortkampf austragen. Rückblickend ist die Einschätzung von Noblé jedoch mild: "Der Zirkel hat sich damals gut geschlagen, auch weil Bezirksadministrator Pipa die Sache mit Leib und Seele angegangen ist.

"Noblé Schröder beurteilt die "Agenda 2010" als " Projekt des Jahrhunderts, absolut erforderlich, aber durch die Gesetzgebung nachlässig gemacht ". Dies hat zu einer Verwirrung langer unklarer Verantwortlichkeiten, z.B. zwischen der Agentur für Arbeit und den Optionsgemeinden, geführt, was die Unterstützung von Arbeitssuchenden erschwert hat. Noblé betrachtet auch das aktuelle Flüchtlingsproblem als ähnlich, bei dem sich die Verantwortlichkeiten für die Betreffenden zwischen den Autoritäten so stark hin und her verschoben haben, dass es selbst Insidern oft schwierig fällt, die Situation im Auge zu behalten. Bei Noblé handelt es sich um ein Flüchtlingsproblem.

"â??Wir starten dort in der Jungsteinzeit wieder, mit Blatt, Stift und Notizen fÃ?r die Betreffenden - und das zu einer Zeit, in der die Behörden vor einer riesigen Stresssituation stehenâ??, örtert sich Noblé. Das ist beileibe nicht alles, was der umstrittene Autoritätschef kritisiert. "Heute gibt es viel zu viele Jugendliche in Unternehmen mit Hochschul- oder Bachelorabschluss, die letztlich in kaufmännischen Berufen beschäftigt sind, für die eine reguläre Ausbildung im Dualsystem ausreichend gewesen wäre", sagt Noblé.

In seiner jetzigen Form ist es laut Noblé bei weitem nicht zukunftssicher. "Weil jeder Mitwirkende zu einem bestimmten Zeitpunkt ein Antragsteller ist", sagt Noblé. Angesichts des demografischen Fortschritts, der durch die Einwanderung gebremst, aber nicht umgedreht werden kann, wird es für zukünftige Geschlechter immer schwerer, die Rentenbelastung für ihre Mütter und Väter zu tragen, betrachtet Noblé den Generationenvertrag als veraltetes Modell.

"Es überrascht mich ein wenig, dass kaum ein Politikerin es wagt, diese offensichtliche Erkenntnis deutlich zu machen", sagt Noblé. Noblé will einen großen Teil seines Ruhestandes unter der südfranzösischen Sonneneinstrahlung verbringt.

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