Gewerkschaft Metall

Metallgewerkschaft

Der Christliche Metallgewerkschaftsbund (CGM) ist Mitglied im Christlichen Gewerkschaftsbund. Internet-Pressebereich, Mediathek, Social Media Kommunikation mit der Christian Metal Union (CGM) Christian Metal Union. mw-headline" id="History">History[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Der Christian Metallwerksverband (CGM) ist Mitglied im Christian Trade Union Confederation. Franz Wieber gründete am 16. November 1899 in Duisburg den Wegbereiter der modernen CGM als Christian Metallwerksverein (CMV).

Der Aufbau von christlichen Vereinigungen war eine Antwort auf die bereits bestehende Einrichtung der größtenteils nationalsozialistischen Vereinigungen, in denen sich Arbeiter mit christlichem Charakter nicht repräsentiert sahen.

Nachdem die nationalsozialistischen Machtergreifer die Macht ergriffen hatten, wurde die Organisierung des Christian Metalworkers Association aufgelassen. Weltkrieges weigerten sich die Verbündeten zunächst, die Wiedervereinigung der Christengewerkschaften wieder aufzunehmen. In den 50er Jahren, nach Streitigkeiten innerhalb der vereinigten Mitgliedsgewerkschaften, tauchten die Christengewerkschaften wieder auf. Auf der Gewerkschaftskonferenz 1991 in Würzburg änderte der Christian Metallwerksverband (CMV) seinen Namen in Christian Metallwerks Union (CGM).

Zugleich dehnte er seine Verantwortung von den früheren "Arbeitern" auf alle Beschäftigten der Metall- und Metallverarbeitungsindustrie sowie des Handwerks aus. Erstmalig wurden Mitarbeiter und Angestellten nach einheitlichen Bewertungsprinzipien vergütet, eine variable jährliche Arbeitszeit mit Arbeitszeitkonten eingerichtet und die Mitarbeiter am Unternehmenserfolg teilgenommen. Im Jahr 2002 wurde durch den Zusammenschluss von CGM und fünf weiteren Genossenschaften die Collective Union of Christian Trade Unions for Temporary Employment and Personnel Service Agencies (CGZP) gegründet, die seit 2009 nur aus drei Genossenschaften zusammengesetzt ist.

In den 90er Jahren versucht die Gewerkschaft Metall, der CGM die Fähigkeit zum Abschluss von Tarifverträgen zu verweigern und ihr damit die Abschließbarkeit zu entziehen. Sie erfüllt somit nicht die Mindestvoraussetzungen, die an eine Gewerkschaft zu stellen sind. Der Arbeitsgerichtshof Stuttgart hat auf Verlangen der Industriegewerkschaft Metall am 13. Dezember 2003 entschieden, dass CGM keine Gewerkschaft im Sinn des Arbeitsrechts ist.

Der CGM wurde von der zweiten Stufe der CGM am 1. 10. 2004 der gewerkschaftliche Rechtsstatus verliehen. Damit ist die Entscheidung, dass das CGM den gewerkschaftlichen Charakter hat, endgültig. Im Jahr 2011 wurde die Kollektivunion der Christlichen Verbände für Leiharbeit und Personaldienstleistungsunternehmen (CGZP), an der CGM zusammen mit zwei weiteren Verbänden teilnimmt, ihrer Tarifverhandlungsfähigkeit beraubt.

4 Die von CGZP abgeschlossenen Kollektivverträge sind unwirksam[5]. Arbeitsverhältnisse (Bilanz zum Motiv ator "Tarifunfähigkeit der CGZP" im E-Paper " summumum " der Deutsche Rentenversicherung, Heft y 2/2017; https://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Inhalt/3_Infos_fuer_Experten/02_arbeitgeber_steuerberater/01a_summa_summarum/01_e_paper_summa_summarum/ausgaben/2017/2017_2_zeitschrift.html). Infolgedessen hat sich CGM im Zuge einer Neuorientierung zur Zahlung eines gleichen Gehalts verpflichtet und war nicht im Zeitarbeitssektor tätig. Aber auch von linksgerichteten Gruppen wird die CGM immer wieder als gelber Gewerkschaftsbund kritisiert.

Die christlichen Mitgliedsverbände betrügen die Mitgliederzahlen - DER SPIEGEL. 16. Mai 2015, zurückgerufen am 11. Mai 2018. ? BVerfG - Deutschland - Press - Erfolgreiche Bundesverfassungsbeschwerde gegen die Rückwirkungsbestimmung der tariflichen Unfähigkeit der Tariffamilie Christlichen Gewerkschaften in Deutschland.

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