Google Deutschland Ausbildung

Deutschland-Training bei Google

¿Google ist der richtige Arbeitgeber für Sie? Die Google-Zentrale in Deutschland IST in Hamburg. Hast du den Goglinessfaktor? Auf Google anwenden Das Unternehmen Google ist einer der populärsten Auftraggeber der ganzen Stadt. Trendig, zeitgemäss, lebendig - bei so vielen Interessenten kann der Internet-Riese seine Bewerber auswählen.

Stattdessen setzen die HR-Experten von Google auf Soft Skills - den Faktor "Googliness", wie sie es nannten. Du bist seit 11 Jahren bei Google als "European Recruiting Specialist" tätig.

Vor über 11 Jahren habe ich bei Google begonnen und neue Leute vor allem für unsere Verkaufsteams in Europa eingestellt. Ich habe zunächst in Deutschland und den USA Physikstudium absolviert und nach meiner ersten beruflichen Erfahrung herausgefunden, dass Unternehmen nicht so gut zu mir paßt. Deshalb habe ich mich bei Google beworben - damals war es noch ein Start-up in Deutschland.

Ich arbeite auch als Karriere-Coach bei Google. Worin besteht die Besonderheit Ihres Unternehmens als Unternehmer? Googles Denken und Handeln wird kontinuierlich überdacht, verbessert und neue Angebote auf den Markt gebracht. Bei Google finden Sie immer wieder neue Lösungen. So haben wir gerade unser Jahresprojekt "Google Serve" abgeschlossen - zwei Arbeitswochen, in denen jeder bei Google (weltweit) während der Arbeitszeiten für verschiedene Sozialeinrichtungen arbeiten kann.

Welche Art von Mitarbeitern wird normalerweise an den verschiedenen Niederlassungen von Google in Europa benötigt? Allein in Deutschland haben wir vier Niederlassungen, die größte in Hamburg und München. Wir verfügen über ein sehr großes Verkaufsteam sowie die Marketing- und Rechtsabteilung in der deutschen Zentrale von Google in Hamburg. Das heißt, wir haben Kolleginnen und Kollegen in London, Dublin, Paris, Hamburg, Prag und Stockholm, die für alle Länder Europas, des Nahen Ostens und Afrikas sind.

Natürlich ist es am besten, wenn die Bewerber ihre Portraits in den Business-Netzwerken wie XING und LinkedIN auf dem neuesten Stand gehalten werden. Auch dort sind wir auf der Suche nach geeigneten Bewerbern. Auch mit dem Empfehlungsmanagement sind wir sehr aktiv, denn unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wissen oft, welche geeigneten Bewerber geeignet sind und empfehlen sie. Häufig ist eine Kluft (Sabbatical, Weiterbildung, etc.) eine interessante Tatsache, die mehr über einen Bewerber sagt als ein lückenloser Curriculum Vitae.

Der Rekrutierungsprozess und die Vorbereitung der Bewerbungen? Der Rekrutierungsprozess bei Google ist sehr viel größer geworden und wir haben im Lauf der Jahre viel über ihn erlernt. Heutzutage führen alle Kandidatinnen und Kandidaten durchschnittlich vier Vorstellungsgespräche, entweder direkt oder per Video-Telefon.

In diesen Gesprächen arbeiten potenzielle zukünftige Kolleginnen und Kollegen, zukünftige Vorgesetzte und jemand, der bei Google etwas ganz anderes macht. In jedem Interview steht ein Aspekt im Mittelpunkt, den wir als Indikator für eine erfolgreichere Zukunftsperspektive bei Google erkannt haben: die analytischen Fertigkeiten, die analytischen Fertigkeiten, die Eignung für eine Stelle, die Eignung für unsere Unternehmenskultur.

Wir wollen damit erreichen, dass jemand nicht nur zu einem Arbeitsplatz bei Google paßt, sondern auch die Chance hat, sich bei Google weiterzuentwickeln - mit anderen Worten, eine Langzeitperspektive bei Google zu haben. Es ist zu erkennen, dass ein Bewerber zu Google paßt, wenn er die so genannte "Googliness" hat - wie würden Sie diesen Googlinessfaktor selbst auslegen?

Googeln bedeutet in Wirklichkeit, dass es zu unserer Unternehmenskultur und unseren Unternehmenswerten passt. Googliness ist für mich die große Lust, jeden Tag mit meinen Kolleginnen und Kollegen in der Praxis zusammenarbeiten zu können, und wenn ich jemanden außerhalb der Praxis kennenlerne, bin ich immer glücklich, gemeinsam eine Tasse Kaffe zu haben. Welcher Prozentsatz der Google-Mitarbeiter, die durch firmeninterne Weiterempfehlungen eingestellt werden, ist etwa so?

Die Empfehlung hat jedoch nur den einzigen Nachteil, dass wir uns die Dokumente rascher ansehen, der Antragsteller den ganzen Vorgang auf die gleiche Weise durchläuft bei gleichzeitiger Beibehaltung der Einstellungsentscheidung. Wir lernen viele Menschen kennen, die sich für sehr verschiedene Aufgabenbereiche im Betrieb mitarbeiten.

Ich würde lieber bizarre Zustände als spannende Gelegenheiten bezeichnen, mehr über einen Bewerber, sein Denkvermögen und seine Leistungsbereitschaft zu lernen. Zum Beispiel hatte ich einmal ein Vorstellungsgespräch mit einem Bewerber, der überhaupt nicht stillsitzen konnte. Während des gesamten Gesprächs raste dieser Bewerber durch den Saal und benutzte das Whiteboard, ein Flippertablett und alle anderen im Saal verfügbaren Materialien, um mir seine Anworten optisch zu präsentieren.

Weitere Auskünfte zu Google und Mitarbeiterbewertungen erhalten Sie auf der Karriereseite des Unternehmens oder im Bereich Stellenangebote auf der Seite des Unternehmens für das Unternehmen aus. Carolin Ochsendorf Carolin Ochsendorf ist seit über 11 Jahren als European Recruiting Specialist bei Google beschäftigt und stellt vor allem neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die Vertriebsmannschaften in Europa ein. Zusätzlich zu ihrer Tätigkeit ist sie auch als Career Coach selbstständig.

Die Google-Expertise ist sehr begehrt - schauen Sie sich die Stellenangebote auf dem XING-Stellenmarkt an. Wie Arbeitnehmer oder Antragsteller über Google als Unternehmen berichten, finden Sie hier: kunununu:

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