Großhandelskaufmann

Grossist

Der Großhandelskaufmann arbeitet in Großhandels-, Industrie-, Einzelhandels- oder Handelsunternehmen. Der Großhandelskaufmann arbeitet in Großhandels-, Industrie-, Einzelhandels- oder Handelsunternehmen. ¿Wie werde ich Großhändler?

Lehre als Großkaufmann/-frau

Großhändler sind in Großhandels-, Industrie-, Einzelhandels- oder Handelsunternehmen tätig. Du bestimmst den Bedarfe von Waren und beschaffst sie dann in der benötigten Stückzahl. Er überwacht die Warenlieferung, bearbeitet sie verwaltungstechnisch und führt Gespräche mit den Warenempfängern. Großhändler müssen ihre Kundschaft bei der Produktselektion unterstützen und Dienstleistungen erbringen, um Verkäufe tätigen zu können.

Sie müssen auch die Lieferfristen im Blick haben und gegebenenfalls einwirken. Darüber hinaus führen sie Verwaltungsarbeiten mit Unterstützung von operativen Informations- und Kommunikationssystemen durch. Hierzu zählen unter anderem die Betriebsrechnung und die Betriebskostenabrechnung. Der angehende Großhändler sollte über die folgenden Qualitäten und Fertigkeiten verfügen:

Ein gewisser Schulabschluss ist nicht verpflichtend, aber die meisten Unternehmen beschäftigen Antragsteller mit mittlerem Schulabschluss oder Fach-/Hochschulreife.

EINZELBERATUNG

Dazu gehören die Produktion von Informationsmaterial (Mappen, Prospekte usw.), die Erarbeitung, Bereitstellung und Pflege von Online-Tools zur Unterstüzung der Suche nach Bildung, Berufen, Trends am Arbeitsplatz usw. Der Unterricht findet in einem Ausbildungsbetrieb und in der Berufsfachschule statt. Das Entgelt während der Ausbildungszeit ist die Vergütung des Lehrlings. Rund 430 Waldorfschulen bieten eine mittelständige Berufsausbildung (2- bis 4-jährige Berufsschulen, Handelsschulen) und rund 300 Waldorfschulen eine weiterführende Berufsausbildung (5-jährig) an.

Es gibt Spezialisierungen in den Fachgebieten Technik/Handel (z.B. Bauwesen, Hydraulik, Chemie, IT/Informationstechnologie, Elektronik/Elektrotechnik, Holztechnik, Maschinenbau, Mode/Textilien), Handelsberufe (Handelsschule, Handelsakademie), Wirtschaftsberufe, soziale und land- und forstwirtschaftliche Ausbildungsberufe. In bestimmten Berufen oder Berufen ist keine Ausbildung (Nebenberufe) oder nur eine kurzzeitige Einarbeitung am Arbeitplatz (Ausbildungsberufe) notwendig. Sie können von Menschen ohne berufliche Qualifikation ausgeübt werden.

Derartige Tätigkeiten gibt es oft in den Branchen Lagerung/Transport, Land- und Forstwirtschaft, Bauwesen und Fertigung. Diese Tätigkeiten sind durch niedrige Löhne, wenig Beförderungsmöglichkeiten und eine höhere Arbeitsplatzunsicherheit (Zeitarbeit, Saisonarbeit) geprägt. Dazu werden Kurse für Facharbeiter und die Vorbereitung auf die Lehrlingsprüfung aufbereitet. Beschäftigungsunternehmen selbst (betriebliche Aus- oder Weiterbildung), Erwachsenenbildungseinrichtungen (Bildungsanbieter wie WIFI und BFI), Behörden (z.B. Verwaltung, Polizei), Massenmedien (Fernsehsender, Zeitungsverlage), etc.

Der Unterricht findet in einem Ausbildungsbetrieb und in der Berufsfachschule statt. Das Entgelt während der Ausbildungszeit ist die Vergütung des Lehrlings. Rund 430 Waldorfschulen bieten eine mittelständige Berufsausbildung (2- bis 4-jährige Berufsschulen, Handelsschulen) und rund 300 Waldorfschulen eine weiterführende Berufsausbildung (5-jährig) an. Bauingenieurwesen, Chemische Industrie, IT/Informationstechnologie, Elektronik/Elektrotechnik, Holztechnologie, Maschinenbau, Mode/Textilien), Handelsberufe (Handelsschule, Handelsakademie), Wirtschaftsberufe, soziale und land- und forstwirtschaftliche Tätigkeiten.

In bestimmten Berufen oder Berufen ist keine Ausbildung (Nebenberufe) oder nur eine kurzzeitige Einarbeitung am Arbeitplatz (Ausbildungsberufe) notwendig. Sie können von Menschen ohne berufliche Qualifikation ausgeübt werden. Derartige Tätigkeiten gibt es oft in den Branchen Lagerung/Transport, Land- und Forstwirtschaft, Bauwesen und Fertigung. Diese Tätigkeiten sind durch niedrige Löhne, wenig Beförderungsmöglichkeiten und eine höhere Arbeitsplatzunsicherheit (Zeitarbeit, Saisonarbeit) geprägt.

Dazu werden Kurse für Facharbeiter und die Vorbereitung auf die Lehrlingsprüfung aufbereitet. Beschäftigungsunternehmen selbst (betriebliche Aus- oder Weiterbildung), Erwachsenenbildungseinrichtungen (Bildungsanbieter wie WIFI und BFI), Behörden (z.B. Verwaltung, Polizei), Massenmedien (Fernsehsender, Zeitungsverlage), etc. Im AMS finden Sie in den BerufsInfo-Zentren (BIZ) eine große Anzahl von kostenlosen Infomedien über Beruf, Stellenangebote sowie Aus- und Weiterbildung.

Mehr zum Thema