Gehalt Berufe

Lohnberufe

So kann jeder mit einem Hochschulabschluss in Wirtschaftswissenschaften in verschiedene Berufe einsteigen. Eine Übersicht über Jobs, Gehalt & Co. finden Sie hier.

Gehaltsspitzenberufe 2018 - Obere Ärzte auf Rang 1 und Spezialisten auf Rang 4

Manche Mitarbeiter erreichen trotz Vollzeitbeschäftigung nur das Lebensunterhaltsniveau, während andere 100.000 EUR pro Jahr einnehmen. Die Vergleichsplattform Gehalt.de hat unterschiedliche Berufe ohne personelle Verantwortung untersucht und zeigt die Spitzen und Misserfolge in Bezug auf das Gehalt. An erster Stelle standen die leitenden Ärzte mit einem durchschnittlichen Jahressalär von 115.371 EUR. Allein das Gehalt ist in den seltensten Fällen der entscheidende Erfolgsfaktor bei der Berufswahl.

Die Vergleichsplattform Gehalt.de hat die Stellen ausgewertet, für die derzeit die meisten Löhne bezahlt werden. Es wurden nur Berufe ohne personelle Verantwortung berücksichtigt. An erster Stelle auf der Gehaltsliste rangieren die leitenden Ärzte. Die Krankenhausleitung kann von Ihnen beraten werden, aber Sie ermitteln das Budget nicht selbst. Sie zählen mit einem Jahressalär von 115.371 EUR (Meridianwert) zu den Top-Verdienern in Deutschland.

Die Ärzte erzielen damit rund 93.400 EUR mehr pro Jahr als Restaurant- und Küchenhelfer, die den letzen Rang im Gesamtranking einnehmen. Das jährliche Bruttoeinkommen beträgt durchschnittlich 21.900 EUR. Oftmals vergessen: Um Oberärztin zu werden, braucht man 6 Jahre medizinisches Studium, 5 Jahre Assistenzärztin und viel Berufspraxis als Fachärztin.

Dementsprechend lange braucht ein Doktor, um diese Gehaltsstufe zu erreichen. Im Gehaltsranking belegten die Fachkräfte mit einem durchschnittlichen Jahressalär von 80.722 EUR den vierten Position. In den Top Ten kommen die meisten anderen Berufe aus dem Finanzbereich, von Fachleuten für Fusionen und Übernahmen - Fachleuten für den Erwerb, die sich auf den Verkauf und die Verschmelzung von Gesellschaften spezialisiert haben - bis hin zu Fonds- und Kundenbetreuern.

Für alle Berufe unter den Top Ten ist ein Abschluss oder ein vertriebliches Talent erforderlich. Zahlreiche Arbeitsplätze mit mittleren Einkünften können auch in der traditionellen beruflichen Bildung ausgeübt werden. Darunter fallen Positionen im Bereich des kaufmännischen Kundendienstes mit einem Jahresgehalt von 42.915 EUR oder Sekretärinnen mit einem Jahresgehalt von 35.852 EUR.

Wirtschaftsgehälter: Wie viel verdient ein Ökonom?

Jeder mit einem abgeschlossenen Hochschulstudium der Volkswirtschaftslehre kann so in verschiedene Berufe vordringen. Aber wie viel Ökonomen erwirtschaften, ist nicht nur von der Industrie, sondern auch von einer Vielzahl anderer Einflussfaktoren abhängig. Für Lehr- und Forschungspersonal an Hochschulen gibt es entsprechend tarifliche Regelungen für Löhne und Gehälter.

Bei Ökonomen, die eine unternehmerische Laufbahn anstreben, ist die Situation anders. Weil die während des Studiums erworbenen Kompetenzen von Ökonomen in nahezu jedem Betrieb benötigt werden, ist das Spektrum der Berufsmöglichkeiten, die Ökonomen verfolgen können, und damit auch das Gehalt, das sie verdienen, dementsprechend breit.

Daneben wirken sich weitere Einflussfaktoren wie das Qualifikationsniveau oder die berufliche Erfahrung auf das Verdienstniveau aus, weshalb es keine eindeutige Aussage zur erwarteten Fixvergütung von Betriebswirten gibt. Was ist das Anfangsgehalt von Ökonomen in der Praxis? Sogar das Startgehalt von Ökonomen kann stark schwanken, da Ökonomen vielfältige Einstiegsmöglichkeiten haben.

Entsprechend groß ist die Bandbreite, innerhalb der sich das Jahresgehalt eines Berufsanfängers mit Wirtschaftsabschluss bewegt: Der Wert bewegt sich zwischen EUR 30000 (oder weniger) und EUR 70.000. Selten ist das Anfangsgehalt höher. Mit einem Trainee-Programm starten viele Ökonomen ihre Karriere. Abhängig von der Größe des Unternehmens erzielen sie in dieser Zeit im Durchschnitt zwischen EUR 30000 und EUR 44000 pro Jahr.

In den Bereichen Finanzen, Buchhaltung und IT ist es für jedes Unter-nehmen oft schwierig, qualifiziertes Personal zu gewinnen und zieht Ökonomen mit besonders attraktiver Bezahlung an. Wie beeinflusst das Qualifikationsniveau das Gehalt von Ökonomen? Diese Einkommensunterschiede werden durch die unterschiedlichen Qualifikationen der Ökonomen untermauert. Die Vergütung eines Bachelor-Absolventen ist in der Praxis in der Praxis rund zehn Prozentpunkte niedriger als die eines Master-Absolventen.

Jeder, der auch in Wirtschaftswissenschaft promoviert ist (LINK: Doctorate in Economics), kann mit einem im Durchschnitt 15 Prozentpunkte höheren Anfangseinkommen als ein Master-Absolvent aufwarten. Die Tatsache, dass die Höhe des Einkommens bereits zu Karrierestart so unterschiedlich ist, lässt sich auch aus der Größe des Unternehmens ablesen. Mit zunehmender Größe eines Unternehmens - je mehr Beschäftigte es hat - wird sein Ergebnis in der Praxis umso besser sein.

Beispielsweise können die Durchschnittsgehälter von Nachwuchskräften in sehr kleinen und sehr großen Betrieben um mehrere tausend EUR schwanken. Welche Auswirkungen hat die Berufspraxis auf das Gehalt von Ökonomen? Genauso anders als das Anfangsgehalt von Ökonomen ist die Steigerung des jährlichen Einkommens im Laufe einer Karriere.

Inwieweit das Gehalt eines Ökonomen im Laufe seiner Karriere zunimmt, ist auch davon abhängig, ob er in die Managementebene wechselte oder nicht. Das Durchschnittsgehalt für Ökonomen beträgt im Fach- und Führungskräftebereich 65.404 ? pro Jahr. Wieviel Geld verdient ein Ökonom in den Ländern? Der Arbeitsplatz hat auch Auswirkungen auf das Gehalt eines Ökonomen.

Obwohl die Löhne in ganz Deutschland nicht so schwankend sind wie in anderen Berufen, gibt es immer noch erhebliche Differenzen. Die Gehaltsvergleiche des Plattformgehalts de zeigen, dass Ökonomen mit im Durchschnitt 353? in Mecklenburg-Vorpommern am wenigsten und in Hessen am wenigsten mit 4443? auskommen. In Übereinstimmung damit ist es in der Praxis üblich, dass im südlichen und westlichen Teil Deutschlands mehr Anfangsgehälter ausgezahlt werden als im nördlichen und östlichen Teil des Bundes.

Mehr zum Thema