Geomatiker Beruf

Der Geomatiker Beruf

bei den Messungen ist daher für diesen Beruf sehr wichtig. Die Geomatikerinnen und Geomatiker erfassen, verarbeiten und visualisieren digitale Geodaten. mw-headline" id="Trainingsdauer_und_struktur">Trainingsdauer und_struktur[Bearbeitung | < Quelltext bearbeiten]

Im gesamten deutschen Sprachraum ist die Geoinformatik oder Geoinformationstechnologie ein Lehramt. In Deutschland ist die Vermessung ein anerkannter [1] Ausbilder nach dem Ausbildergesetz. Der Ausbildungszeitraum zum Geomatiker umfasst in der Regelfall drei Jahre. Das Training findet an den Bildungsstätten Unternehmen und Berufsschule statt[2]. Die Grundausbildung in der Schweiz ist der Geomatiker (EFZ).

Diese nehmen die geologischen Informationen von Satelliten- oder GPS-Messungen auf, bewerten sie und präsentieren sie mit Hilfe verschiedener kartographischer Verfahren. Geoinformatikerinnen und Geoinformatiker sind in kartographischen Institutionen und Fachverlagen im Einsatz mit Fachkollegen und diversen Spezialisten, z.B. aus der Druckindustrie. Geomatikexperten sind Spezialisten auf dem Fachgebiet der Geoinformationen. Geomatikerinnen und Geomatiker betreuen die komplette Verfahrenskette der Geodatenverarbeitung.

Geomatik-Experten müssen in der Regel in der Positionsmessung, der Höhenmessung oder der satellitengestützten Vermessung zwischen Vermessungsmethoden und Fernerkundungsmethoden differenzieren können. Geomatik-Experten überprüfen Geobasisdaten auf Aktuellität, Richtigkeit, Vollzähligkeit, Glaubwürdigkeit und Wiederholbarkeit. Er berechnet Position, Größe, Fläche und Umfang der Geobasisdaten und stellt die gewonnenen Informationen in Planungen, Landkarten und Prozessmodellen dar. Außerdem können Sie Geoinformationen in andere Referenzsysteme umwandeln, ordnen, verallgemeinern und nachbilden.

Experten aus der Praktikerpraxis haben im Rahmen der Reorganisation 2010 die fachlichen Kompetenzen von Geomatik-Experten in einem Trainingsprofil beschrieben: Geo-Daten sammeln und vermitteln, Geo-Daten aufbereiten, managen und illustrieren, Geo-Daten abbilden und in verschiedenen Medienformaten aufbereiten, Geomatik-Informations- und Kommunikationstechnologie einsetzen, Bestellungen mit Geo-Daten kundengerecht durchführen, an der Beratung und Umsetzung von Marketing-Strategien teilnehmen, Verfahren der visuellen Kommuni aktion und der graphischen Kartengestaltung anwenden,

sind in der Lage, komplexe räumliche Fakten zu vermitteln und darzustellen, Geoinformationen in Landkarten, Darstellungsgrafiken und Multimedia-Produkte umzuwandeln, Informations- und Kommunikationstechnologien anzuwenden, arbeitsrechtliche und administrative Vorschriften zu befolgen, wissenschaftliche und mathematische Grundsätze der Geoinformationstechnik anzuwenden, im Team zu agieren und die Qualität sicherzustellen[4]. Im Rahmen dieses Berufes erfolgt eine klassische Zwischen- und Endprüfung. a) zur Anwendung wissenschaftlicher und mathematischer Grundsätze der Geoinformationstechnik, b) zur Berücksichtigung berufsständischer Rechts- und Verwaltungsvorschriften, Regeln und Vorgaben, c) zur Übertragung, Speicherung, Bereinigung, Bereitstellung zur Weiterverarbeitung der erhobenen Informationen und d) zur Verarbeitung, Qualifizierung, Visualisierung und Dokumentation der Arbeitsergebnisse.

Das Abschlussexamen bestimmt die fachliche Kompetenz der Geomatik-Experten. Testbereich "Geodatenprozesse" Testbereich "Geodatenpräsentation" Testbereich "Geoinformationstechnologie" Testbereich "Geodatenmanagement" Testbereich "Wirtschafts- und Sozialwissenschaften" a) Erfassung von Geo-Daten mit verschiedenen Verfahren, b) Verarbeitung und Qualifizierung von Geo-Daten, c) Kombination und Auswertung von Geo-Daten, die mathematisch-wissenschaftlichen Prinzipien der Geoinformatik anzuwenden, f) Arbeitsabläufe im Verbund zu konzipieren und durchzuführen, g) Arbeitsleistungen zu steuern und auszuwerten, h) Qualitätssicherungsmaßnahmen anzuwenden und i) Arbeitsabläufe zu erklären.

Der Trainee bereitet in diesem Prüfungsgebiet in max. sieben Std. eine Prüfungsarbeit vor. a) Aufbereitung von Geo-Daten für Marktprodukte, b) kundenorientierte Aufbereitung und Präsentation von Wareninformationen und c ) Berücksichtigung von gesetzlichen Regelungen, Normen und Maßstäben. Das Prüfungsgremium bietet dem Studierenden vor der Abschlussprüfung drei Möglichkeiten an, aus denen er eine auswählen muss. a) Umgang mit Netzen, Geo-Datenbanken und Geo-Dateninfrastrukturen, b) Umgang mit Meta-Informationssystemen, c) Anwendung der mathematisch-wissenschaftlichen Grundsätze der Geo-Informationstechnologie, d) Berücksichtigung der Regeln und Maßstäbe in den Arbeitsabläufen und e) Berücksichtigung von Anforderungen an die Informationssicherheit.

b) Geo-Daten mit verschiedenen Verfahren sammeln, b) Geo-Daten qualifzieren, c) Grafikdesign-Tools zur Darstellung von Geo-Daten verwenden, d) die mathematisch-wissenschaftlichen Prinzipien der Geoinformationstechnik anwenden, e) Arbeits-Ergebnisse überwachen und auswerten, f) Qualitätssicherungsmaßnahmen durchführen und g) Arbeitsabläufe erklären können. In diesem Prüfungsgebiet soll der Praktikant in 60 min den Nachweis erbringen, dass er in der Lage ist, die allgemeinen wirtschaftlichen und sozialen Wechselwirkungen in der Berufs- und Arbeitswelt darzustellen und zu erfassen.

Dabei werden die Untersuchungsgebiete wie folgend gewichtet: im Gesamturteil zumindest "ausreichend", im Untersuchungsgebiet Geodatenverfahren zumindest "ausreichend", in zumindest drei der verbleibenden Untersuchungsgebiete zumindest "ausreichend", in keinem Untersuchungsgebiet "ausreichend". Nach Abschluss der Berufsausbildung zum Geomatiker (EFZ) wird ein Qualifizierungsverfahren durchlaufen. Fachkenntnisse von 3 bis 4 Std. unter ½

Gegen Ende der Berufsausbildung wird dieser Qualifizierungsbereich untersucht. Die Qualifizierungsbereiche sind in der BBT-Verordnung vom 26. Juni 2006 über die Mindestanforderungen an die allgemeine Bildung in der Berufsausbildung geregelt. Zusammenfassung aller semesterweisen Produktnoten in der Berufsausbildung. Bei Wiederholung der Abschlußprüfung ohne weiteren Berufsschulbesuch wird die vorherige Erfahrungsstufe aufrechterhalten.

Wenn die Berufsausbildung während eines Zeitraums von mind. 2 Halbjahren erneut durchgeführt wird, gelten für die Ermittlung der Erfahrungsstufe nur die neuen Stufen. Wenn ein Lernender eine vorherige Berufsausbildung außerhalb der reglementierten Grundausbildung erlangt hat und die Abschlußprüfung nach dieser VO bestanden hat, ist das Erfahrungszeichen nicht erforderlich. Zurückgeholt onderhouden van elvoir de la BiBB (ed.): Ge- und Geomatikerin - Vermessungstechniker - Design training technikerin vs. surveying technikerin vs.

KG, Bielefeld, 2011, ISBN 978-3-7639-4854-3 Deutschland: Stellenbeschreibung beim BiBB.

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