Gehalt Sekretärin

Lohnsekretärin

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Wieviel Gehalt erhält eine Sekretärin?

Verdienst du als Sekretärin genug? Der Sekretariatsberuf ist für viele attraktiv, da dieses Anforderungsprofil ein Ausgangspunkt für weitere, herausfordernde Tätigkeiten ist. Nach vielen Neuerungen und Modernisierungen heißt die derzeitige Stellenbezeichnung Käufer für Büro-Management. Aber auch als Sekretärin haben Sie eine abwechslungsreiche und interessante Tätigkeit, z.B. in der Administration eines Betriebes, einer öffentlichen Einrichtung oder in der Gewerbe.

In diesem Bereich ist die Verständigung - branchenunabhängig - von entscheidender Bedeutung: Ein Sachbearbeiter ist vor allem für die allgemeinen Bürotätigkeiten zuständig, mit dem Schwerpunkt auf der Abwicklung der gesamten Schriftverkehr. Darüber hinaus kann eine Sekretärin zur Unterstützung ihres Chefs Funktionen nachgehen. Die Ausbildungsvergütung eines Kaufmannes für Bürokaufleute nach Branchen:

Im Anschluss an das Training steht eine wöchentliche Dauer von durchschnittlich 38 Stunden an. Die Einstiegsgehälter liegen zwischen 1.800 und 2.400 EUR. Entscheidend für die Festlegung der Gehaltshöhe ist die Größe des Unternehmens. Eine Sekretärin erwirtschaftet in großen Firmen durchschnittlich 2.800 EUR, in kleinen Firmen 2.200 EUR. Die monatlichen Einnahmen einer Sekretärin mit weniger als fünf Jahren beruflicher Erfahrung betragen 2000 EUR.

Das Gehalt erhöht sich nach zehn bis vierzehn Jahren im Berufsleben auf 2.400 EUR. In zwanzig Jahren Berufspraxis sind 2.600 EUR zu erwarten. Einen Überblick über die durchschnittlichen jährlichen Gehälter mit und ohne Fortbildung erhalten Sie hier: Sekretärinnen werden in der ganzen Bundesrepublik benötigt und sind in der ganzen Bundeswirtschaft nachgefragt. Sie können haupt- oder nebenberuflich als Sekretärin tätig sein, aber auch als Zeitarbeiterin oder als voll integrierte Spezialist.

Für diesen Berufsstand gibt es jedoch keine klassische Berufsausbildung, aber man erreicht diese Stelle durch eine Berufsausbildung in anderen Berufsgruppen. Sekretärinnen und Sekretärinnen haben jedoch in der Regelfall eine Berufsausbildung zum Kaufmann/-frau für Büromarketing oder zur Kauffrau für Büromarketing durchlaufen. Die Dauer dieser dualen Berufsausbildung beträgt in der Regelfall drei Jahre.

Darüber hinaus kann die Sekretariatstätigkeit auch durch Weiterbildungen ausgeübt werden. Oftmals wird nicht mehr von einer Sekretärin gesprochen, sondern von einem Büroleiter oder einem Direktionsassistenten. Die Stellenbezeichnung wechselt je nach Bereich, in dem die Berufsausbildung zur Sekretärin erwünscht ist. Man ist als Unternehmer für Büromarketing im Gewerbe, Kunsthandwerk oder in der Wirtschaft zuhause.

Jeder, der eine Stelle als Sekretärin im Öffentlichen Sektor sucht, wird zum Fachmann für Büromarktkommunikation ausgebildet. Die Ausbildungen für die kaufmännischen Berufe Bürokaufmann/-frau, Kauffrau für Betriebswirtschaftslehre und Kauffrau für Verwaltungslehre wurden seit 2014 neu gestaltet und fügen sich in das einheitliche Ausbildungsprogramm für Bürokaufleute ein. In diesem Bereich gibt es viele Berufseinsteiger, so dass es keine vereinheitlichten Ausbilder gibt.

Durch die Zusammenführung von drei bisher branchenspezifisch themenspezifischen Büroberufen in der reformierten Berufsausbildung für Sekretärinnen und Bürokaufleute können die Auszubildenden ihre Kompetenzen nun durch so genannte Wahlberufe aufwerten. Sie sind dort in den Branchen Administration, Ökonomie, Unternehmen und Verwaltungen zuhause. Die Aufgabe der Sekretärin umfasst Zeitwirtschaft, Administration, Arbeitsorganisation, Buchhaltung, Kostenrechnung und vieles mehr.

Der Großteil der Sekretärinnen und Sekretärinnen hat eine abgeschlossene Kaufmannsausbildung oder konnte sich durch eine umfassende Weiterbildungsmaßnahme für den Berufsstand qualifizierte, aber es gibt immer Chancen, sich durch Weiterbildungsmaßnahmen für das Berufsbild zu bewerben. Die Schulungen eignen sich besonders für eine Sekretärin: Darüber hinaus besteht die Weiterbildungsmöglichkeit zum Kaufmann für Betriebswirtschaft für Kommunikation und Bürokommunikation.

Danach beträgt das Brutto-Monatsgehalt zwischen 3100 und 3500 EUR. Weiterbildungen werden oft in Gestalt von Bausteinen durchgeführt, so dass man zwischen den entsprechenden Inhalten und Fokusthemen auswählen kann. Eine Fortbildung zur Sekretärin ist auch in Gestalt eines Studiengangs an einer Universität oder Akademia möglich. Aber auch die Kenntnis von Fremdsprachen wird immer bedeutender, weshalb es möglich ist, sich in einem Fremdsprachkurs weiterzubilden.

Darüber hinaus gibt es Fortbildungen in den Themenbereichen Kommunkation und Redekunst, damit die Verständigung mit Mitarbeitenden und Konsumenten immer einwandfrei abläuft. Das Gehalt einer Sekretärin richtet sich nicht nur nach dem Verantwortungsbereich, sondern auch nach dem Wohnsitz, den Arbeitsjahren und dem Leben. Dies kann durchaus zu Unterschieden im Bruttolohn von EUR 2.000 führen.

Sie erhalten als Direktionsassistent in der Praxis in der Regel ein überdurchschnittlich hohes Gehalt. Der wichtigste Einfluss auf das Gehalt ist jedoch die berufliche Erfahrung. Für das Gehalt einer Sekretärin ist die Wirtschaft ein ausschlaggebender Einflussfaktor. Das beste Einkommen erzielt die chemische Wirtschaft mit einem Durchschnitt von 3.100 EUR pro Monat. Dann folgen die Metallbranche mit 2.800 EUR, dann die Finanzdienstleister mit 2.600 EUR und schließlich die Öffentliche Hand mit 2.180 EUR.

Ein Kollektivvertrag ist für Sekretärinnen von Vorteil. In diesem Zusammenhang ist das Monatsgehalt gleich geblieben und beläuft sich auf im Durchschnitt 2.669 E. Sie ist damit 15 Prozentpunkte höher als das Gehalt von Kolleginnen und Kollegen in nichttarifären Unternehmen.

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