Häufigste Ausbildungsberufe

Die gängigsten Ausbildungsberufe

Die häufigsten Berufe ohne Schulabschluss. Am häufigsten wird die Ausbildung zur Kauffrau gewählt. Erwerbstätigkeit, Berufsausbildung und Erwerbslosigkeit junger Frauen in...

. - Harald Scholten

Von den Einbrüchen auf dem Arbeitsmarkt in Nordrhein-Westfalen und dem Beschäftigungsrückgang zwischen 1980 und 1984 sind Arbeitnehmerinnen weniger als Männer von der Krise bedroht; der Frauenanteil an der Belegschaft nimmt zu. Das heißt nicht, dass die Damen ihre schlechte Wettbewerbsposition ausgebaut und Segmentationslinien im Kunstmarkt aufgebrochen haben oder besser vor Kunden geschützt waren.

1 Mio. Das verarbeitende Gewerbe und die Berufe im produzierenden Gewerbe sind am stärksten von Arbeitsplatzverlusten betroffen, wobei verhältnismäßig mehr Männer als Männer von diesen Problemen betroffen sind. In quantitativer Hinsicht sind die Arbeitsmärkte der Frau im produzierenden Gewerbes jedoch viel weniger wichtig als die Arbeitsmärkte der Männer. Die Frauenbeschäftigung steht im absoluten Fokus des Dienstleistungsverkehrs oder in Serviceberufen, die nur einen geringen Teil der männlichen Beschäftigung ausmachen.

Im Unterschied zum produzierenden Gewerbetreibenden und zur Beschäftigung im produzierenden Gewerbetreibenden Bereich lag das Verarbeitende Gewerbetreibende mit 1 Mio. stabil und expandierte in einigen Fällen gar vergleichsweise.

Überbrückungen in der Ausbildung?: Einstiegsqualifizierungs- und Trainingsmodule in ..... - Sabrina Ekert

Die Umstellung von der schulischen auf die berufliche Bildung und den beruflichen Werdegang ist eine seit vielen Jahren bestehende und für einen relevanten Teil der nächsten Generationen gescheiterte Herausforderung. Ausgangsbasis für diese Arbeiten sind zwei große politische Initiativen des vergangenen Jahrzehntes, die neue Testkonzepte auf den Weg gebracht haben, um so genannten Altbewerbern den Einstieg in die betriebliche Berufsausbildung zu ermöglichen.

Beide Begriffe, "Grundqualifikation" einerseits und "Ausbildungsmodule" andererseits, werden zunächst individuell anhand quantitativer und qualitativer Ergebnisse aus ihren einzelnen Versuchsphasen hinsichtlich ihrer Tauglichkeit zur beruflichen Unterstützung benachteiligter Menschen untersucht und ausgewertet. Es folgt ein historischer Diskussionsdiskurs über die Bandbreite beider Ansätze, der aus verschiedenen Blickwinkeln durchgeführt und durch einen theoretischen Abgleich der entsprechenden StÃ?rken und Schwachstellen beider Ansätze ergÃ?

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