Gut Bezahlte Ausbildungsberufe

Bestens bezahlte Ausbildungsberufe

einen kleinen Nachteil haben: Sie werden in der Regel nicht gut bezahlt. Weil ja, es ist möglich: Es gibt auch gut bezahlte Jobs in der Kreativbranche! Du hast kein Geld für deine Ausbildung bekommen, du hast sogar dafür bezahlt. Sie als Drucker verdienen sehr viel Geld! Der Absolvent des dualen Studiums hat das Unternehmen bereits gut kennengelernt.

Eine gut bezahlte Lehre ohne viel Mathematik (während und nach der Ausbildung)? Auszubildende ( "Schule, Lehre und Training ", Berufsstand und Büro)

Ich bin derzeit in der 10. Klasse einer Sekundarschule und habe kein Problem mehr mit Mathematik. Kennst du irgendwelche Berufsgruppen, in denen du nicht viel rechnen kannst, aber trotzdem während deiner Berufsausbildung und danach gut verdienen kannst? Möglicherweise Berufsgruppen, in denen man sich weiterentwickeln kann oder so. Nach: Was meinen Sie mit Mathematik? Gewerbliche Berufsgruppen sind etwa 3 Sätze und Grundrechenarten? also kann nahezu alles kommerziell oder administrativ sein? es wird mehr Mathematik in der Technologie sein?

Wie ist das Ausbildungsvergütung reglementiert?

Der Bildungsweg ist eine der ersten und schwierigsten Entscheide, die ein Jugendlicher in seinem bisherigen Lebensweg fällen muss. Sollte ich ein Studienaufenthalt in Betracht ziehen oder sollte ich mich lieber um einen Lehrplatz bewerben? In welchen Berufen gibt es neben ausreichenden Ausbildungsplätzen auch gute Karrierechancen nach dem Abitur?

Viele Menschen entscheiden sich jedoch nicht nur für eine Ausbildungsmaßnahme nach den Perspektiven nach der beruflichen Bildung, sondern auch nach dem Ausbildungslohn, den die einzelnen Betriebe zahlen. Das hat einen guten Grund: Mit Ausbildungsbeginn beziehen viele Menschen ihre erste eigene Ferienwohnung im Hause.

Sie will ebenso viel Geld bekommen wie das Fahrzeug, das Sie für die alltägliche Anreise zum Ausbildungsort benötigen. Die Höhe des Ausbildungsvergütung richtet sich in erster Linie nach der Wahl des Berufes. Die Auszubildenden im Handwerk bekommen ein relativ geringes Entgelt, während die Auszubildenden in den Bereichen Informationstechnologie, Technologie und Handwerk in ganz Deutschland mit einem relativ höheren Ausbildungsvergütung auskommen.

Allerdings kann das Bildungseinkommen von Staat zu Staat erheblich variieren. Wirtschaftsstarke Wirtschaftsregionen wie Bayern oder Nordrhein-Westfalen ermöglichen ihren Lehrlingen oft ein besseres Einstiegseinkommen als z.B. Hessen, Sachsen oder Thüringen. Aber auch die Lebensunterhaltskosten in diesen Gebieten sind gestiegen, so dass es sich nicht zwangsläufig lohnt, in einem wirtschaftsstarken Land zu ziehen oder sich gezielt um einen Lehrplatz zu bewerben.

Letztendlich sollten Sie sich daher zunächst in Ihrer Berufsausbildung informieren, welche Chancen in der näheren Umgebung bestehen, bevor Sie in ganz Deutschland suchen. Wie ist das Ausbildungsvergütung reglementiert? Die Ausbildungsvergütung ist in den meisten Bereichen durch Kollektivverträge festgelegt. Vor allem große Betriebe haben oft eigene Kollektivverträge mit besonderen Ausbildungskriterien, die sich erheblich von denen anderer Betriebe abheben können.

Im Grunde genommen ist es sinnvoll, nach einem grösseren Unternehmen zu suchen, in dem man sich ausbilden lassen kann. Auszubildende, die nach einer erfolgreichen Bewerbungsphase hier einen Ausbildungsplatz bekommen haben, profitieren oft nicht nur von ihrer tatsächlichen Bezahlung, sondern auch von besonderen Leistungen, die kleine Unternehmen nicht ausreichen. Hierzu zählen z.B. außerbetriebliche Weiterbildungen oder gar Studien, Zusatzurlaub stage, Arbeitskleidung oder andere Arbeitsmittel oder auch Zusatzvergütungen.

Diese wird von Zeit zu Zeit von den Betrieben offeriert, wenn der Auszubildende aufgrund der räumlichen Distanz zwischen Wohnsitz und Ausbildungszentrum zur Übersiedlung erzwungen wird. Um den Auszubildenden nicht zum Lebensunterhalt zu führen, gibt es in einigen Betrieben neben dem tatsächlichen Lohn auch einen kleinen Mietbeitrag. Neben verbesserten Arbeitsbedingungen können große Betriebe auch mehr Geborgenheit und die Möglichkeit der Einstellung nach der Berufsausbildung anbieten, was bei kleinen Betrieben nicht immer der Fall ist.

Im Grunde genommen ist das Bildungseinkommen recht niedrig. Natürlich wird ein unqualifizierter Trainee nicht so gut entlohnt wie ein gewöhnlicher Angestellter. Denn die Betriebe wenden viel Zeit und Kosten in die Schulung ihrer Beschäftigten auf und der Auszubildende selbst hat noch kein Wissen, das er für das Werk gewinnbringend nutzen könnte.

Bis vor 100 Jahren war es daher durchaus Usus, nicht nur kein Bildungsgeld zu erhalten, sondern es auch zu zahlen. Anders ist es heute, jedenfalls müssen auch die innerbetrieblichen Ausbildungsberufe dementsprechend vergütet werden. Nur bei einem Fachhochschulstudium oder einem Fachhochschulbesuch hat der Auszubildende keinen Vergütungsanspruch - hier muss er oft gar für seine Berufsausbildung Honorare zahlen.

Einige Ausgaben werden notwendigerweise von den Bruttolöhnen auf der Gehaltsabrechnung abgerechnet, bevor das Guthaben auf dem Ausbildungskonto des Auszubildenden landet. Bereits während der Schulung ist man versteuert, sobald man mehr als 6. 130 EUR pro Jahr einnimmt. Dies gilt insbesondere für Ausbildungsberufe im dritten oder vierten Ausbildungsjahr, bei denen das Gehalt 670 EUR pro Kalendermonat übersteigt.

Dazu kommen die Sozialversicherungskosten, d.h. Kranken-, Pflege-, Arbeitslosen- und Pensionsversicherung, die je zur einen Seite vom Praktikanten und von der Firma übernommen werden müssen, bei der der Praktikant seinen Arbeitsplatz hat. Das Rechnungswesen des Ausbildungsbetriebs nimmt alle notwendigen Transfers vor, so dass nur der verbleibende Betrag (genannter Nettobetrag) auf das Bankkonto des Praktikanten gelangt.

Selbst wenn das erste Ausbildungsvergütung für einen Jugendlichen nach Abzug aller Steuern noch ein beträchtlicher Teil ist, ist dieses Vermögen in den seltensten Fällen hoch genug, um von vornherein ein wirtschaftlich selbständiges Privatleben zu führen. Auch wenn es sich bei dem ersten Ausbildungsvertrag für einen Jugendlichen um einen erheblichen Teil handelt. Unabhängig davon, für welchen Ausbildungsberuf man in welchem Betrieb starten möchte - bevor die Anmeldung auf einen Lehrplatz verfasst wird, spätestens aber bei Vertragsabschluss, sollte man sich Gedanken darüber machen, wie der Weg zum Lehrplatz gemeistert werden kann, ob ein Wechsel erforderlich ist, welche Lebensunterhaltskosten zu bewältigen sind und ob das Ausbildungsvergütungsentgelt bei Bedarf noch von den Erziehungsberechtigten erhöht werden kann.

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