Für welche Ausbildung Braucht man Abitur

Welche Ausbildung benötigen Sie für das Abitur?

Auch in bestimmten Branchen oder Berufen ist es sehr beliebt, eine Ausbildung zwischen Abitur und Hochschulabschluss zu absolvieren. Sie werden auch hier für Ihre Arbeit bezahlt. Meistens sogar mehr als bei einer reinen Ausbildung. Für eine einfache Berufsausbildung ist natürlich kein Abitur erforderlich. In der Regel braucht man für eine Ausbildung kein Abitur (es tut natürlich nicht weh).

Brauchst du abi für die Ausbildung zur Arzthelferin? Das Abitur.

Hallo, ich wollte dich gerne wissen, ob du ein Abitur brauchst, um Arzthelferin zu werden? Bundesweit finden Sie hier Angaben zu den Abiturienten: Die Schulabschlüsse vor der Ausbildung: Wenden Sie sich am besten an die Karriereberatung der Arbeitsagentur. Sie kennen die Regionalzahlen dort. Nein, als MTA genügt ein Sachabschluss, aber es gibt Betriebe, die dennoch ein Abitur, Fachexpertise oder Ähnliches als Vorraussetzung haben, da es keine Rechtsvorschrift gibt.

Gefährdet die zunehmende Technisierung bzw. KIRO / Robotik unsere Arbeitsplätze? Nein, Robotern kann mentale Arbeit nicht ausgleichen.

Fernlernen ohne Abitur: Wie man die Einweisung erhält

In Deutschland gehen die Vorschriften für den Fernunterricht ohne Abitur auseinander. Verschiedene Ausbildungsangebote mit vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten und die vielen Zulassungsmöglichkeiten führen immer wieder zu Unklarheiten bei Nachwuchs. Unter welchen Bedingungen Sie auch die Chance auf ein Fernlernen ohne Abitur haben, wird geklärt. Nach dem Schulabschluss wird bei der Auswahl eines Fernlernkurses anstelle eines Präsenzkurses besonders sorgfältig vorgegangen.

Der ständige Zwang, im Vortragssaal präsent zu sein und aufzupassen, und die freie Wahl der Prüfungsdaten, brauchen Sie viel Selbstantrieb. Die aufgewendete Zeit kann ein fixes Gehalt vermeiden und es werden Honorare anfallen, die nicht notwendigerweise für jeden erträglich sind. Andererseits eröffnet der Fernunterricht auch eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten.

Darüber hinaus ermöglicht die bereits erworbene Ausbildung nicht nur den Hochschulzugang. In den einzelnen Staaten sind die genauen Zulassungsbedingungen für den Fernunterricht unterschiedlich. Voraussetzung ist immer eine absolvierte Ausbildung und langjährige Berufserfahrung im Ausbildungsbereich. Ihr Lebensalter, Ihr Wohnort, die Endnote Ihrer Ausbildung und die Qualifikation eines Lehrmeisters oder Facharbeiters können ebenfalls Ihr Eignungspotenzial beeinflussen.

An den meisten Universitäten, die Fernunterricht anbietet, ist neben dem Grad, der Ihre Eignung für den Kurs nachweist, auch ein Examen erforderlich. Für das Ablegen der entsprechenden Prüfung reicht eine Punktzahl von 4,0 aus. Wie das Semester bereits andeutet, wird das Studienprogramm zunächst probeweise gestartet. Oftmals wird als Alternative zu einer Aufnahmeprüfung oder einem Schnupperstudium ein eignungsdialog oder eine Lernberatung durchlaufen.

Praktisch alle Provider bewerben Fernunterricht mit einer höheren Erfolgsrate. Einen zuvor verschlossenen Master oder Monteur bieten noch bessere Möglichkeiten auf eine Aufnahme für ein Fernlernen. Es ist jedoch möglich, dass mehrere Jahre Berufspraxis im Lernbereich erforderlich sind. An den meisten Universitäten ist nicht nur der Besuch, sondern auch das Abitur vorgeschrieben.

Allerdings bietet das Fernlernen, das in der Regel an einer FH durchgeführt wird, den Quereinsteigern wesentlich mehr Studienmöglichkeiten. Unten finden Sie eine Auflistung aller Studienabschlüsse und Zertifikate, die Sie für ein Fernlernen ohne Abitur auszeichnen. Nachstehend finden Sie die unterschiedlichen Zulassungsvoraussetzungen für die einzelnen Bundesländer in Deutschland. Jeder, der über einen Handwerksmeister oder andere hoch qualifizierte Weiterbildungsabschlüsse verfügt, hat die Matura und kann nach einem Vorstellungsgespräch mit der Universität ohne Abitur in den Fernunterricht gehen.

Für niedrigere Abschlüsse, wie z.B. den regulären Abschluß der beruflichen Ausbildung, gilt folgende Grundvoraussetzung: Ausbildung von mind. zwei Jahren, drei Jahre Berufspraxis danach, ein Vorstellungsgespräch und eine Zusatzfähigkeitsprüfung. Im Falle einer fachbezogenen Qualifizierung (Berufsausbildung und dreijährige Berufserfahrung) muss bei der Auswahl eines nicht fachbezogenen Studiums nur eine weitere Prüfung abgelegt werden oder ein berufsbegleitendes Studium muss in einem aufnahmefreien Studium durchlaufen werden.

Antragsteller mit einer allgemeinen Hochschulreife in Gestalt eines Handwerksmeisters oder anderer Weiterbildungsabschlüsse brauchen nur an einem Vorstellungsgespräch teilzunehmen, um in Hamburg eine Hochschulreife zu erlangen. Sie benötigen nach einer fachgebundenen Hochschulreife drei Jahre Berufspraxis nach Abschluss Ihrer Ausbildung, außer in Ausnahmefällen. Antragsteller mit einem Master-Abschluss, einer Weiterbildungsprüfung oder einem Staatsexamen einer Fachhochschule oder einer Fachhochschule können an einer Zusatzprüfung zum Erhalt der Qualifikation für das Studium an einer Fachhochschule teilhaben.

Für die Aufnahme müssen sie jedoch noch ein persönliches Gespräch haben. Wer eine mind. zweijährige Ausbildung in einem geeigneten Studienfach und eine mind. dreijährige Berufspraxis hat, muss ein Vorstellungsgespräch haben und je nach Fachhochschule eine Aufnahmeprüfung oder einen zweisemestrigen Schnupperkurs bestehen.

Die Antragsteller müssen über einen mittleren Bildungsabschluss oder einen gleichwertigen Abschluss verfügen. Außerdem sind eine 2-jährige Ausbildung und eine 3-jährige Berufspraxis erforderlich. In Brandenburg gibt es ganz großzügige Fernstudienmöglichkeiten ohne Abitur. Voraussetzung für die Bewerbung ist nur ein Hauptschulabschluss und eine studientaugliche, äquivalente Ausbildung.

Dazu kommen zwei Jahre Berufspraxis oder eine meisterhafte Handwerksprüfung. Für Antragsteller, die zwei Jahre lang die Meisterschülerprüfung oder die Ausbildung an einer Fachhochschule einschließlich des Staatsexamens bestanden haben, gilt hier die allgemeinbildende Hochschulreife. Es gibt keine Beschränkungen für sie. Mit der fachgebundenen Hochschulreife werden Antragsteller mit einer mind. zweijährigen Ausbildung und einer dreijährigen Berufspraxis ausgezeichnet.

Das Gleiche trifft auf den Absolvent eines entsprechenden Kontaktstudiengangs, eines Vorbereitungskurses oder eines anderen weiteren Studiengangs an einer Universität zu. Antragsteller mit einem Master-Abschluss oder einer gleichwertigen Qualifikation haben das Recht, in allen Disziplinen zu studieren. Er wird verliehen, wenn eine Berufspraxis in einem verwandten Bereich für zwei Jahre nach einer mehr als zweijährigen Ausbildung erworben wurde.

Liegt kein fachlicher Zusammenhang zwischen der beruflichen Ausbildung und dem gewünschten Ausbildungsgang vor, ist eine nachgewiesene fachlich kompetente Fortbildung in einem korrespondierenden Fachgebiet nachzuweisen, die sich über einen Zeitraum von mind. 400 Std. erstreckt. Mit der uneingeschränkten Aufnahme in den Lehrgang wird eine bestandene Meisterschülerprüfung nach dem Berufsausbildungsgesetz oder der Gewerbeordnung sowie dem Meisterschutzgesetz durchgeführt. Sie können auch studieren, wenn sie über fünf Jahre Berufserfahrung oder eine Ausbildung mit dreijähriger Berufserfahrung in diesem Fachgebiet verfügen.

Sie qualifizieren sich für den Fernunterricht, wenn Sie die Ausbildung mit einer durchschnittlichen Note von mind. 2,5 abgeschlossen haben. Darüber hinaus sind eine mehrjährige postgraduale Berufspraxis und eine berufliche Verwandtschaft erwünscht. Es ist in einigen Fachrichtungen auch möglich, ohne berufliche Erfahrung zu sein. Master müssen das Vorstellungsgespräch nur vor der Immatrikulation durchführen, um ohne Abitur zum Fernlernen aufgenommen zu werden.

Wer folgende Abschlüsse nachweist, erhält die allgemeinbildende Hochschulreife im Saarland und kann daher auch ohne Abschluss studieren: Fachgebundene Hochschulzulassung im Saarland: Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung und einer anschließenden Tätigkeit von mind. drei Jahren kann in Sachsen ein Studiengang an einer Hochschule begonnen werden. Hierfür benötigen Sie einen Hauptschulabschluss oder eine staatlich geprüfte Ausbildung mit mind. drei Jahren Berufserfahrung, um ohne Abschluss des Studiums zu absolvieren.

Der definitive Zugang findet über eine Untersuchung statt. Wer eine Meisterausbildung oder eine berufliche Fortbildung absolviert, kann unmittelbar ein Studienprogramm aufgreifen. Für alle Studiengänge erwerben Sie die Matura. Für ein berufsbegleitendes Studienprogramm sind fünf Jahre Berufserfahrung in der jeweiligen Fachrichtung erforderlich, um eine abgeschlossene Ausbildung mit einer Mindestnote von 3,0 zu durchlaufen.

Mit einer dreijährigen Berufserfahrung ist es auch bei Nichterreichen des Notendurchschnitts möglich, ein Studienprogramm mit Hilfe einer Begabungstests zu beginnen. Nicht alle Anforderungen gelten, wenn die Antragsteller über einen Handwerksmeister oder eine vergleichbare hoch qualifizierte Weiterbildungsqualifikation verfügen. Handwerksmeister, Staatlich Geprüfte Technische Angestellte, Diplom-Betriebswirte oder Antragsteller, die eine erfolgreiche berufliche Weiterbildung absolviert haben, bedürfen für die Zulassung zu einem Studiengang in Thüringen keines zusätzlichen Verfahrens.

Die Studierenden können nach einer abgeschlossenen Ausbildung und einer Vollzeitbeschäftigung von mind. drei Jahren ihr Fachstudium auch mit einer Aufnahmeprüfung beginnen.

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