Freie Lehrstellen Nrw

Offene Ausbildungsplätze Nrw

Dagegen ist es nicht möglich, freie Ausbildungsplätze in den Betrieben zu besetzen. Bildungsmarkt: freie Ausbildungsplätze, aber auch Flaschenhälse in NRW und NRW sowie in Deutschland. Dortmund (lnw) - In Nordrhein-Westfalen sind zu Ausbildungsbeginn noch rund 25.000 Ausbildungsplätze ausstehend. Mehr als 127.

500 Antragsteller kamen zu rund 102.300 registrierten Angeboten, wie die Angaben der Bundesanstalt für Arbeit vom vergangenen Monat ausweisen. Mehr als 35.600 Jugendliche sind noch nicht versorgt. Gleichzeitig sind viele Unternehmen in NRW noch auf der Suche nach Auszubildenden:

Laut Landesdirektion sind noch rund 32 700 Arbeitsplätze frei, zum Beispiel als Handelsvertreter oder als Einzelhandelskaufmann. Der überwiegende Teil der noch fehlenden Männer ist auf eine Berufsausbildung zum Mechatroniker aus. Daher ist es wahrscheinlicher, dass sich die Frau für eine Berufsausbildung zur Arzthelferin um eine Praktikumsstelle bemüht.

Obwohl die jungen Menschen im Revier große Schwierigkeiten bei der Wohnungssuche in der Metallbranche haben, gibt es im MÃ??nsterland und in SÃ?dwestfalen ausreichend freie Stellen. Wenn du Blumenhändler werden willst, hast du im Berg- oder Südwesten mehr Möglichkeiten als im Münster- oder Rheinland.

Zahlreiche freie Ausbildungsplätze zu Beginn des Lehrjahres

Auf dem Ausbildungsmarkt NRW ist noch viel los: Zu Beginn des Ausbildungsjahres am 31. Dezember 2008 wurden von den Betrieben 25.942 offene Plätze gemeldet. Aber auch viele jüngere Menschen sind noch auf der Hut. Per Ende 8. waren 22.536 Jugendlichen noch ohne einen geeigneten Lehrplatz und wurden als nicht versorgt angesehen, weitere 13.823 Jugendlichen hatten eine Ausbildungsalternative, waren aber noch auf der Suche nach einem Lehrstellenangebot.

Der Bildungsmarkt hat für Firmen und Antragsteller noch viele Chancen. "â??Die NRWer Firmen und Betrieben haben nach wie vor ein breit gefächertes und interessantes duales Ausbildungsplatzangebot im ganzen Land. Auch bei den Antragstellern besteht nach wie vor eine große Nachfragen. Aber jetzt kommt es darauf an, dass junge Menschen, wie z. B. Firmen, rasch handeln und nicht zögern.

"Sowohl die Antragsteller als auch die Unternehmer sollten ebenfalls offen und offen für die nationale Ausrichtung sein. "Die Facharbeiterausbildung ist für Betriebe der bedeutendste Weg, um dauerhaft verlässliche Arbeitskräfte zu finden: "Wir empfehlen Ihnen, weniger ausgeprägte Ansätze zu verfolgen", sagte Withake. Auch junge Menschen mit dem nötigen Potenzial, aber nicht den notwendigen Qualifikationen können Betriebe gewinnen: "Für diese Jugendlichen gibt es interessante Aufstiegsmöglichkeiten, von denen die Betriebe in den Genuss kommen können.

"Withake wies auf das gute Ausbildungsniveau der Altbewerber hin: "Von den rund 24.000 Jugendlichen, die noch nicht vermittelt sind, aber noch einen Lehrplatz finden, haben 33% einen Hauptschulabschluss und knapp 37% eine Berufsmaturität in der Hand. Für den Betrieb und die Firma ergeben sich damit noch alle Möglichkeiten, ihre Ausbildungsplätze mit qualifizierten und qualifizierten Bewerben zu füllen.

"Das Verhältnis zwischen Anbieten und Fordern ist das ganze Jahr über zu Lasten der Antragsteller. Von 100 Bewerbern gab es in ganz NRW nur 86 Arbeitsplätze. Die Zahl der Arbeitsplätze im MÃ??nsterland war höher als die der Antragsteller - 108 auf 100 -, in SÃ?dwestfalen gab es bis zu 116.

Bei allen anderen Arbeitsmarktsegmenten war das Gegenteil bis Ende September der Fall: Im Rheinland beispielsweise gab es 90 Arbeitsplätze pro 100 Antragsteller, während das Revier trotz eines Anstiegs der Zahl der Arbeitsplätze um 8,6 Prozentpunkte mit 72 Stellenangeboten für 100 Auszubildende am unteren Ende der Liga liegt. In diesem Jahr haben sich bisher 129.746 Auszubildende für einen Ausbildungsstellenplatz auf dem Lehrstellenmarkt in NRW interessier.

Dies entspricht 2.951 Menschen oder 2,2 Prozentpunkte weniger als im Vorjahr. Die NRW-Unternehmen verzeichneten 111.645 Lehrstellen, 5.941 oder 5,6 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Prozentuell ist die Zahl der angebotenen Lehrstellen im Revier mit einem Zuwachs von 8,6 Prozentpunkten auf 26.445 Lehrstellen am deutlichsten gestiegen, und im Rheinland mit einem Zuwachs von 7,1 Prozentpunkten, das mit 38.464 Lehrstellen auch das stärkste Ausbildungsangebot hat.

Der drittgrößte Anstieg der Ausbildungsplätze erfolgte in der Region Bergisches Jahr, wo die Volkswirtschaft bis Ende September 9.225 Ausbildungsplätze anbot, 4,8 Prozentpunkte mehr als im Vormonat. Hier entsprechen 11.101 Offerten einem Zuwachs von 1,6 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Vor allem in Nordrhein-Westfalen steht dem der deutlichste Bewerberrückgang gegenüber: 9.589 Anmelder entsprechen einem Einbruch von 6,0 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahreswert.

Der zweitgrößte Einbruch erfolgte in Ostwestfalen-Lippe, wo 16.878 Bewerber oder 3,0 Prozentpunkte weniger junge Menschen an einer dualen Lehrlingsausbildung interessiert waren. Am wenigsten rückläufig war die Bewerberzahl im Bergischen Land: Dort ging die Anzahl der Jugendlichen, die eine Lehre abschließen wollen, um 0,9 Prozentpunkte zurück. Noch ist nicht gesichert, dass ein Lehrstellenangebot vorhanden ist.

Per Ende September fanden 51.883 Menschen einen Lehrplatz, 930 mehr als vor einem Jahr. Jeder, der als nicht versorgt angesehen wird, hat sich noch nicht wieder als Antragsteller gemeldet, z.B. um zur Grundschule zu gehen, zu studieren oder eine wohltätige Tätigkeit anzutreten. Per Ende September waren es 41.504 Jugendliche - 2.477 oder 5,6 Prozentpunkte weniger als vor einem Jahr -.

Andererseits haben andere Jugendlichen eine Ausbildungsalternative, wie z.B. die Chance, einen Hauptschulabschluss zu machen oder ein Studienprogramm mitzunehmen. Sie haben aber weiterhin den Vorrang, eine doppelte berufliche Bildung anstreben zu wollen. In der Augustausgabe wurden 13.823 Antragsteller als "Kandidaten mit Alternativen" betrachtet. Laut der Studie gab es auf dem Ausbildemarkt 36.359 Auszubildende, die in diesem Jahr mit der Lehre starten wollten.

Die Arbeitsagenturen wenden sich unter dem Motto "# TrainingClarification - training instead of excuses" an junge Menschen, die noch keinen Ausbildungsstellenplatz mit einem provokanten Tenor haben, der auffallen soll. Sicher, es gibt zahllose "Gründe", warum du immer noch keinen Lehrberuf in der Hosentasche hast. "Auf der für den Einsatz auf mobilen Endgeräten optimierten Kampagnen-Website im Netz bekommen junge Menschen ein konkretes Unterstützungsangebot, um den Einstieg in die Berufsausbildung im Hochbetrieb des Ausbildungsmarktes zu ermöglichen.

Außerdem gibt es hier Hinweise zum Verfassen von Bewerbungsunterlagen, zur Planung von Interviews und zur selbständigen Suche nach Ausbildungsmöglichkeiten.

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