Geiger Naturstein

Naturstein Geiger

Die Geiger Natursteine GmbH, Ihr innovativer Partner. Mit der strategischen Übernahme der Traditionsmarke Z+W hat der Konzern seine Kompetenz im Bereich Naturstein ausgebaut. THE GEIGER GROUP - Kraftvoll in Naturstein. Wir liefern auch Eckverblender aus Naturstein.

Lass dich inspirieren!

Der Garten- und Landschaftsbereich kann die Gäste dazu anregen, ihren eigenen Garten oder ein größeres Projekt zu gestalten. Unser Sortiment reicht von Pflastersteinen, Ziegeln und Rinnensteinen, über diverse Fußbodenbeläge, Natursteinverblendsteine und Felsblöcke, die vor-Ort bezogen und abgeholt werden können. Lasst euch von uns begeistern! Mehr über die Neueröffnung des Freystädter Natursteinzentrums: Die GEIGER GROUP auf der GazaBau 2016.

Geiger Natursteine Germany e. V. ? | Tel. (06734) 81..... ?

Geöffnet in 7 Stunden 56 Minuten. Geöffnet in 7 Stunden 56 Minuten. 2 Benutzer haben den Beitrag der Geiger Natursteine in der Geiger Natursteine Gesellschaft als Favoriten hinterlegt. Fordern Sie jetzt mehrere Lieferanten kostenfrei an! und Fordern Sie mehrere Lieferanten an und profitieren Sie von bis zu 40% Rabatt! Wohin gehen Sie auf der Suche nach einem Lieferanten? Im Auftrag der Geiger Natursteine in Wendelsheim, Hessen, wurde eine Auswertung auf Partnerportalen durchgeführt.

Ein Review kann unter werkenntdenBESTEN.de eingesehen werden. Bewerten your review for Geiger Natursteine GesmbH in Wendelsheim, Deutschland. Danke für Ihre Rezension! Diese Eintragung wird mit den nachfolgenden Leistungen aufgelistet: An dieser Stelle findest du die aktuellen Geschäftszeiten der Geiger Natursteine Gesellschaft mit Sitz in Wendelsheim, Rh. Fordern Sie jetzt mehrere Lieferanten kostenfrei an! und Fordern Sie mehrere Lieferanten an und profitieren Sie von bis zu 40% Rabatt!

Wohin gehen Sie auf der Suche nach einem Lieferanten?

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

An mehreren wichtigen Steinbauwerken in Deutschland waren die Steinmetzfamilien Wimmel, Seidler und später Mötzing mitbeteiligt. 1776 gründet der Steinmetze-Meister Johann Heinrich Wimmel in Berlin einen Steinmetz-Betrieb, der sich in kürzester Zeit unter der Bauherrschaft von Friedrich dem Großen zum grössten Steinmetz-Betrieb in Berlin entwickelt. Der Großteil der von Z+W durchgeführten Baumaßnahmen spiegelt die deutschsprachige Vergangenheit wider.

Die Steinmetze der Geschlechter Wimmel, Zidler und später Neumetzing arbeiteten mit Baumeistern und Skulpturen in allen Geschichtsepochen zusammen. Z+W und die beiden Architekturbüros Karl Friedrich Schinkel und Paul Ballot sowie die Bildhauer Christian Daniel Rau und Johann Gottfried Schadow hatten nicht nur geschäftlich, sondern auch partnerschaftlich und freundschaftlich zusammengearbeitet.

Im Mittelpunkt der Bauaktivitäten von Z+W stand Berlin, und die meisten der verwendeten Gesteine stammen aus den ostdeutschen Steinbruchgebieten. Mit rund 1.600 Mitarbeitern in sieben Fabriken und 21 Steinbrüchen im Jahr 1939 ist das Unternehmen einer der grössten Steinmetzarbeiten überhaupt in Deutschland.

Hellmut Metzing hat 1989 Z+W an die Philipp Holzmann AG verkauft, die es 2004 an die H. Geiger Stein- und Schachtwerke aus Kinding verkauft hat. Der Steinmetz Johann Heinrich Wimmel gründete am 12. Mai 1776 in Berlin die Steinmetzbetrieb Wimmel, die sich dank der regen Bauarbeiten Friedrichs des Großen schnell zur grössten Steinmetzbetrieb in Berlin ausarbeitete.

Er musste den Einwand der Berliner Steinmetze meistern, die dachten, dass "...der Berliner Steinmetze-Meister ausreicht....". 2 ] Johann Heinrich Wimmel wurde 1749 in Kassel als bürgerlicher Familienvater in Kassel zur Welt gebracht, lernte den Steinmetzberuf, und seine Wanderungen führten ihn unter anderem nach Straßburg und Berlin, wo er am Jänner 1776 seinen Meisterschülerbrief entgegennahm und seine erste Werkstätte an der Pfommeranzenbrücke, nahe dem Ufer eines nun ausgefüllten Spreequerarms, gründete.

Während seiner Schaffensperiode vertraute der Steinmetze-Meister auf berühmte Berlinsche Baumeister wie Carl von Gontard, Carl Gotthard Langhans und David Gilly und seinen Schwiegersohn Friedrich Gilly sowie Steinbildhauer wie Johann Gottfried Schadow. Mit dem Tod von Wimmel im Jahr 1818 hatte er das Brandenburgische Stadttor und die Konigskolonnaden in Berlin erbaut.

Der Älteste, Philip Heinrich Wimmel, der als einziger den Steinmetzberuf erlernte und 1801 das Recht des Meisters erlangt hatte, übernimmt von seinen beiden Kindern das Geschäft. In Berlin und unter Prinz Hermann von Pückler-Muskau wurden die anderen Kinder Bauleiter. Die Reputation des leistungsstarken Unternehmens und die etablierten Geschäftsbeziehungen trugen dazu bei, dass das Steinmetzbetrieb die schwere Zeit der Befreiungskriege überlebte, als aus wirtschaftlichen Gründen geplanterweise Natursteinfassaden aus Stuck und Gips hergestellt wurden.

Für das Zeughaus Berlin, das Zeughaus Berlin, das Brandenburgische Stadttor, das Alte Haus und die Neue Wächterin verwendete Wimmel das Stoff. Friedrich Wilhelm III. beauftragte die Steinmetze Wimmel und Trippel mit dem Wiederaufbau des Portikus des Mäuseoleums im Charlottenburger Schloß mit heimischem Grat. Es wurden weitere Monumentalsockel und Denkmäler, Kolonnen, Schüsseln usw. gefertigt, geschliffen und in diesem Unternehmen mit Erfolg per Maschine vertrieben.

1828 wurde Philipp Heinrich Wimmel vom Kaiser für seine herausragenden technischen Errungenschaften mit der Kunsthandwerklichen Ehrenmedaille ausgezeichnet. Nach der Übernahme durch seinen Nachfolger Adolf Heinrich Wimmel knüpften sich neben den bisherigen Beziehungen zu Schinkel auch Verbindungen zu anderen Berlinern und Künstlern wie Carl Ferdinand Langhans, Friedrich August Stüler, Ludwig Persius, Heinrich Strack und den Künstlern Christian Daniel Rauch und Friedrich Drake.

Unter seinen herausragenden Werken befanden sich der Palast des Kaisers Wilhelm I., der Säulensaal vor dem Palast des Fürsten Albrecht in der Wilhelmstraße und die Schlosskapelle in Berlin über dem Eösanderportal. Noch im selben Jahr siedelte sich der Frankfurter Steinmetzexperte Johann Göttlieb Seidler aus Frankfurt (Oder) in Berlin an, der wirtschaftliche und freundliche Verbindungen zu den Wimmels herstellte.

Adolf Heinrich Wimmel verstarb Anfang 1859 und hinterliess einen kleinen Jungen namens Paul. Adolf's Ehefrau setzte das Geschäft fort und Paul Rasche, ein mit Heinrich Strack arbeitender Baumeister, der eine führende Position beim Aufbau der Siegeskolonne hatte, war inzwischen in die Fa. Wimmel eingestiegen, die unter dem Firmennamen Paul Wimmel&Co fortgeführt wurde.

Mittlerweile wurden das Betriebsgelände und die Werkstätte in der Leuter Str. mit modernen Maschinen ausgerüstet, so dass in Berlin erstmals mit Diamantsägeblättern geschliffen wurde. 1886 übernimmt ihr Schwiegersohn Paul Wimmel in vierter Linie die Wimmeler Unternehmen. Unterdessen hatten ihre beiden Nachkommen Carl und Otto Zidler den Betrieb ihres Vater als Steinmetzbetrieb der Gebrüder Zwickrich Zeidler AG weitergeführt.

1872 bauten Wimmel und die Seidler gemeinsam in Buñuel neben den Steinbrüchen ein neues Fabrikgebäude in Buñuel de Buñuel, mit dem neuen Firmennamen Seidler & Wimmel. Das Unternehmen entwickelte, erwarb und vermietete die schlesischen Steinbrüche in Alt-Warthau, Rackwitz, Hirschberg, Plagwitz, Sirgwitz und Hockenau. So konnten die drei Unternehmen Z+W in Bündelau, Gebr. Zidler und Paul Wimmel&Co in Berlin die große Nachfrage nach Bausteinen im Vergleich zu anderen Unternehmen nicht nur bedienen, sondern auch diesen Wettbewerbsvorsprung nützen.

In Berlin gab es zahlreiche große Aufträge wie den Dombau am Genfer Markt, den Neubau des Repräsentantenhauses, das Kunstgewerbemuseum, die Technische Universität, das Museum für Ethnologie und den Reichsmarstall. Doch nicht nur in Berlin war das Unternehmen von Erfolg gekrönt, es folgen Bauprojekte für den Römer in Frankfurt a. M., für die Reichsapfel in Birmingham, für das Schloß in Posens und für Gebäude in Potsdam.

1884 wurde mit dem Aufbau des Bundestages durch Paul Wimmel&Co begonnen, ein Unternehmen, dessen Errichtung 24 Mio. DM dauerte. Das Schlossgebäude Massandra auf der Krim, das Denkmalgebäude für den russische Zar Alexander II., der Palast für die Großherzöge Wladimir, Paul und Alexei Alexandrowitsch und andere Gebäude.

Für seine Steinwerke wurde 1896 der Gebr. Seidler die Silbernen Staatsmedaillen verliehen. Im Jahr 1903 ging das Bundlauer Z+W in den Besitz der Gebrüder Zidler über. 1905 übernimmt Adalbert Metzing, ein Nachkomme der traditionsreichen Metzinger Steinmetzgerfamilie, die Geschäftsführung dieser Unternehmen. Er errichtete das KaDeWe, das KaDeWe, das Kaufhaus Zwietz und andere Steingebäude.

Paul Metzing erwarb 1907 die drei Steinmetzereien und betrieb sie separat weiter, bevor Adalbert Metzing sie 1920 zu der Firma Seidler & Wagner zusammenschloss. So hatte der geübte Wilde ein Konzern gegründet, der den deutschen Sprachraum beherrschte und auch viele Bestellungen aus dem In- und Ausland erfuhr.

Für seinen Erfolg erhält er 1910 den so genannten Kronen-Orden und erhält den Ehrentitel des königlichen Hofsteinmetz. Im Jahr 1929 erhält er von der Technischen Hochschule Danzig den Ehrentitel Dr.-Ing., er wird Honorarkonsul der Türkei, er wird Honorarbürger in Kirchheim, er ist Experte und Schätzer im In- und Auslande.

Adalbert Mötting und seine Z+W hatten 1939 sieben Verarbeitungsbetriebe und 21 Abbaustätten mit rund 1.600 Beschäftigten. Somit war der Gipfel für diese Kompanie erreicht. Schirmherr dieser Aktion waren der Bildhauerprofessor Karl Hartung und Hellmuth Hetzing als Ehrenmitglieder des Symposiums der europäischen Bildhauer. Das Symposium wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. 9 ] Als Honorarkonsul von Guatemala wurde er 1962 von der Julius-Maximilians-Universität Würzburg zum Honorardoktor ernannt, 1969 erhielt er das Verdienstkreuz mit Schleife und 1971 den Bayerischen Bundesverdienstorden.

In den Jahren 1979 bis 1999 war er Präsident des DGB. Mit der Übernahme der Aktien der Familie Metzing durch die Philipp Holzmann AG im Jahr 1981 ging die Z+W-Ära zu Ende und hielt 1983 schliesslich 100-prozentig alle Aktien an dem Unternehmen. Hellmut Metzing trat 1989 als geschäftsführender Gesellschafter in den Ausstand.

2004 kam es zu einem weiteren Eigentümerwechsel und Z+W wurde eine Tochtergesellschaft der H. Geiger Gesellschaft Stein- und Schwotterwerke. Der CEO und Eigentümer der Geiger-Gruppe, Herbert Geiger, beschloss, das Leistungsportfolio der Geiger-Gruppe um das traditionelle Z+W-Unternehmen zu ergänzen. Die Firma H. Geiger mit Hauptsitz in Pfraundorf bei Kinding wurde 1929 als Einzelfirma für die Herstellung von Kunststoffen und Kunststoffen in der Schweiz und in Deutschland von der Firma H. Geiger in der Schweiz und Österreich aufgesetzt.

Von kleinen Ursprüngen nach dem Krieg über unternehmerische Kompetenz bis hin zu einer weltweit tätigen Firmengruppe in den Bereichen Baumaterialien, Straßenbau und Kunststein entwickelte sich Herbert Geiger. Mit der strategischen Akquisition der Traditions-Marke Z+W hat der Konzern seine Kompetenz im Bereich Naturstein ausgebaut. Das Unternehmen Z+W hat heute (2012) seinen Hauptsitz und das Stammwerk in Kirchheim bei Würzburg.

Als Teil der Geiger-Gruppe ist der kontrollierte Zugang zu den eigenen Steinbrüchen im Jura-Kalkstein (alias Alte(n)bürger-Kalkstein) und Pfraundorf-Dolomit sichergestellt. Die von Z+W produzierten Produkte umfassen ein breites Spektrum an natürlichen Steinarbeiten für die Bereiche Fassade, Boden, Wandbekleidung, Treppe, Fensterbank, Massivbau sowie Garten- und Landschaftsbau. Die gesamte Arbeit der Zeidler & Wimmel GmbH kann hier nicht berücksichtigt werden, so dass viele Gebäude, Burgen, Gemeindebauten, Gotteshäuser und Kirchenräume ausbleiben.

Die unterschiedliche Datierung von Bauwerken lässt sich durch die von der Firma Seidler & Wimmel herausgegebenen Informationen erklÃ??ren, die sich oft nur auf die Erbringung bzw. Anlieferung der Steinmetzbauarbeiten beschr? Die Firma Seidler & Wimmel (Hrsg.): 175 Jahre Seidler & Wimmel. In Erinnerung an den Maurermeister Johann Heinrich Wimmel 1976 in Berlin, Bruckmann, München o. J. (1951).

Heute (!) haben die großen Steinmetzbetriebe rund 100 Mitarbeiter, Magna Naturstein selbst ist mit 120 Mitarbeitern die größte Steinmetzbetriebe in Deutschland. 1150 Jahre, S. 38, s. Lit. 1150 Jahre, s. Zeidler und Wimmel: 175 Jahre, s. 16, s. Lit. 11 200 Jahre, s. 14, s. Lit. 11 Jahre, s. Lit. 14, s. Lit. 11 Jahre, S. 100, s. Lit. 1120 Jahre. s. Lit. 1120 Jahre. s. Maz.

Mehr zum Thema