Geringfügig Beschäftigt

Leicht beschäftigt

Geringe Beschäftigung(en) Mitarbeiter, Freiberufler, rechtfertigt die Teilkasko in der Unfall-Versicherung nur, wenn im Kalendarmonat keine höhere Vergütung als EUR 438,05 (2018) fällig ist. Hinweis: Keine Geringfügigkeit besteht, wenn die im Kalendarmonat fällige Vergütung den Wert nicht überschreitet, nur weil das für einen oder mehrere Monate oder auf unbefristete Zeit abgeschlossene Arbeitsverhältnis im Verlauf des jeweiligen Kalendermonats begann oder endete oder abgebrochen wurde.

Auszubildende, Hauswirtschafter im Sinn des Hausesbesorgergesetzes (mit Ausnahme der Zeitdauer des Elternurlaubs und des Beschäftigungsverbots nach dem Mintschutzgesetz 1979) für alle vor dem 1. Juli 2000 begonnenen Arbeitsverhältnisse, kurzarbeitende Arbeitnehmer, wenn die Vergütung die für die Unwesentlichkeit anwendbaren Summen nicht überschreitet, weil die sonst üblichen Arbeitszeiten aufgrund von Kurzarbeit untererreicht werden.

Minderjährige Mitarbeiter sind der Betriebsrente unterworfen, daher ist auch der Beitragssatz zur Betriebsrente (BV) zu zahlen! Die Teilzeitarbeitnehmer werden beschäftigungsrechtlich wie die Vollversicherten (Kranken-, Unfall- und Rentenversicherung) behandelt. Im Falle einer krankheitsbedingten Erwerbsunfähigkeit müssen sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitnehmer weiterhin die in den einschlägigen Rechtsvorschriften vorgesehenen Vergütungen vom Arbeitgeber erhalten.

Nach dem Ende der Erwerbsunfähigkeit und der Aufnahme einer Erwerbstätigkeit oder im Falle eines neuen Anspruchs auf Lohnfortzahlung muss eine Neuanmeldung vorgenommen werden. Ab wann tritt das Arbeitsverhältnis in Kraft oder beendet es? Was ist die Gebühr für den Kalenderschlüssel? Im Falle eines auf unbefristete Zeit abgeschlossenen Arbeitsverhältnisses ist immer das Honorar für die Feststellung der Unwesentlichkeit zu verwenden, das einen ganzen Monat lang fällig ist oder gewesen wäre.

Wenn das Arbeitsverhältnis während des Monats anfängt oder beendet wird, ist daher nicht die für den Monat des Beginns oder der Beendigung ausgezahlte Vergütung entscheidend, sondern die Vergütung (vereinbart oder hochgerechnet) für einen ganzen Kalendarium. Zu verwenden ist dabei das Honorar, das für die vereinbarten Beschäftigungszeiten im entsprechenden Monat fällig ist oder gewesen wäre.

Beispiel: Bei einer Einzelbeschäftigung (Tag für Tag) ist zu berücksichtigen, dass jeder Tag als selbständiges Arbeitsverhältnis zu verstehen ist. Der Beitrag (Unfallversicherungsbeitrag oder Arbeitgeberbeitrag) ist erst am Ende des Kalenderjahrs zu zahlen und so zu leisten, dass er dem Fonds spätestens am 16. Januar des Folgekalenderjahrs zugehen muss. Die Prämien können aber auch in Absprache mit der entsprechenden Versicherungsgesellschaft einmal im Monat in Rechnung gestellt werden.

Bei Teilzeitkräften ( "Freiberuflern") ist der Beitrag zur Unfallversicherung (1,30 %) in den nachfolgenden Tarifgruppen zu verrechnen: Von der Beitragspflicht zur Unfallversicherung sind sowohl Damen als auch Herren ab dem Anfang des auf den sechzigsten Geburtstag folgenden Kalendermonats befreit. Geringfügige (freie) Mitarbeiter sind daher ab Anfang des Kalendermonats nach ihrem sechzigsten Lebensjahr in die nachfolgenden Abgabegruppen einzuordnen:

Im Beitragsnachweis sind die korrespondierenden Beitrags- und Bemessungsgrundlagen der betreffenden Gruppe zu vermerken, jedoch sind "0,00%" und "EUR 0,00" als Prozentsätze bzw. Beträge zu vermerken. Ein Beispiel für die Abrechnung einer geringfügig beschäftigten Personen nach Erreichen des Alters von sechzig Jahren ist hier zu finden: Wenn es während der Teilversicherungszeit zu einer Gehaltserhöhung kommt, was bedeutet, dass die Grenzgrenze übertroffen wird, ist ab dem Zeitpunkt der Beitragszahlung eine Vollkasko vorhanden.

Der neue Beitragskreis, der ab Anfang des entsprechenden Kalendermonats gültig ist, und der gesamte sozialversicherungspflichtig Lohn müssen durch eine Änderungsmitteilung mitgeteilt werden. Sind die Bedingungen für eine geringfügige Beschäftigung während des Kalendermonats bei Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses erfüllt, läuft die Vollkaskoversicherung (Kranken-, Unfall-, Renten- und Arbeitslosenversicherung) am Ende dieser Beitragszeit aus. Der neue Beitragskreis, der ab Anfang des nächsten Kalendermonats gültig ist, und der gesamte versicherungspflichtige Lohn für beide Beitragszeiten müssen durch eine Änderungsanzeige mitgeteilt werden.

Wenn am ersten Tag einer Beitragszeit bereits bekannt ist, dass es ab diesem Punkt nur noch eine geringe Erwerbstätigkeit gibt, läuft die Vollkaskoversicherung mit dem Ende der vorherigen Beitragszeit aus. Der neue Beitragskreis, der ab Anfang des entsprechenden Kalendermonats gültig ist, und der gesamte sozialversicherungspflichtig Lohn müssen durch eine Änderungsmitteilung mitgeteilt werden. Erhält ein Mitarbeiter (Freiberufler) ein Entgelt aus unterschiedlichen Arbeitsverhältnissen, werden diese in dem entsprechenden Monat zusammengezählt.

Stellt sich heraus, dass dieser Wert die De-minimis-Grenze übersteigt, so wird diese nicht mehr als geringfügig beschäftigt angesehen und ist vollversichert (Schutz auch in der Kranken- und Rentenversicherung). Der Beitrag des Arbeitnehmers zur Kranken- und Rentenversicherung (einschließlich etwaiger Kammergebühren) wird vom Krankenkassenverband für die Auszahlung an den Arbeitnehmer (Freiberufler) einmal im Jahr nachträglich festgelegt.

Die Vergütung des Arbeitnehmers (Freiberufler) aus geringfügiger Tätigkeit bei gleichzeitiger Inanspruchnahme von Leistungen der Arbeitslosigkeit, Mutterschaftsgeld, Rente und Leistungen nach dem B-KUVG wird nicht addiert. Das Bagatelllimit wird jährlich neu bewertet. Dadurch kann es dazu kommen, dass eine vollversicherte Person - unter Berücksichtigung der Unwesentlichkeitsschwelle des vergangenen Jahres - eine Vergütung unter oder gleich der neu bewerteten Unwesentlichkeitsschwelle erhält.

Zur Erleichterung der Rechnungslegung von geringfügig Beschäftigen haben wir für diese Gruppe von Personen eine Übersicht über alle Beitrags-, Abgabe- und Zuschlagssätze zusammengestellt, die Sie unter dem nachfolgenden Verweis aufrufen können: Für einige geringfügig beschäftigter Leiharbeitnehmer gibt es seit dem 1.1.2018 eine Ausnahmeregelung - begrenzt bis zum 31.12.2020 - (§ 53a Abs. 1).

3 b Allgemeine Sozialversicherungsordnung - ASVG): Wenn neben einem voll versicherungspflichtigen Arbeitsverhältnis ein geringes Arbeitsverhältnis nur zur Deckung einer vorübergehenden Mehrarbeit, die über den normalen Geschäftsbetrieb hinausgeht, oder zum Ersatz des Verlustes eines Arbeitnehmers besteht, hat der Arbeitgeber einen pauschalen Beitrag von 14,12% sowie die Arbeitskammerabgabe oder die Landwirtschaftsarbeitskammerabgabe vom Arbeitnehmer einzufordern und zu zahlen.

Darüber hinaus müssen im entsprechenden Jahr auch die folgenden beiden Bedingungen erfüllt sein: Der Arbeitgeber oder hat diese Personengruppe noch nicht länger als 18 Tage beschäftigt. In diesem Falle muss der Arbeitgeber für diese Arbeitsverhältnisse keinen Beitrag zur Krankenkasse zahlen (dieser wird dann von den Unfallversicherungen getragen). Allerdings ist der Mitarbeiter weiterhin gegen Unfälle versichert.

Die genauen Angaben zu den eingesetzten Leiharbeitnehmern sind bis längstens Ende des Monats März des folgenden Jahres mitzuteilen. Die korrekte Verfahrensbeschreibung steht hier zum Herunterladen bereit:

Mehr zum Thema