Grundausbildung Metall

Metallgrundausbildung in Metall

Basisausbildung in der Metallbearbeitung mit Sprachunterstützung als Grundlage für die Ausbildung zum Industriemechaniker II. Kursziel: Grundausbildung in der Metallbearbeitungstechnik, Grundausbildung zum Industriemechaniker und anderen mechanischen Berufen: Grundlage für alle industriellen Metallberufe ist die Metallbasisausbildung. Bei den beiden zweirädrigen Mechanikerberufen handelt es sich um vollwertige Metallberufe. Wir bieten einen Grundkurs in Metallbearbeitung für die Agentur für Arbeit, die Arbeitsagentur und auch für Unternehmen an. Meier: Horst Lindner, Leiter der Metallausbildung: Norbert Zackel.

1.1 Basic metal training modules - Rockmüller Educational Centre Gummersbach

Zur Förderung der Kernqualifikationen (z.B. Selbständigkeit, Verantwortungsbewusstsein) werden die Trainingsinhalte zum Teil in Form von Leittexten oder selbstlernenden Methoden kommuniziert. Mechaniker sind abwechselnd 8 Kalenderwochen mit gekürzten Trainingsinhalten möglich. Elektrotechniker für Wirtschaftsingenieurwesen, Elektroanlagenbauer, Industrieelektroniker sind wahlweise 6 Kalenderwochen mit Kurzschluss. Von den Top-Azubis absolvierten 82 ihre Berufsausbildung in Unternehmen des Oberschlesischen Kreises.

Besonders freut uns Andreas D., der im Ausbildungszentrum der Firma SteineMüller eine Ausbildung zum Industriemechaniker absolviert hat. Auch wenn die ungefähre Interessenlage bereits festgelegt ist, gibt es viele Aspekte zu berücksichtigen.

WaFZ-München - Grundausbildung Metall

Bei den beiden zweirädrigen Mechanikerberufen handelt es sich um ausgewachsene Metallprofis. Der gelernte Fahrradmechaniker sollte in der Regel in derstande sein, Bauteile mit den gängigen Metallbearbeitungstechniken selbst zu fertigen. Es geht nicht nur um Fahrzeugersatzteile, sondern auch um spezielle Werkzeuge und Geräte, die für die Arbeiten erforderlich sind. Metallverarbeitung allgemein: Schneiden, Trennen, Bohren, Bearbeiten .....

Hartlöten: Hartlöten mit Lotstab und Spot.

Zeitgenössische Fragen der Aus- und Fortbildung - Horst Albach, Walther Busse von Colbe

Mit dem Universitätsseminar für Wirtschaftswissenschaften, das den Anfang des Versuches in Deutschland markiert, die Idee eines intensiven Kontaktseminars in die Praxis zu überführen, präsentieren wir fünf Jahre nach der Gründung einen Sammelband der USW-Publikationsserie für Executives, der sich mit Fragestellungen der Aus- und Fortbildung in der Unternehmenspraxis beschäftigt. In einem ersten Teil wird eine Bestandsaufnahme der Problematik der beruflichen Bildung für die in der Volkswirtschaft tätigen Personen durchgeführt.

Es macht verdeutlicht, wie frühzeitig Ideen einer engen Kooperation zwischen Bund und Unternehmen im Bereich der betrieblichen Fortbildung konkretisiert wurden. Dabei geht es um die Ideen, die die Universitäten entwickelt haben, um den sich wandelnden Bildungsbedürfnissen der Ökonomie durch Wirtschaftsreformen zu entsprechen, ohne ihre Kernaufgabe, die wissenschaftliche Forschung zu betreiben, zu vergessen.

Bei seiner provokativen Fragestellung "Managementtraining vom Staat" zeigt Roger die Verwundung von Reformansätzen auf: Auf dem Gebiet der Aus- und Fortbildung für Unternehmen wurden noch keine institutionellen Patentanmeldungen eingereicht.

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