Golfballtaucher

Golftaucherin

Die Wassergräben auf Golfplätzen sind Schatzkammern für sie: Golfballtaucher sammeln verlorene Golfbälle und verwandeln sie in Geld. Das ist der Golfballtaucher Ralf Oestmann.photo: dpa.

Jährlich 80.000 Kugeln pro Jahr

Auch die Betreiber von Golfplätzen können von der Sammlung von Golfbällen mitverfolgen. "â??Sie können mich nicht treffen, sie hören mich nicht, ich belÃ?stige niemanden und ich Bringe auch einiges an fÃ?r Sie", sagt der Golfballtaucher. "Â "Â "In einem schönen Sommerhalbjahr verdient man das FÃ?nffache dessen, was man in einem Winterhalbjahr verdient. Man muss so rechnen, dass es im Sommer ausreicht", sagt Kruse.

Eine echte Golfball-Recyclingindustrie hat sich in den USA durchgesetzt. In manchen Fällen sind ganze Armeen von Golfball-Tauchern in Bewegung, die bis zu 100.000 Golfschläger in einem einzelnen Sturzflug retten können. Aber es gibt auch einen Nachteil für den Beruf des Golfballtauchers: Das Aussortieren und Saubermachen ist mühsam. "Gelegentlich sieht man den Golfball nicht mehr waschen.

Du wäschst und wäschst, das ist sehr ärgerlich", sagt er. Gerade die Verbindung von allem macht die Attraktivität von Krones aus. A propos Kampagnen in dieser Anzeige (von links nach rechts und von oben nach unten): Si votre en que la déditeur, que la reklamées de la reklamées, que la link de la link de l'informatées de la advertentie.

Diver sammeln Gelder

Eine Nebenbeschäftigung der ganz speziellen Art: Röbi Hari ist Golfballtaucher. Auf den Plätzen klettert er in die "Teiche" und fängt die Bälle. Danach wird das " weiße Geld " versteigert. Jeder, der an wunderschöne Riffen und farbenfrohe Fischarten glaubt, ist weit weg von dem, was Adelbodens Röbi Hari tut.

Der Tauchgang in den Becken der Bahnen ist nicht wirklich angenehm, das Gewässer ist meist eine "stinkende Schlacke", in der man seine Hand nicht vor dem Auge sehen kann, so bewölkt ist das auch. Seit einigen Jahren taucht er nach Golfschlägern. Danach bat er den Grünwärter - den Leiter des Platzes -, ob er ins Meer gehen könne, um nach dem Golfball zu schauen.

Es wurde ihm erlaubt, und so startete er seine Golfball-Tauchkarriere. Heutzutage ist er in der ganzen Schweiz nach Golfschlägern getaucht. "Am Anfang hatte ich einen mäßigen Lernerfolg, aber in der Zwischenzeit habe ich eine verbesserte Methode entwickelt", sagt Hari. Dass er selbst Golf spielt, ist ein Plus, denn er weiß, wo viele Golfschläger im Meer auftauchen. Roebi Hari ist in einem Sportfachgeschäft tätig, daher ist Diving nicht sein Hauptaufgabe.

"Davon kann man in der Schweiz noch nicht leben", sagt Hari. Sie werden von ihm rasch entsorgt, denn jetzt sind sie recht teuer: Das "weiße Gold", wie man im Golffach über die Bälle sagt, kostete zwischen zwei und zehn Francs pro Exemplar.

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