Gehobener Dienst öffentliche Verwaltung

Leitender Dienst der öffentlichen Verwaltung

Die Kategorie des öffentlichen Dienstes (gD) ist eine Kategorie im deutschen Beamtenrecht - unterteilt in den technischen Dienst (z.B. Feuerwehr) und den nicht-technischen Dienst (z.B. Verwaltungsdienst) sowie in besondere Berufe.

Ihre Bewerbung für den Oberverwaltungsdienst in Baden-Württemberg richten Sie bitte direkt an die Fachhochschulen Ludwigsburg und Kehl. An so genannten Verwaltungshochschulen (Bund oder Land) oder der Fachhochschulreife ist der Eintritt in die gehobene Klasse des öffentlichen Dienstes möglich.

Hoher Service in der allgemeinen Verwaltung - Wir machen ihn bekannt.

Beamte der Oberstufe des Öffentlichen Dienstes sind nach Abschluss ihres Studiums an einer Universität für öffentliche Verwaltung an Tätigkeiten in allen Gebieten der Öffentlichen Verwaltung tätig. Der Beamte übernimmt sowohl leitende Verwaltungsaufgaben als auch Managementaufgaben. Hochrangige Beamte in vielen Funktionen haben auch Kontakt zu den Bürgern und betreuen sie, verarbeiten ihre Bewerbungen und beschließen auf der Grundlage der anwendbaren gesetzlichen Bestimmungen, ob Bewerbungen genehmigt oder zurückgewiesen werden sollen.

An den beiden Universitäten für öffentliche Verwaltung in Ludwigsburg und Kiel kann in Baden-Württemberg das Fachhochschulstudium für den Oberdienst in der allgemeinen Verwaltung (Public Managment B. A.) abgeschlossen werden. Die Studie wird im Rahmen des Beamtenverhältnisses zum Entzug abgeschlossen. Der 3-jährigen Ausbildung geht ein halbjähriges Praktikum in der Verwaltung voraus. Grundvoraussetzung für das Studiengang ist die allgemeinbildende oder fachbezogene Hochschulzugangsberechtigung oder die Abiturprüfung.

Darüber hinaus müssen Bewerber für den Studiengang ein Aufnahmeverfahren an den Universitäten der öffentlichen Verwaltung durchlaufen. Zusätzlich zu den Zulassungsvoraussetzungen für das Studieren ist es für diesen Berufsstand von Bedeutung, sich für rechtliche Grundkenntnisse, z.B. kommunales Recht, zu interessieren und mit Kunden in Verbindung zu sein. Hochrangige Beamte der allgemeinen Verwaltung können in allen Tätigkeitsbereichen der lokalen Regierung mitwirken.

Sektion 1Allgemeine Regeln

Aufgrund von 26 Abs. 1 S. 1 des Landbeamtengesetzes vom 31. März 2009 (GVBl. I S. 26), in der Fassung von Art. 1 des Bundesgesetzes vom 17. Januar 2013 (GVBl. I Nr. 36), erlässt der Innen- und Gemeindeminister im Absprache mit dem Finanzminister einen Beschluss:

Für the purposes of this Regulation, the recruitment authorities shall be: Landkreis, kreisfreie cities, circularhörigen communities, communalen purposeverbände mit serviceherrnfähigkeit. Bei der Anstellungsbehörde sind Anträge auf Ausbildungsmaßnahmen im Sinn von § 1 zu stellen. Die Anstellungsbehörde kann verlangen, dass die in Abs. 2 bezeichneten Dokumente auf elektronischem Wege erstellt werden.

Diejenigen, die bei der Aufnahme in den vorbereitenden Dienst nur die in Abs. 1 Nr. 2 genannte Bedingung erfuellen, können ebenfalls zur Berufsausbildung zugelassen werden. Der Beschluss über die Aufnahme in die Berufsausbildung wird von der zuständigen Ernennenden Stelle in ihrem Tätigkeitsbereich gefasst. Ein Vorauswahlverfahren kann dem in Abs. 1 genannten Wettbewerb vorangestellt werden, das sich nach der Tauglichkeit der Kandidaten richtet.

Der vorbereitende Dienst besteht aus einer Schulung und einem Examen und dauert normalerweise drei Jahre und sechs Mon. Die Vorbereitungszeit kann durch Gutschrift von bereits vom Kandidaten erbrachten Leistungen bei einem anderen Arbeitgeber in einer entsprechenden Vorbereitungszeit für den allgemeinen Verwaltungsdienst gekürzt werden.

Wird eine Gutschrift im Sinn von Satz 1 oder Satz 3 erteilt, so beschließt die Berufsaufsichtsbehörde über die Nutzung des Studenten während der durch die Gutschrift freigegebenen Zeiträume. Bei krankheitsbedingten oder anderen dringenden Hindernissen können die Ausbildungszeiten verkürzt oder ausgedehnt und Abweichend vom Studien- und Trainingsplan erlaubt werden, um eine gezielte Weiterführung des Vorbereitenden Dienstes zu gewährleisten.

Diese tragen die Bezeichnung "candidate inspector" mit dem für den Arbeitgeber relevanten Vermerk. Die AACC kann ungeachtet des Absatzes I auch außerhalb des vorbereitenden Dienstes eine Schulung im Sinn des Artikels I anbieten. Während des Vorbereitungszeitraums unterliegen die ausgesuchten Kandidaten der Aufsicht des AACC. Das Bachelorstudium nach Abs. 2 hat eine Dauer von sieben Semestern und wird in den Bereichen: fachspezifisches Grundstudium (1. bis max. drei Semester ), praktisches Training I und II (4. Semester), praktisches Training III und IV, Bachelorarbeit, mÃ??ndliche AbschlussprÃ?fung (zweites Semester 6. Semester und 07. Semester) durchgefÃ?

Die akademischen und praktischen Studienabschnitte (Praktika I bis IV) stellen eine einheitliche Dimension dar. Die Studien gemäß 10 Abs. 1 sind in thematische und temporäre Lerneinheiten (Module) zu unterteilen, die aus unterschiedlichen Lehr- und Lernformen bestehen können. Der Modulabschluss erfolgt mit einer modulbegleitenden Prüfung in Gestalt einer Leistungsnachweis nach 17 Abs. 2 S. 1.

Wie viele Kreditpunkte für die bestandenen Prüfungen erzielt werden können, wird von der Universität in ihrer Statuten festgelegt. Die Universität legt abweichend von den Regelungen des 26 Abs. 2 Landesbeamtengesetz die Einzelheiten des Inhalts und des Verfahrens des Hochschulstudiums nach den Regelungen dieser Ordnung im Gesetz in Abstimmung mit dem für das Innere verantwortlichen Bundesministerium fest.

Vorlesungen an der Universität beinhalten Kurse in den Bereichen Recht, Wirtschaft sowie Sozial- und Verwaltungswissenschaften. Für alle, die nicht an der Universität studieren wollen, gilt dies. Die Inhalte des Lehrgangs auf dem Gebiet des Rechts beinhalten vor allem folgende Schwerpunkte: Verwaltungs- und Sonderverwaltungsrecht, Staatsrecht, Grundlegendes des europäischen Rechts. Die Inhalte des wirtschaftswissenschaftlichen Studiengangs beinhalten vor allem folgende Schwerpunktthemen: Öffentliche Finanzen. Die Lehrinhalte im Bereich der Sozial- und Verwaltungswissenschaften beinhalten vor allem die folgenden Schwerpunkte:

Verwaltungswissenschaft, Politikwissenschaft. Die Universität hat die besonderen Merkmale der Selbstverwaltung in den Studiengängen in den in Abs. (1) aufgeführten Fachbereichen ausreichend zu beachten, sofern inhaltliche Bezugnahmen auf die in den Abs. (2) bis (4) aufgeführten Schwerpunktthemen bestehen. Im sechsten Semester werden fünf Pflichtwahlpflichtmodule ausgewählt, von denen jedes aus den Fachbereichen Recht, Wirtschaft sowie Sozial- und Verwaltungswissenschaften ausgewählt wird.

Für das Wahlstudium ist § 12 Abs. 2 sinngemäß anzuwenden. Die praktischen Studienabschnitte dienen der Vermittlung von Fachkenntnissen und Berufserfahrungen. Für praktische Studienabschnitte ist § 12 Abs. 2 sinngemäß anzuwenden. Schüler, die von der Personalbehörde gemäß 2 Abs. 1 zur Berufsausbildung zugelassen wurden, müssen die praktischen Abschnitte im Sinn von Satz 1 in den einzelnen Unternehmensbereichen und auf den verschiedenen Ebenen der staatlichen Verwaltung absolvieren; ein praktischer Abschnitt ist in der örtlichen Verwaltung zu absolvieren.

2 ) Studenten, die von einer der Personalvermittlungsbehörden im Sinn von 2 Abs. 2 zur Berufsausbildung aufgenommen wurden, müssen eine Praktikumsphase im Rahmen der staatlichen Verwaltung durchlaufen. Die Anstellungsbehörde kann die Absolvierung eines Praktikums in einer in- oder ausländischen Verwaltung, in der Wirtschaft oder in Vereinen gestatten. Abs. 5 findet sinngemäß Anwendung.

Der Ausbildungsnachweis nach S. 1 wird im Zuge eines Kurses an der TU Wildw. Wildnis erarbeitet. Es können Arbeitsgruppen gebildet werden, die die praktischen Studienabschnitte ergänzen. Der Leistungsnachweis umfasst berufliche Qualifikationen, persönliche Initiative sowie die Fähigkeit, sich schriftlich und mündlich auszudrücken. Der Leistungsnachweis kann vor allem durch Untersuchungen, Semesterarbeiten, Arbeiten, Präsentationen, Fallstudien, Projektdienstleistungen, praktische Berichte und mündliche Untersuchungen erbracht werden.

Drei Prüfungen mit einer Verarbeitungszeit von je vier Std. sind aus den in 13 Abs. 1 erwähnten Fachbereichen zu entnehmen. Wenigstens ein Teilmodul muss mit einer oralen Klausur in einem der in 13 Abs. 1 erwähnten Fachbereiche abgeschlossen werden. Für die von den Studenten vorzulegenden Arbeitszeugnisse und die im Laufe ihres akademischen Lebens vorgenommenen Beurteilungen ist § 12 Abs. 2 sinngemäß anzuwenden.

Während des Praktikums durchlaufen die Studenten unter Beachtung der einschlägigen Rechts- und Verwaltungsvorschriften sowie beruflicher, wirtschaftlicher und gesundheitspolitischer Aspekte komplexe Verwaltungsprozesse in den Bildungsbehörden, bis sie entscheidungsreif sind. 17 Abs. 3 findet auf die Einstufung der praktischen Leistung entsprechende Beachtung. 17 Abs. 3 findet auf die Einstufung dieser Nachweise entsprechende Beachtung.

Die Verantwortung für die Qualitätskontrolle während der Praxisphasen wird von den Personalvermittlern und der TU Wildw. übernommen. Durch die Berufungsinstanz wird die fachliche Kompetenz während der Praxis sichergestellt und die TU Wildnis garantiert durch Zertifizierungen und Rezertifizierungen einheitliche Qualifikationsstandards für die Ausbilder in den Berufungsinstanzen.

Für die praktische Arbeit und die Bewertung während der Praktika ist § 12 Abs. 2 sinngemäß anzuwenden. 1 ) Die in den regulären Berufsweg der höheren allgemeinen Verwaltung aufgenommenen Beamten der mittleren allgemeinen Verwaltung haben zusammen mit den Studenten an der Berufsausbildung im Sinn des § 1 teilzunehmen.

Sind die studienbegleitenden Studien-, Bachelor- oder mündlichen Abschlussprüfungen nicht abschließend absolviert worden, enden die Aufstiegsausbildungen an dem Tag, an dem das Prüfungsergebnis bekannt gegeben wird. 3 ) Nach erfolgreichem Abschluss des Aufstiegsstudiums verbleiben die Bediensteten in ihrer früheren Rechtsposition, bis ihnen eine Stelle in der Oberstufe des öffentlichen Dienstes zuerkannt wurde. Die Studienzeit in der Fachwissenschaft und Berufspraxis kann um bis zu sechs Monaten verkürzt werden, wenn die Staatsbeamten bereits während ihrer vorherigen Beschäftigung einen Teil der für den neuen Beruf erforderlichen Kenntnisse erlangt haben.

Über die Verkürzung der Studienzeit entscheidet die Regulierungsbehörde. Im Falle von Reduzierungen nach Abs. 1 können abweichende Regelungen vom Studien- oder Trainingsplan zulässig sein. Verbundene Bereiche des fachbezogenen Studiengangs und der praktischen Studienzeit sollten prinzipiell vollständig abgeschlossen sein. Unter Prüfern kann die Person verstanden werden, die das jeweilige Studienmodul oder das jeweilige Studienfach an der Universität in Vollzeit unterrichtet oder die zumindest über die durch die Prüfungsleistung oder eine vergleichbare Qualifizierung zu bestimmende Qualifizierung verfügt.

Als Prüfer können auch Angehörige anderer Fakultäten der TU Wildau oder einer anderen Universität sowie beruflich qualifizierte Mitarbeiter der Staatsverwaltung ernannt werden, sofern sie über zumindest die durch die Untersuchung zu bestimmende oder eine vergleichbare Qualifikationsstufe verfügen. 1 ) Der Prüfungskommission werden Prüfungsausschüsse eingesetzt, die die orale Schlussprüfung im Sinn von § 24 akzeptieren.

Der Prüfungsausschuss setzt sich zusammen aus: dem Leiter, einem Bediensteten mit zumindest einer Eignung für die Tätigkeit in einer höheren Verwaltungsstelle oder einem Tarifmitarbeiter mit angemessener Eignung. Die Bachelorarbeit sollte von einem Prüfenden betreut werden. Er ist zur Geheimhaltung über alle Transaktionen und Konsultationen im Zusammenhang mit der Auditierung angehalten.

Am Ende des Studiengangs bereiten die Studenten eine geschriebene Abschlussarbeit (Bachelorarbeit) vor, mit der sie ihre Fähigkeit zur selbständigen Bearbeitung eines für die Lernziele relevanten Problems innerhalb eines bestimmten Zeitraums unter genauer Beachtung der theoretischen und praktischen Erkenntnisse mit naturwissenschaftlichen Verfahren unter Beweis stellen. Sie sollte in direktem Zusammenhang mit den vom Studenten absolvierten praktischen Studienabschnitten stehen.

Bei der Bachelorarbeit müssen die Studenten eine geschriebene Aussage abgeben, dass die Bachelorarbeit eigenständig geschrieben wurde, nur die genannten Grundlagen und Hilfsmittelwerte verwendet werden und dass alle Passagen der Abschlussarbeit, die buchstäblich oder entsprechend aus anderen Grundlagen entnommen wurden, als solche gekennzeichnet wurden und dass die Bachelorarbeit noch nicht in der gleichen oder einer ähnlichen Ausprägung bei einer Prüfstelle eingereicht worden ist.

Bei der Bachelorarbeit muss die Bewertung "nicht ausreichend" (5,0) vergeben werden, wenn der Student eine unrichtige und schriftliche Aussage gemacht hat. Die Bearbeitungsdauer für die Bachelorarbeit umfasst neunwöchig. Es umfasst: eine mündliche Klausur mit Verweis auf die Bachelorarbeit, eine mündliche Klausur mit Verweis auf die praktischen Lernzeiten des Teilnehmers.

Diejenigen, die die Modulprüfung an der Universität, die praktischen Studiensemester und die Bachelorarbeit mit einer Mindestnote "ausreichend" (4,0) absolviert haben, werden zur oralen Endprüfung aufgenommen. Die Prüfungsdauer beträgt für jeden Schüler 60 Zeitstunden. Das Prüfverfahren soll als Einzelelement ausgeführt werden.

Bei der mündlichen Untersuchung mit Verweis auf die Bachelorarbeit sollte die halbe Prüfzeit absolviert werden. Der zweite Teil des Prüfungszeitraums wird etwa zu gleichen Teilen auf die in Abs. 1 Abs. 2 und 3 genannten Untersuchungsgebiete aufgeteilt. Bei der mündlichen Abschlußprüfung ist zumindest die Besoldungsgruppe "ausreichend" (4.0) in jeder der in Unterabschnitt (1) genannten Komponenten zu erreichen.

Bei der Notenberechnung für die mündliche Abschlussexamen wird folgende Gewichtungen vorgenommen: Orale Klausur mit Verweis auf die Bachelorarbeit: 50 prozentig, orale Klausur mit Verweis auf die praktischen Studienzeiten: 25 prozentig. Die Berufsprüfung umfasst alle Fachprüfungen, die Bachelorarbeit und die orale Schlussprüfung nach 24. (2) Die Berufsprüfung liegt vor, wenn alle in Abs. 1 vorgesehenen Teile der Fachprüfung mit der Mindestnote "ausreichend" (4,0) beurteilt worden sind.

Von der Teilgesamtbewertung der Fachmodule werden 50 v. H., von der Teilgesamtbewertung der Praxismodule 25 v. H., von der Abschlussmündlichen Prüfung 10 v. H. keine rechtlichen Ansprüche auf den Übergang in den Öffentlichen Dienst begründet. Als gewichtetes Mittel der Bewertungen für die dazugehörigen Bausteine werden die Zwischensummenstufen der fachbezogenen und praktischen Bausteine berechnet, deren zugeordnete Kreditpunkte die Gewichtungen wiedergeben.

Auch die Bachelorarbeit, die orale Prüfung und die Prüfung der praktischen Studienzeit dürfen nur einmal durchgeführt werden. Die Details werden von der Universität geregelt. Schwerbehinderte und gleichgestellte behinderte Studierende im Sinn von 2 Abs. 2 und 3 SGB 9 - Rehabilitierung und Beteiligung von Menschen mit Behinderungen - (Artikel 1 des Bundesgesetzes vom 18. Juli 2001, BGBl. I S. 1046, 1047), letztgültig gefasst durch Art. 452 der VO vom 11. Juli 2015 (BGBl. I S. 1474), in der gültigen Fassung, werden bei den Prüfungsangeboten die ihrer Behindertengerechtigkeit entsprechenden Einrichtungen erhalten.

Abs. 1 S. 2 S. 2 gilt sinngemäß. 1 ) Nimmt ein Student ohne Einverständnis des Prüfungskommission eine oder mehrere Modulprüfungen nicht ab oder zieht er sich ohne Einverständnis des Prüfungskommission aus der oder Teile davon zurück, so wird die oder Teile davon mit "unzureichend" eingestuft (5.0).

2 ) Erklärt sich der Prüfungskommission mit der Abwesenheit oder dem Ausscheiden einverstanden, so wird davon ausgegangen, dass die Untersuchung oder der fragliche Teil nicht stattgefunden hat. Eine Einwilligung kann nur aus wichtigen Gründen gegeben werden, vor allem, wenn der Student aufgrund von Krankheiten nicht in der Lage ist, die Untersuchung oder einen Teil davon abzulegen. Ein mündliches Examen, das nicht oder nicht ganz abgelegt wurde, wird in seiner Gesamtheit abgehalten.

Die Bearbeitungsdauer der Bachelorarbeit wird auf Gesuch hin um Fristen erweitert, in denen der Student aus von ihm nicht zu vertretenden Umständen an der Erstellung der Bachelorarbeit verhindert wurde. Bei Krankheit ist ein Attest über die Arbeitsunfähigkeit des Studenten und die wahrscheinliche Krankheitsdauer vorzuweisen.

2 Abs. 2 S. 6 findet entsprechende Anwendung. Verpflichtet sich ein Student, das Resultat einer Studienmodulprüfung durch Täuschen, Mitführen oder Verwenden unbefugter Hilfen, unbefugter Hilfen Dritter oder durch Beeinflussung des Prüfungsausschusses oder der von ihm mit der Durchführung von Prüfungsfragen beauftragten Stellen zu beeinfluss. Die betreffende Studienmodulprüfung wird als "unzureichend" eingestuft (5.0); dasselbe trifft zu, wenn er den korrekten Ablauf einer Studienmodulprüfung beeinträchtigt.

Bei der Bachelorarbeit und der mündlichen Prüfung gilt Satz 1 und 2 sinngemäß. 2 ) Beschlüsse nach Abs. 1 werden vom Prüfungskommission gefasst; der Schüler ist zuvor zu hören. Wird später anerkannt, dass eine der in Abs. 1 genannten Anforderungen erfüllt ist, kann der Prüfungskommission eine erfolgreiche Prüfung des Moduls oder der Bachelorarbeit oder der mündlichen Abschlußprüfung als nicht bestanden erteilen.

Das Prüfungsbuch wird von der Universität aufbewahrt.

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