Gut Bezahlte Männerberufe

Bestens bezahlte Männerberufe

Darunter fallen zum Beispiel Piloten, Ärzte, Rechtsanwälte und Informatiker. für alle anderen akademischen Berufe und ebenso wie für viele andere qualifizierte oder gut bezahlte Berufe. und sie werden sehr schlecht bezahlt.

Geschlechtertrennung in Deutschland: Gründe dafür ..... - Das ist eine gute Idee. Anne Busch

Die Geschlechtertrennung am Arbeitsplatz zeigt sich auf dem dt. Markt als überraschend intakt. Es wird auch als eine bedeutende Komponente der sozialen Ungleichbehandlung von Frau und Mann im Arbeitsleben angesehen. Aus diesem Grund besteht wissenschaftlicher Klärungsbedarf über die zeitliche Beständigkeit und die Auswirkungen der Trennung auf die geschlechtsspezifischen Chancenunterschiede. Anne Busch beschäftigt sich mit den Gründen der Rassentrennung, den Reproduktionsmechanismen im Arbeitsverhältnis und den Konsequenzen für das Lohngefälle zwischen den Geschlechtern anhand unterschiedlicher theoretischer Perspektiven und neuer Verfahren der Langzeitanalyse.

Aus den Ergebnissen wird klar, dass neben den Vorlieben, dem Humanvermögen und den Einrichtungen auch sozial-psychologische Verfahren der Statusunterscheidung auf dem Arbeitmarkt eine bedeutende Bedeutung für die Ursachen und Konsequenzen der Ausgrenzung haben. Dabei kommen anscheinend besonders geschlechtsspezifische Kompetenz- und Ergebniserwartungen ins Spiel, die einer Verringerung der Trennung und ihrer Konsequenzen im Wege stehen.

Die zehn am schlechtesten bezahlten Berufsgruppen

In der Regel sind sie sehr fleißig, haben aber wenig Aussichten auf eine berufliche Laufbahn und werden sehr schlecht entlohnt. Im Jahr 2008 erwirtschaftete ein Vollzeitmitarbeiter im Durchschnitt 37.524 EUR pro Jahr netto. Auffallend ist, dass zweimal so viele Mütter wie Mütter mit niedrigen Löhnen dastehen. Bei den meisten Niedriglohnberufen handelt es sich um Serviceberufe, und die meisten werden von weiblichen Beschäftigten ausgeübt.

Dies betrifft natürlich auch die Löhne der Mitarbeiter. ZEHN.de hat die zehn am schlechtesten bezahlten Berufsgruppen unter Angaben des jährlichen Bruttoverdienstes zusammengestellt:

Die Verdienstmöglichkeiten für Damen sind 23% geringer als für Herren.

Laut den Umfrageergebnissen des Jahres 2006 waren die Bruttostundenverdienste von Damen 23% niedriger als die von Männern. Das heißt nicht, dass in ein und demselben Betrieb 23% weniger für den selben Job verdient wurden. In der Berufswahl, in der Branche und in den Arbeitsbiographien sind sowohl für Damen als auch für Herren Unterschiede festzustellen. Auf diese Weise ist es möglich, die klassischen weiblichen oder männlichen Tätigkeiten zu erkennen, die vom anderen Sexualleben kaum wahrgenommen werden.

Im Bereich der Berufsgruppen mit hohem Bruttojahresverdienst, wie beispielsweise in der Luftfahrt, ist die Zahl der männlichen und weiblichen Beschäftigten signifikant höher. Gute bezahlte Berufsbilder sind daher nach wie vor Sache der Manner. Andererseits sind es in Niedriglohnberufen vorwiegend weibliche Arbeitskräfte, die z.B. als Friseurin oder Zimmerfrau tätig sind. Die Einkommenslücke zwischen Mann und Frau ist bei einem Berufsstart relativ klein.

Für die 25- bis 29-Jährigen waren es 2006 8%. Unter den 35- bis 39-Jährigen war sie mit 21% mehr als 2,5 mal so hoch und unter den 60-Jährigen und den über 30-Jährigen mit 30% am höchsten. Im Jahr 2006, bei der Entbindung ihres ersten Sohnes, waren die Mädchen im Schnitt fast 30 Jahre mit dabei.

Dabei ist zu beobachten, dass die Einkommensentwicklung von Männern während und nach Unterbrechungen der Erwerbstätigkeit durch Schwangerschaft und Mutterschutz sowie die damit zusammenhängenden Erziehungszeiträume von der Frau verpasst werden. Die Rückkehr von geburtsbedingten Berufsunterbrechungen von berufstätigen Müttern in die Arbeitswelt brachte für viele einen Übergang von Vollzeit- zu Teilzeitarbeit mit sich. Mit zunehmendem Lebensalter nahm der Frauenanteil in der Vollzeitbeschäftigung merklich ab.

Zwischen dem 25. und 29. Lebensjahr waren 65 Prozent aller berufstätigen Mütter in Vollzeit beschäftigt. Dafür stieg der Frauenanteil in der Teilzeitarbeit. Von den 25- bis 29-Jährigen arbeiteten 20% in Teilzeit. Bereits bei den 35- bis 39-Jährigen hatte sich dieser Prozentsatz mehr als vervielfacht (41%). Dagegen war die Beschäftigungsbiographie der Männer im Allgemeinen ununterbrochen und immer vollzeitlich.

Somit ist der Prozentsatz der erwerbstätigen Vollzeitarbeitskräfte mit dem Lebensalter fast unverändert geblieben. Zwischen dem 30. und 54. Lebensjahr waren im Durchschnitt immer mehr als 90% der mÃ??nnlichen Mitarbeiter vollzeitbeschÃ?ftigt. Das Stundenlohn von Teilzeitarbeitern ist geringer als das von Vollzeitarbeitern. Besonders stark ist die Situation bei den Damen geprägt. Davon war 2006 ein wesentlich größerer Teilzeitanteil ( "35%") als bei MÃ??nnern (5%).

Im Gegensatz dazu beschäftigten wesentlich mehr männliche (82%) als weibliche (46%) Vollzeitbeschäftigte, die besser bezahlt wurden als Teilzeitbeschäftigte. Eine weitere Ursache für das höhere männliche Einkommen könnte eine relativ gute Qualifizierung sein. Wenn man sich jedoch die Aufteilung der Erwerbstätigkeit von Männern und der Beschäftigung im Hinblick auf ihren Bildungsabschluss ansieht, lassen sich nur kleine Differenzen feststellen.

Laut den Umfrageergebnissen der Struktur der Verdienste 2006 waren bei den Abschlüssen von Fachhochschulen überwiegend männliche Personen an der Spitze. Zwar gab es keine großen Differenzen beim Bildungsgrad, dennoch wurden Managementpositionen überwiegend von männlichen Mitarbeitern besetzt. 70 % der älteren Arbeitnehmer im Jahr 2006 waren männlich. Der Durchschnittsbruttoverdienst über alle Mitarbeiter lag bei 16,20 EUR, während diesen Führungskräften 30,87 EUR gezahlt wurden.

Das entspricht einem Plus von 91% gegenüber dem Normalverdiener. Im Jahr 2006 war sie am höchsten in den Sektoren Unternehmensdienstleistungen (30%), Kredit- und Versicherungswesen (29%) und Verarbeitendes Gewerbe ein. Nur 7% aller erwerbstätigen Mütter waren in diesen Branchen tätig. Ohne Wirtschaftssektor haben sie mehr verdient als ihre Vorgänger. War die Einkommenslücke im ehemaligen Bund im Jahr 2006 noch 24%, so waren es in den neuen Bundesländern nur 6%.

Grundlage für diesen Abgleich ist das im ehemaligen Bundesterritorium gegenüber den neuen Bundesländern signifikant gestiegene Einkommen von Mann. Mit 18,67 EUR war der Bruttostundenlohn der Menschen im ehemaligen Staatsgebiet 46% höher als der der neuen Länder mit 12,76 EUR. Für die Damen beträgt der Unterschied nur 18%, 14,20 EUR gegenüber 12,05 EUR.

Mehr zum Thema