Gehalt Bauzeichner Architektur Bayern

Gehälter Architektonischer Zeichner Architektur Bayern

Welches Gehalt kann ein junger Architekt oder Bauingenieur verlangen? Übersetzt von Willow Soziale Lesezeichen: Lange Zeit war über nicht mehr der Ort, an dem über das heutige Gehälter wurde. Ein sachkundiger und seriöser Kommentar (zu wenig, zu viel, OK) zu Gehälter in einem Architekturbüro: Boundaries: Sekretärin in Architekturbüro mit 10-15 Jahren Berufserfahrung, BAumeister für Bauingenieurwesen mit 3-5 Jahren Berufserfahrung, Fachbereich Projektmanagement oder LPH. 5-8: BAumechaniker für Bauingenieurwesen mit 5-10 Jahren Berufserfahrung, Fachbereich Projektmanagement oder LPH. 5-8: BAumechaniker für Bauingenieurwesen mit 10-15 Jahren Berufserfahrung, Fachgebiet Bauhandbuch oder LPH.

LPH. 5 partiell, hauptsächlich: Dipl.Ing.FH Architektur mit 3-5 Jahren Fachkenntnissen, Fachgebiet Projektmanagement oder LPH. 5 partiell, hauptsächlich der Fachbereich 6-8: Dipl.Ing.FH Architektur mit 8-10 Jahren Fachkenntnissen, Fachgebiet Anwendungsprojektmanagement oder LPH. 5 partiell, hauptsächlich mit 6-8:

Gehaltsstudie 2015

Bei der aktuellen Lohnumfrage ergab sich ein zufriedenstellendes Resultat mit einer mittleren Jahresgehaltssteigerung von 2%. Seit vielen Jahren werden von der Architektenkammer Baden-Württemberg im Dienste ihrer Mitgliedsunternehmen regelmäßige Untersuchungen und Strukturstudien zu den wirtschaftlichen Gesichtspunkten des Bürobetriebes durchgeführt. Die " Lohnumfrage " bietet den Mitarbeitern vor allem eine Reihe wichtiger Informationen und Hinweise zur Vereinbarung geeigneter Vertragskonditionen.

Das Projekt wurde deutschlandweit und zeitgleich für alle Architekturkammern im Netz durchgeführt, so dass auch länderübergreifende Ergebnisvergleiche möglich sind. Zwei. 411 Architekturbüros aller Disziplinen haben den Fragenkatalog im Netz ausgefüllt, was einer Antwortquote von 22 Prozentpunkten ausmacht. Dies ermöglicht ein repräsentatives Bild und lag leicht über dem Bundesdurchschnitt von 20 Jahren.

Es wurden alle nicht selbständigen Mitarbeiterbefragungen durchgeführt und die Auswertung erfolgte nach Mitarbeitern des Architektur- und Planungsamtes, kaufmännischen Mitarbeitern und Mitarbeitern des Öffentlichen Dienstes. Mit 64 Prozentpunkten freien Architektur- und Ingenieurbüros, 17 Prozentpunkten Wirtschaftsunternehmen und 19 Prozentpunkten öffentlichem Sektor, wie auch aus den Ermittlungen bekannt, ergibt sich das gewohnte Verhältnis zwischen den Arbeitgebern.

Allerdings ist der Marktanteil der unabhängigen Architektur- und Planerbüros als Auftraggeber im bundesweiten Durchschnitt mit nur 56 Prozentpunkten erheblich niedriger, in Hessen, Rheinland-Pfalz oder Nordrhein-Westfalen ist er mit 44 Prozentpunkten bzw. 45 Prozentpunkten noch deutlich niedriger. Der gesamte Bruttojahreslohn aller Vollzeitbeschäftigten in Baden Württemberg für das Erhebungsjahr 2014 betrug im rechnerischen Durchschnitt ca. 52.500 EUR und damit knapp 2.000 EUR über dem Vorjahreswert des Vorverfahrens für 2012, was einer Jahressteigerung von rund 2 Prozentpunkten ausmacht.

Unterschieden nach Arbeitgebertyp ist zu erkennen, dass Mitarbeiter in Architektur- und Beratungsbüros mit rund 45.500 EUR wesentlich weniger verdient haben als Mitarbeiter im Öffentlichen Sektor (58.500 EUR) oder in Industrie und Handel (71.000 EUR). Auch die Lohnentwicklung in den Architektenbüros war mit einem jährlichen Anstieg von nur 1 Prozentpunkt wesentlich gedämpfter.

Das Lohngefälle für die einzelnen Auftraggeber hat sich dadurch weiter verschärft: Im kaufmännischen Bereich erzielen die Mitarbeiter gut 50 Prozentpunkte mehr als in unabhängigen Architektur- und Planungsfirmen. Ein Vergleich nach Ländern ergibt auch ein klares Lohngefälle. Hessens höchste Löhne gibt es vor allem in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen, wobei die Arbeitnehmer in den neuen Ländern wie erwartet am geringsten verdient sind.

Leicht unter dem Landesdurchschnitt rangiert Baden-Württemberg auf dem achten Platz. Ein Mitarbeiter in einem hessischen Architektur- und Beratungsbüro erwirtschaftet im Durchschnitt über ein Viertel mehr als in Mecklenburg-Vorpommern oder Sachsen. Die Höhe des Gehalts hängt sowohl von der zunehmenden beruflichen Erfahrung als auch von der durchgeführten Aktivität oder Verantwortlichkeit ab.

Mitarbeiter mit einem hohen Maß an fachlicher Verantwortung (selbständige Ausübung von Aktivitäten / Führungsfunktion) erhalten im Durchschnitt 1,3 mal mehr als weisungsgebundene Mitarbeiter und Mitarbeiter, die seit mehr als 20 Jahren im Berufsleben sind, 1,7 mal mehr als ihre Kolleginnen und Kollegen mit höchstens fünf Jahren beruflicher Erfahrung. Zusammen mit Bayern ist dies der niedrigste Stand nach Hamburg im bundesweiten Vergleich und liegt unter dem Landesdurchschnitt von 16 Jahren; drei der neuen Länder und Hessen stehen mit 18 Jahren an der Spitze. Von den neuen Bundesländern sind drei und Hessen an der Tabellenspitze.

Auch die Grösse des Arbeitgebers ist für die Lohnhöhe ausschlaggebend. Bei einem Architektenbüro mit mehr als 50 Beschäftigten ist das Ergebnis im Durchschnitt 30 Prozentpunkte besser als bei kleinen BÃ??ros mit weniger als 5 Beschäftigten. Trotz der gleichen Berufstätigkeit ist das Gehalt der männlichen Mitarbeiter in Architektur- und Planungs-unternehmen je nach Altersgruppe (bis zu 5, 6-10, 11-20 über 20 Jahre) zwischen 5 und 25 Prozentpunkte über dem von Mädchen.

Nicht nur die wesentlich höhere Wahrscheinlichkeit, dass eine Frau nach Anweisungen arbeitet, ist der Grund für die unterschiedlichen Gehaltsniveaus: Angewiesene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten rund 7 Prozentpunkte weniger als ihre entsprechenden Mitmenschen, während selbstständig oder in Führungspositionen Frauen rund 17 Prozentpunkte weniger verdienen auch.

Damit hat die aktuelle wirtschaftliche Situation keine negativen Auswirkungen auf die Beschäftigungsbedingungen der Mitarbeiter. Auch wenn 9 von 10 Mitarbeitern Mehrarbeit machen, ist die 40-Stunden-Woche die Regel, fast 6 Stunden pro Jahr. Nur 5 Prozentpunkte der Teilnehmer erklärten, dass Mehrarbeit vergütet wurde. In der vorliegenden Befragung interessierten sich die Fachkammern auch für die Kompatibilität von Arbeit und Familienleben und das Ausmaß, in dem die Unternehmer diesbezüglich Unterstützung anbieten.

Bei 9 von 10 Mitarbeitern im Öffentlichen Sektor gibt es Arbeitszeitmodelle, aber nur bei 59% der Mitarbeiter in Architekturbüros. Mit nur 44 Prozentpunkten sind Nebenangebote die rarsten im Gewerbe. Allerdings ist hier das Home Office mit 39 Prozentpunkten eine wichtige Größe, während in Architekturbüros und im Öffentlichen Sektor nur jeder Fünfte ein Home Office zu bieten hat.

Jährliche Arbeitszeitkonten oder ein (gehaltsfreies) Urlaubsjahr sind mit 11% bzw. 7% noch wenig relevant. Auch die meisten der gebotenen Gleitzeitsysteme werden in Anspruch genommen - im Durchschnitt 87 Prozentpunkte -, während nur 41 Prozentpunkte von der Option eines Teilzeitvertrages Gebrauch gemacht haben. Bei kaum Unterschieden zwischen den Arbeitgebern ist das Gender viel relevanter: Während 95 Prozentpunkte der männlichen Beschäftigten Vollzeitarbeit leisten, ist dies nur bei fast zwei Dritteln der weiblichen Beschäftigten (64 Prozent) der Votum.

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