Gute Berufe mit Hauptschulabschluss

Guter Beruf mit Realschulabschluss

kann bei guten Leistungen einfach das dritte Lehrjahr zu Ende führen. Gute Hauptschulabschlussprüfung oder mittlerer Schulabschluss. Eine gute Matura oder ein guter Realschulabschluss ist die ideale Voraussetzung für diesen Beruf. Haben Sie Lust auf eine familiäre Atmosphäre und gute Übernahmemöglichkeiten? Das hängt auch davon ab, warum Sie die Hauptschule nicht abgeschlossen haben.

So finden Sie ein geeignetes Training mit Lese- und Rechenschwäche?

Mit diesem Beitrag wollen wir klarstellen, wie es möglich ist, dass Patienten mit kombinierter Dyslexie ( "Dyslexie und Dyskalkulie") ein Training durchlaufen. Bei der Entscheidung, ob eine Bildung erfolgreich sein kann oder nicht, sind unterschiedliche Einflussfaktoren entscheidend. Zu diesem Zweck stellen wir Ihnen eine praktische Fallstudie vor, wie es trotz dieser Lernschwierigkeiten möglich ist, eine Lehre zu beginnen.

Sie war zu diesem Zeitpunkt alleinstehend und die Probleme scheinen in der Gastfamilie mehrmals auftrat. Neben ihren Lernproblemen erfuhr sie in der Schulzeit Mobbing, sie dachte, sie sei blöd. Das geringe Selbstbewusstsein setzte sich in der beruflichen Bildung fort. Sie entschied sich nach dem Besuch der Schulzeit für einen Beruf als Arzthelferin, für den sie sich fast sehr gut eignet, aber wegen der Schulschwierigkeiten versagte sie in ihrer Theorienausbildung.

Nach einem Jahr hat sie das Training abgebrochen. Die Berufsberatungsstelle der Arbeitsagentur stellte fest, dass sie nur einen unterdurchschnittlichen Schulabschluss erzielt und sich für das bloße Handwerk eignet. Dabei haben wir eine neutrale Bewertung ihrer Lernprobleme, ihrer Person und ihrer fachlichen Neigung vorgenommen. Die Lernprobleme wurden nochmals bekräftigt. Wegen ihrer Geschichte hatte sie grössere Probleme, sich an neue Gegebenheiten anzupassen.

Nach unserer Meinung ist es für kaufmännische, gewerbliche und handwerkliche Berufe geeignet. Sie absolvierte diverse Praktikumsplätze in diesen Themen. Durch ihre Erfahrung wurde sie viel unabhängiger und souveräner, wodurch wir sie mit unserem Training mitführten. Aufgrund ihrer Erfahrung entschied sie sich, als Einzelhandelskauffrau zu arbeiten.

Aufgrund ihrer bisherigen Geschichte wagte sie es nicht, eine Lehre zu beginnen. Als Ergebnis der Weiterbildungsberatung durch die Arbeitsagentur wurde deutlich, dass ein Jahr der beruflichen Grundausbildung (BGJ) vorgeschlagen wurde. Dies gab ihr die Möglichkeit, die Schuldefizite in den Bereichen Germanistik und Mathe zu kompensieren und eine verbesserte Ausgangslage für den entsprechenden Ausbildungsplatz zu erwirken.

In den Jahren der Grundbildung werden junge Menschen mit Hauptschulabschluss oder Realschulabschluss, die noch keine berufliche Bildung absolviert haben, auf diese Berufsbildung vorbereitet. Dies kann eine gute Möglichkeit für diese jungen Leute sein. Es gibt in Sachsen mehrere Berufsbildungsstätten mit unterschiedlichen Berufsschwerpunkten. Der Student hat diese Gelegenheit genutzt und kam neben der individuellen Betreuung und dem Coachings zu uns.

Ihre Rechtschreib- und Lesefähigkeiten konnten ständig verbessert werden, was sich auch in ihren Schulleistungen widerspiegelte. Der Berufskolleg bewilligte ihr einen Ausgleich für Benachteiligungen und anerkannte ihre Dyslexie. Doch erst ihre gute Leistungsbereitschaft und Förderung durch uns ermöglichte ihr die Bewältigung. Ein paar Praktikumsplätze im Handel hat sie absolviert und sich entschieden, sich in diesem Umfeld zu engagieren.

Dabei war sie auf wenige Positionen festgelegt und hatte wenig Aufgeschlossenheit für andere Wege in dem ausgewählten Beruf. Auch wenn wir aus unseren Tests wissen, dass die Studentin nicht sehr offen für neue Erkenntnisse ist, konnten wir sie im Bewerbungsverfahren dazu anregen, auch eine andere Ausbildung zu absolvieren. Sie erkannte, dass es andere Studenten mit besserem Schulabschluss gab, die daher bessere Aussichten hatten.

Dafür benötigte sie den nötigen Lebensmut, um zu ihrer Lese- und Rechenschwäche zu stehen, wenn möglich bereits in ihrer Anregung. Praktisch gesehen interessieren sich die Unternehmer vor allem dafür, warum Antragsteller einen solchen Schulhintergrund haben. Wenn dies glaubwürdig begründet werden kann, erhöhen sich die Aussichten auf ein Interview. Bei allen Gesuchen schreibt sie auf freiwilliger Basis, dass sie während ihrer ganzen Schullaufbahn Lernprobleme beim Rechnen und Rechnen hatte, aber an diesen hatte.

Es ist uns ein Anliegen zu sehen, wie die weitere fachliche Weiterentwicklung der Trainees aussehen wird.

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