Gleichstellung

Nichtdiskriminierung

mw-headline" id="Definition">Definition[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Die Geschlechtergleichstellung ist der Prozess der tatsächlichen Geschlechtergleichstellung in juristischer und beruflicher Hinsicht in Bezug auf ihr personelles und fachliches Entwicklungspotenzial in einer Gemeinschaft (Chancengleichheit). Gleichberechtigung als Zeichen gesellschaftlicher Fairness ermöglicht eine gleichberechtigte Teilnahme an den Möglichkeiten der Selbstverwirklichung. Die Gleichstellung der Geschlechter verschafft damit auch die Möglichkeit, persönliche Lebenspläne zu verwirklichen.

Anstelle des Begriffs der Gleichstellung von Frauen und Männern wurde in letzter Zeit der neutrale Terminus der Geschlechtergleichstellung vorrangstellt. Hiermit soll auf das gleiche Recht auf Gleichstellung von Männern und Frauen und auf ein mögliches drittes Sexualleben hingewiesen werden. Das Konzept der Gleichstellung geht über das der Gleichstellung im Sinne des UN-Ausschusses zur Bekämpfung der Benachteiligung von Frauen hinaus.

Gleichstellung bedeutet, die direkte oder indirekte Benachteiligung von Menschen in allen Bereichen des Lebens zu vermeiden. Es bedeutet, dass die Gleichstellung nicht ausreicht, um gleiche Chancen für alle zu schaffen, und dass die Gleichstellung wirksam vorangetrieben werden muss. Das Konzept der Gleichstellung zielt auf die rechtliche Gleichstellung von Menschen ab. Aber auch hier geht der Ausdruck nicht weit genug, denn die rechtliche Gleichstellung führt nicht zwangsläufig zu einer de facto Gleichstellung, d.h. zur Geschlechtergleichstellung.

Zum allgemeinen Gleichheitsbegriff vgl. die Definition unter Gleichstellung, die sich auch auf die Form der Gleichstellung gegenüber anderen Benachteiligten bezieht. Indem man davon ausgeht, dass die Wahlfreiheit benachteiligter Personen auch unter der Voraussetzung der Rechtsgleichheit nicht garantiert ist (d.h. dass die tatsächliche Gleichstellung[3] noch nicht verwirklicht ist).

Das Gesetz zielt darauf ab, die Karriere von Mädchen unter Beibehaltung der Priorität von Begabung, Kompetenz und beruflicher Leistungsfähigkeit zu fördern (Art. 33 Abs. 2 GG), vor allem die Zugangs- und Beförderungsmöglichkeiten für Mädchen zu verbessern, den Anteil der Mädchen in Gebieten, in denen sie weniger vertreten sind als die der Jungen, deutlich zu erhöhen und bestehende Nachteile zu beseitigen [....].

Institutionelle Massnahmen, die die zielgerichtete Gewaehrung von bestimmten Leistungen an benachteiligte Personengruppen und damit die Gleichstellung zum Ziel haben, werden als Affirmativmassnahmen oder "positive Diskriminierung" bezeichne. Die Gleichstellung verschiedener Bevölkerungsmuster erfordert eine angemessene Beteiligung der Politik. "Die Bemühungen um Gleichstellung in der Politik basieren auf der Prämisse, dass Gleichstellung (Rechtsgleichheit) nicht ausreicht, um de facto Gleichstellung zu erzielen.

Andererseits wird behauptet, dass Menschen des ungünstigen Geschmacks es schwierig finden, die legalen Gleichstellungsmöglichkeiten aus psychologischen, sozialisierten, baulichen oder anderen Beweggründen zu nutzen. Diejenigen, die sich für politische Anstrengungen zur Erreichung der Gleichstellung interessieren, argumentieren, dass auch die gesetzliche Gleichstellung von Männern und Frauen nicht zu einer tatsächlichen Gleichstellung beitragen kann, wenn - wie sie vermuten - Gelegenheiten durch geschlechtsspezifische Sozialisierung unterschiedlich genutzt werden können.

Feministisch gesehen wird bemängelt, dass de facto Gender Mainstreaming oft zu einer Verringerung von Massnahmen, Projekten und Strategien zur Frauenförderung beiträgt, wenn die eigentliche Strukturdiskriminierung von der Frauenförderung aus den Blick gerät. In der Schweiz wird ch dafür angeprangert, dass nahezu nur die Hälfte der weiblichen und nur drei männlichen Mitarbeiter in den Gleichstellungsämtern mitarbeiten. Es wird auch bemängelt, dass Menschen erst nachträglich in die Arbeit zur Gleichstellung miteinbezogen werden.

45 ] Andererseits wird behauptet, dass dieses Missverhältnis durch die stärkeren Ungleichgewichte zum Nachteil der Geschlechter begründet ist und dass Männer auch in der Lage sein würden, eine aktive Herrenpolitik zu betreiben. Der Verlauf der Gleichheit ist mit dem Verlauf der Gleichheit verbunden. Sein Anfang wird oft mit der Verkündung der Rechte der Ehefrau und des Bürgers von Olympe de Gouges im Jahr 1791 verglichen.

Soweit die Chancengleichheitspolitik im Wesentlichen auf Gleichheit beruht (siehe Definition), kann der Anfang ihrer Entstehungsgeschichte auch z.B. mit dem Frauenrecht verglichen werden (D: 1918, A: 1919, CH: 1971, FL: 1984). Aus dieser Sicht ist die Geschlechtergleichstellungspolitik ein Gegenstand des zwanzigsten und zwanzigsten Jahrtausends. In ihrer ersten Stufe ist die Geschlechtergleichstellungspolitik in erster Linie die Entstehungsgeschichte der weiblichen Bewegung, die mit dem Frauenfeminismus der 1960er Jahre zum ersten Mal über das eigentliche Zielvorhaben der Rechtsgleichheit herausgeht.

Gegenwärtig ist die Geschlechtergleichstellungspolitik eine Strategie der Förderung von Frauen und nicht so sehr eine Strategie der Gleichstellung der Geschlechter von heute. Es gibt seit den 90er Jahren Einrichtungen und Maßnahmen der Chancengleichheitspolitik, die darauf zielen, die Gleichstellung in den von Menschen empfundenen Diskriminierungsbereichen zu erreichen. Im Jahr 1980 trat das Abkommen zur Beseitigung jeder Art von Benachteiligung der Frauen (CEDAW) in kraft, und 184 Länder auf der ganzen Welt haben es bisher (2006) unterfertigt.

Sie stützt sich auf die Allgemeine Menschenrechtserklärung von 1948, legt den Diskriminierungsbegriff gegen Frauen fest, prangert ihn ausdrÃ??cklich an und schaffe Rahmenbedingen und MaÃ?nahmen zu seiner Aufhebung. Das Komitee der Vereinigten Staaten zur Bekämpfung der Benachteiligung von Frauen (CEDAW) ist das Organ, das die Umsetzung des UN-Übereinkommens zur Beseitigung jeder Art von Benachteiligung der Frauen kontrolliert.

Im Rahmen der Definition der grundlegenden Werte der EU ist die Gleichstellung von Frau und Mann in Artikel 2 des Vertrags über die Gründung der EU ("Maastrichter Vertrag") festgeschrieben. Die Gleichbehandlungspolitik der EU basiert auf der 1976 als Direktive 76/207/EEC erarbeiteten und nun in Gestalt der Direktive 2006/54/EC gültigen Direktive des Europaparlaments und des Rats zur Umsetzung des Prinzips der Chancengleichheit von Mann und Frau.

Es gibt zwei Einheiten innerhalb der Generaldirektion: Der Index der Gleichstellung der Geschlechter ist ein Messgerät, mit dem festgestellt werden kann, wie nahe die EU und ihre Mitgliedstaaten an der Erreichung einer gleichberechtigten Zivilgesellschaft sind. Es wird vom European Institute for Equality (EIGE), einer Einrichtung der EU, identifiziert.

In Deutschland ist die Chancengleichheitspolitik Teil der Arbeit des BFS. Der Bund beabsichtigt, einmal pro Wahlperiode einen Bericht der Regierung über die generelle Gleichstellung von Mann und Frau zu unterbreiten. Vgl. auch: Allg. Gleichstellungsgesetz der BRD. Die Gleichstellung von Mann und Frau im Erwerbsleben ist in Österreich durch das BGH reguliert, das die Gleichstellung, eine geschlechtsneutrale Stellenanzeige und ein Diskriminierungsverbot vorschreibt, die geschlechtsspezifische sowie die Geschlechtsspezifische Benachteiligung präzisiert und Vergütungskriterien vorgibt.

Der Gleichbehandlungsgrundsatz im Bund (als Arbeitgeber) ist durch das Bundesgleichbehandlungsgesetz (B-GlBG) geregelt, das neben allgemeinen arbeitsrechtlichen Gesichtspunkten auch eine Verpflichtung zur Frauenförderung zur Erreichung der geforderten Quote von 50% vorsieht und besondere Pläne zur Frauenförderung fordert. Gleichstellungsbeauftragte, Ansprechpartnerinnen und Arbeitskreise für Gleichstellungsfragen werden als Gleichstellungseinrichtungen eingerichtet. Die eheliche Gleichstellung wurde 1999 mit der Halbzeitkampagne erreicht.

Verantwortlich auf der Ebene des Bundes ist der Bundessenat I der Bundesgleichstellungskommission im Kanzleramt unter Ministerin Gabriele Heinisch-Hosek (bis 2007 im Bundesgesundheitsministerium). Die Schweiz verfügt in Bern über eine zentrale Gleichstellungsstelle sowie 17 Kantons- und 5 Gemeindegleichstellen. Der Grundsatz der Gleichberechtigung von Männern und der Gleichberechtigung von Männern und der Gleichberechtigung von Männern und der Gleichberechtigung von Männern und der Gleichberechtigung von Männern und der Gleichberechtigung von Männern und der Gleichberechtigung von Männern und der Gleichberechtigung von Männern und der Gleichberechtigung von Männern wurde am 16. Juli 1981 in der Eidgenössischen Verfassung festgeschrieben.

Die Gleichstellung von Männern und Frauen ist in der Liechtensteiner Grundgesetzgebung explizit festgeschrieben. 51] Diese Verfassungsänderung war der Anlass für eine Reihe von Gesetzesänderungen, vor allem in Bezug auf die Unionsbürgerschaft, die Steuerbehandlung von verheirateten Paaren, die Beitragszahlungen und die Sozialleistungen für Männer und Frauen. Bis 2016 hat das Gleichstellungsamt (SCG) im Land Liechtenstein alle Gleichstellungsmaßnahmen auf der Grundlage des Gleichstellungsgesetzes von 1999 koordiniert[52] Seit dem Jahr 2017 ist das Sozialamt [53] mit der Sicherstellung der Gleichstellung von Frauen und Männern in allen Bereichen des Lebens beauftragt.

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