Göttingen Arbeitsamt

Arbeitsamt Göttingen

Adresse, Kontaktdaten, Öffnungszeiten und FAQ zum Arbeitsamt in Göttingen (Kreis). Zu diesem Zweck wählt das Arbeitsamt Göttingen ein einziges Unternehmen, ein Tiefbauunternehmen. Anschrift, Kontaktdaten, Öffnungszeiten und FAQ zum Arbeitsamt in Göttingen (Niedersachsen). SS-Zwangsarbeit: Dokumente aus der Tätigkeit der Arbeitsstelle Göttingen.

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Begrüßung des Arbeitsamtes Göttinger Mensa und der Tomate.... health of one.

Städtisches Archiv Göttingen NS-Zwangsarbeiterdokumente Arbeit Göttingen Arbeitsamt Göttingen

Brief vom 8. Februar 1940 vom Arbeitsamt Göttingen an die örtliche Polizeibehörde, in dem es heißt, dass 15 der 63 in der Gesellschaft Keim im Jahr 1939 beschäftigten Zivilarbeiter aus Polen wegen "ihrer physischen Schwäche" in den Bezirk Göttingen hätten versetzt werden sollen, und in dem genaue Angaben über die Handhabung und Beaufsichtigung der übrigen 48 Polen gemacht werden.

Quellen: Göttinger Stadtregister, Polen Memorandum von Bürgermeister Knade vom 21. Juli 1940 über ein Interview mit dem Arbeitsamt Göttingen im Hinblick auf die kommunalen Pläne für den stationären Aufenthalt von französichen Militärgefängnis. Grace wollte wissen, ob sich der Gebrauch der Häftlinge zum Beispiel für den Strassenbau auswirkt. Aus den städtebaulichen Konsultationen entstand das stadteigene Kriegsgefangenenlager Sültebeck im Maschinenmühlenweg, wo Ende Sept. 1940 die ersten Häftlinge aufgenommen wurden, die aber zu Gnades' großer Entrüstung nicht der Stadt verfügbar waren.

Quellen: Städtisches Archiv Göttingen, Bauabteilung Abteilung I Fa. 16 Nr. 48, o.P.

Göttingen

Der dritte Abschnitt der Göttingischen Stadtanamnese beschäftigt sich mit der Zeitspanne, die bei den heute noch lebenden Bürgerinnen und Bürger der heutigen Hansestadt, ihren Erziehungsberechtigten und Grosseltern, noch immer anhält. Schließlich stehen bei der Erfahrung von Historie oft Meinungsäußerungen und Sichtweisen im Widerspruch zu den Forschungsergebnissen; die Wissenschaftsgeschichte muss vor dem geschichtlichen Speicher ihrer Altersgenossen stehen; vor allem die Geschichte der Städte kann solche Probleme nicht vermeiden.

Es geht um Ereignisse und Abläufe in einem kleinen, verwaltbaren Bereich, in dem sich viele Menschen untereinander erkennen und als ihre Welt empfinden. Dabei ist es etwas anderes, ob man Hitlers "Machtergreifung" oder den Kriegsausbruch im nationalen Kontext oder in der eigenen Großstadt erlebt und darüber diskutiert, ob man über jüdische und flüchtige Menschen als Statistikfiguren oder als Nachbarn spricht und schreib.

Das Stadtgeschehen ist fast schon historisch. Aus diesem Grund engagieren sich die Autorinnen und Autoren sowie die Redakteure der Stadt Göttingen für ein Gesamtkonzept, das die lokalen Ereignisse in über die Grenzen der Stadt hinausgehenden Kontexten versteht. Mit einem Jahr beginnend, das im Nachhinein ein Vorläufer der Jahrhundertgeschichte zu sein scheint: das Jahr 1866, in dem Göttingen nach der Annektierung von Hannover nach Preußen kam.

Mit dem Jahr 1989 endete es, das für die Hansestadt nicht weniger bedeutend werden sollte: das Jahr des Falles der deutsch-deutschen Landesgrenze, die Göttingen zwei Jahrzehnte lang von seinem Ostgebiet abgetrennt hatte.

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