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Die Azubi & Azubine - Wie kann ich meine Ausbildung verkürzen? Auf Wunsch kann die regelmäßige Schulungszeit aus unterschiedlichen GrÃ?nden reduziert werden. Rechtsgrundlage dafür ist das Bundesberufsbildungsgesetz und eine vom Bundesinstitut für jugendgefährdende Medien vom 26. Juni 2008 ausgesprochene Weiterbildungsempfehlung zur Kürzung und Erweiterung der beruflichen Bildung, die unter www.

bibb. de abrufbar ist. Die Ausbildung in einer anderen Institution (z.B. Berufsschule) oder ein Jahr der beruflichen Grundausbildung (BGJ) oder ein Jahr der beruflichen Vorbereitung (BVJ) kann ganz oder zum Teil auf Ihre Ausbildung angerechnet werden.

Die Beantragung der Gutschrift der Ausbildungszeit ist bei der verantwortlichen Instanz zu Ausbildungsbeginn einzureichen. Im Falle der Gutschrift wird die gutgeschriebene Zeit als bereits aufgewendete Trainingszeit gezählt. So haben Sie Anrecht auf die erhöhte Vergütung: Wenn Ihnen z.B. ein Jahr gutgeschrieben wird, beginnen Sie Ihre Ausbildung im zweiten Ausbildungsjahr und haben Anrecht auf die Entlohnung für das zweite Ausbildungsjahr!

Der kürzere Trainingszeitraum wird in Ihrem Trainingsvertrag festgehalten. Wenden sich der Auszubildende und der Trainer zusammen an die zuständige Einrichtung, kann die Ausbildungsdauer gekürzt werden, wenn der Auszubildende einen allgemeinbildenden Hochschulabschluss als den Realschulabschluss hat. Achtung: Der Kürzungsantrag muss von Auszubildenden und Ausbildern zusammen eingereicht werden. Ihr Instruktor muss mit der Kürzung zustimmen, sonst wird es nicht funktionieren!

Im Falle von Minderjährigen muss der Elternteil oder Vormund auch den Kürzungsantrag unterzeichnen. Das Gesuch um Kürzung aufgrund einer früheren Ausbildung ist gleich zu Ausbildungsbeginn bei der Fachstelle (z.B. Industrie- und Handwerkskammer oder Handwerkskammer) einzureichen. Eine Antragstellung ist jedoch bis zu einem Jahr vor Ende der Ausbildung möglich.

Im Falle einer Kürzung durch die vorherige Schulbildung ist das entsprechende erhöhte Entgelt nicht zu zahlen, wie bei der Anerkennung der beruflichen Erstausbildung. Am Ende entfällt die Ausbildung nahezu vollständig und trotz der Kürzung startet die Ausbildung im ersten Ausbildungsjahr mit der entsprechenden Ausbilanzierung. Diese Kürzung wird dann in Ihrem Lehrvertrag festgehalten, oder die Ausbildung erfolgt über 2,5 Jahre statt über 3 Jahre.

Im Übrigen ist auch hier gilt: Der Kürzungsantrag muss vom Auszubildenden und vom Trainer gemeinschaftlich eingereicht werden. Daher muss der Instruktor deiner Kürzung zustimmen. Einverstanden? Das Gesuch um Kürzung aufgrund der beruflichen Altausbildung ist bei der für den Beginn der Ausbildung verantwortlichen Instanz (z.B. Industrie- und Handelskammer oder Handwerkskammer) einzureichen. Eine Antragstellung ist jedoch bis zu einem Jahr vor Ende der Ausbildung möglich.

Die Ausbildungsdauer ist dann im Lehrvertrag dementsprechend geringer. Wechseln Sie Ihren Lehrplatz (siehe Ausbildungsplatzwechsel) und setzen Sie Ihre Ausbildung in einem anderen Unternehmen fort, können Sie davon ausgegangen sein, dass die von Ihnen bereits absolvierte Lehrzeit erkannt wird. Natürlich muss das neue Unternehmen auch hier dem Wandel und der Tatsache zustimmen, dass Sie Ihre Ausbildung bereits abgeschlossen haben.

In diesem Falle wird die bereits für die Ausbildung aufgewendete Zeit als bereits für die Ausbildung aufgewendete Zeit im Verhältnis zu Ihrem Lohn mitgerechnet! Wenn Ihnen z.B. ein Jahr gutgeschrieben wird, startet die Ausbildung im zweiten Ausbildungsjahr und Sie haben Anrecht auf die Ausbildungsbeihilfe für das zweite Ausbildungsjahr! Das Gleiche trifft zu, wenn Sie den Berufsstand wechseln und der neue Lehrberuf ein ähnlicher ist (z.B. Übergang von einem Händler zu einem Einzelhandelskaufmann).

Ist das erste Ausbildungsjahr im Grunde genommen das gleiche, kann es in einer solchen Veränderung vollständig erkannt werden. Sie haben auch hier Anrecht auf das höheres Entgelt, d.h. Sie setzen Ihre Ausbildung fort und haben nach 17 des Berufsbildungsgesetzes Anrecht auf eine Entlohnung für das nächste Ausbildungsjahr. Auch ist es möglich, nicht die gesamte Ausbildung zu verkürzen, sondern eine Kürzung der Tagesausbildungszeit zu beantragen und eine Teilzeitausbildung zu machen.

Auch für die Teilzeitausbildung, d.h. einen Unternehmen, das in Ihrem Unternehmen eine Lehrstelle für die Teilzeitausbildung bereitstellt, müssen Sie eine Lehrstelle einrichten. Wenn Sie die Wochen- oder Tagesausbildung für die Teilzeitausbildung verkürzen, können Sie Ihre Wochenausbildung auf 25 Std. verkürzen, ohne die Kalenderausbildung zu verlängern. Dies trifft jedoch nur zu, wenn zu befürchten ist, dass Sie das Trainingsziel in der verkürzten Zeit erreichen werden!

Ist dies nicht der Fall, ist eine Erweiterung der Schulung auf Ihren Wunsch hin möglich, vgl. Erweiterung der Schulung. Sie kann auch im Rahmen der Berufsausbildung in Anspruch genommen werden, so dass die Entscheidungsfindung nicht unmittelbar erfolgen muss, wenn Unklarheiten darüber bestehen, ob Sie sie durchführen werden oder nicht. Nach wie vor ist strittig, ob die tariflich vereinbarten Ausbildungsvergütungen entsprechend der Ausbildungsdauer reduziert werden können.

Weil die Ausbildungsbeihilfe gesetzlich nicht mit einem normalen Lohn gleichzusetzen ist, ist eine Reduzierung der Beihilfe nicht tatsächlich beabsichtigt. Bei einer Verkürzung der Ausbildungsdauer wird in der Regel jedoch nur die proportionale Entlohnung in den Lehrverträgen ausbezahlt. Bei guten schulischen und betrieblichen Ergebnissen kann der Auszubildende bei der verantwortlichen Behörde die frühzeitige Aufnahme in die Abschlußprüfung beantragen.

Das Gesuch um frühzeitige Aufnahme in die Abschlußprüfung ist frühzeitig, vorzugsweise in der Ausbildungszeit, einzureichen. Auf der Website der verantwortlichen Instanz (z.B. Industrie- und Handelskammer bzw. Handwerkskammer) können Sie in der Regelfall einen Antrags auf frühzeitige Aufnahme zur Abschlußprüfung nach 45 BGBiG nachlesen. Die Anforderungen an die Anwendung sind:

Der Bewerbung ist eine Kopie beizufügen: In der Praxis fordert die Berufsfachschule und der Lehrbetrieb in der Regelfall, die überdurchschnittliche Leistung zu nachweisen. Wenn Sie Probleme haben, sollten Sie sich an einen Trainingsberater in der jeweiligen Geschäftsstelle (z.B. Industrie- und Handwerkskammer oder Handwerkskammer) melden und um Unterstützung ersuchen. Danach beschließt die verantwortliche Behörde über Ihren Vorschlag und Sie erhalten eine Entscheidung, gegen die Sie Berufung einlegen können, sehen Sie Mein Recht als Trainee > Durchsetzung meines Rechts.

Auszubildende können aus verschiedenen Gruenden auch verkürzen. Gewisse Mindestausbildungszeiten sollten jedoch nicht unterbewertet werden: Sie sollten nicht überschritten werden: Gemäß 8 BerufeBildungsgesetz können Sie unter gewissen Bedingungen eine Erweiterung Ihrer Ausbildung bei der zustÃ??ndigen Dienststelle anstreben. In diesem Fall wird die verantwortliche Behörde Ihren Instruktor hören und über den Einsatz beschließen. Die Ursachen für eine Erweiterung sind zum Beispiel:

Ist das Unternehmen für die Nachfristsetzung zuständig, kann ein Schadenersatzanspruch entstehen.

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