Freie Ausbildungsplätze last Minute

Kostenlose Ausbildungsplätze in letzter Minute

Wie findest du die Ausbildung zum Mechatroniker für Kältetechnik? Das Angebot an Ausbildungsplätzen ist enorm. Lehrstellensuchende bieten noch freie Lehrstellen im Lehrstellenfuchs an. Sind Sie noch auf der Suche nach einer Kurzzeitausbildung?

Die IHK ermöglicht den Last-Minute-Austausch mit 18 Unternehmen.

NÜRNBERG - Gute Nachricht aus dem Bildungsmarkt für IHK-Berufe in Mittelfranken: Zum Ende des Jahres 2018 konnte das im Vorjahr abgeschlossene Rekordhoch bei den Neuabschlüssen leicht überschritten werden. Für die IHK Nürnberg ist dieses Resultat angesichts der demographischen und akademischen Entwicklungen für Zentralfranken sehr positiv. So gibt es auch für den Anfang im kommenden Jahr noch viele freie Ausbildungsplätze in Mittelnfranken.

Auf dem Gelände der Industrie- und Handwerkskammer Nürnberg für Mittelfranken in der Ulumenstraße 52 in Nürnberg wird am Montagabend, also am Freitag, den kommenden Freitag, von 13.00 bis 16.00 Uhr ein last-minute Austausch stattfinden. Zielsetzung ist es, Unternehmen, die noch auf der Suche nach Auszubildenden sind, für den Einstieg im Winter 2018 mit bisher nicht versorgten jungen Menschen zusammenzuführen. Es sind 18 Unternehmen von der Firma Eldi bis zur Firma Seiser vor Ort und bilden in über 20 gewerblichen und techn. IHK-Berufen aus.

Das Spektrum der dargestellten Lehrberufe reicht zum Beispiel von Kaufleuten im Groß- und Einzelhandel, über das Gesundheitssystem, Bürokaufleute und Versicherer, Logistik, Industriemechaniker, Schneidemaschinenführer und Berufsfahrer. Wenn Sie sich noch für einen Ausbildungsstellenplatz interessieren, können Sie ohne vorherige Anmeldung zur IHK Nürnberg, Ulmenstraße 52, 90443 Nürnberg kommen.

"Last-Minute-Aktion " für freie Ausbildungsplätze ist begehrt und wird ausgebaut.

Erweiterung: Die "Last Minute Aktion" für freie Ausbildungsplätze im Zuge der Kampagne "Durchstarten in MV" (www.durchstarten-in-mv. de) für Facharbeiter wird auslaufen. Bundeswirtschaftsminister Glawe forderte die Wirtschaft des Landes auf, das kostenlose Angebot für die Stellenvermittlung weiterhin stark zu nützen. "Eine professionelle Laufbahn beginnt mit einer Lehre. Nach wie vor ist die doppelte Berufsausbildung für inländische Betriebe der optimale Weg, um Facharbeiter früh zu rekrutieren und nachhaltig aufzubereiten.

An der Kampagne nehmen wesentlich mehr Firmen teil. Auf die Ausbildungs- und Arbeitsmarktsituation in ihrem Heimatland wollen wir Jugendliche hinweisen. Häufig ist es lohnenswert, einen Lehrplatz direkt vor der Haustüre zu suchen", sagte Bundeswirtschaftsminister Harry Glawe am Donnerstag. Mit Beginn der Sommerferien im Juni begann die Last-Minute-Kampagne, die bis zum 31. Dezember läuft.

Im Trainee-Atlas für potenzielle Trainees gibt es derzeit 344 Last-Minute-Angebote. An der Last Minute Kampagne 2017 haben sich bisher 175 Firmen beteiligt. Auch Bundeswirtschaftsminister Glawe forderte eine stärkere Fokussierung auf Hilfsarbeitskräfte. Es ist von Bedeutung, unqualifizierten Arbeitnehmern zugleich Ausbildungsmöglichkeiten zu bieten. Am Ende des Tages profitieren das Werk und der Praktikant von einer absolvierten Ausbilung.

Damit ist auch der eigene Bedarf an Fachkräften gesichert", so Glawe weiter. Im Rahmen der Last-Minute-Kampagne können die Auszubildenden alle Betriebe im Ausbildungsatlas selektieren, die noch einen offenen Lehrplatz haben. Sie sind mit dem Last Minute Symbol, einem grünen Alarm, gekennzeichnet. Laut BA stehen Ende September noch rund 3.400 Ausbildungsplätze (-7,7 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr) zur Verfügung.

Die Betriebe bilden vor allem im Hotel- und Gastgewerbe (Koch: 262 freie Stellen, Restaurantfachmann: 252) und im Handel (Kaufmann/Frau im Einzelhandel: 189) aus. Darüber hinaus haben junge Menschen die Chance, eine Berufsausbildung im Fachhandwerk (Anlagenmechaniker, Sanitär, Heizung, Klimatechnik: 81, Elektrotechniker, Energie- und Gebäudetechnik: 79) zu durchlaufen. "Für Firmen gibt es viele Möglichkeiten, die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.

Ausschlaggebend ist die Angebotsvielfalt ", so Gletsch. Hierzu gehören unter anderem das Qualifizierungsangebot während der Berufsausbildung, die Gestaltung von Freizeitaktivitäten, die Früherkennung von Beschäftigungsmöglichkeiten, Weiterbildungen und Entwicklungsmöglichkeiten. Über 1.380 Betriebe mit rund 3000 Ausbildungsplätzen in 305 Ausbildungsberufen sind aktuell im Ausbildungsatlas von "Durchstarten in MV" mit dabei.

"Mit ´Azubi-Atlas´ haben Absolventen die Gelegenheit, in ihrer Wunschregion nach Ausbildungsplätzen, Praktikumsplätzen und Betrieben zu recherchieren. Mit der Suche nach der Umgebung unter durchstarten-in-mv. de ist eine zielgerichtete Suche in der Heimat möglich", betont Glawe. Angaben zu den Betrieben geben Aufschluss darüber, ob es sich um einen "TOP-Ausbildungsbetrieb" der Handwerkskammer in MV oder auch um ein Angebot an Praktikumsplätzen und vieles mehr handele.

Darüber hinaus können Sie auf der Internetseite nach Industrien recherchieren, sich über die jeweiligen Schulungen informieren und direkte Kontaktinformationen zu den verantwortlichen Ansprechpartnern in den Betrieben und den Ausbildungsberatern der Industrie- und Handelskammern einholen.

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