Freie Ausbildungsplätze 2017 Hessen

Offene Ausbildungsplätze 2017 Hessen

Wir haben (!) 40 Jobs & Stellenangebote für Lehrstellen in Hessen: 0Hessen 1Nordrhein-Westfalen 0. 1) Stellenangebote in Hessen für Sie: Suche. Der Verband der Metall- und Elektrounternehmen Hessen.

und das Handwerk bieten für 2018 noch freie Ausbildungsplätze an. Kostenlose Ausbildung in NRW und Hessen.

Melden Sie sich jetzt für das Schulungsjahr 2018/19 an und achten Sie auf die Einhaltung der Termine!

Unter www.ausbildung-me.de (www.facebook.com/ichhabpower) erfahren Sie in der M+E-Ausbildungsbörse, welche Betriebe dies sind, welche Ausbildungsplätze sie anbieten und wann die Bewerbung stermine ablaufen.

Mehr als 30 Lehrberufe von A wie Anlagenmechanik bis ZE wie Zerspanungsmechanik werden ausführlich dargestellt. Mit einem M+E Karriere-Check, einem virtuellen Rekrutierungstest und praktischen Hinweisen für ein erfolgreiches Anschreiben können Sie den richtigen Ausbildungsplatz aussuchen. Interessenten können nach Unternehmen, Postbezirken oder Lehrberufen auswählen. Allerdings werden auf der Internetseite nicht nur die in den Jahren 2018/19 verfügbaren Ausbildungsplätze, sondern auch die Möglichkeiten für ein duales Studium und Praktika angezeigt.

Alleine in Nordhessen berichten die Metall- und Elektrotechnikunternehmen für 2018/19 über 186 freie Ausbildungsplätze und 60 freie Plätze für ein duales Studium. m+e Gesellschaften setzen rund 8 Mrd. EUR pro Jahr in die Aus- und Fortbildung ihrer Beschäftigten. In der Metall- und Elektroindustrie werden rund 200.600 Jugendliche in einem Ausbildungsberuf ausgebildet.

Bei Auszubildenden, die ihre Berufsausbildung in einem tariflichen Betrieb absolvieren, gibt es seit 2012 eine Verordnung über die Festanstellung.

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Bester Stellenmarkt - noch viele freie Ausbildungsplätze - REGIONEN

01.08.17 - Wie erwartet ist die Anzahl der Erwerbslosen in Hessen im Monat Juni gestiegen. Die Zunahme ist im Wesentlichen auf das Ende der schulischen und beruflichen Ausbildung zurück zu führen. Gleichwohl ist der hessische Arbeitsmarktsituation nach wie vor in Bestform und hat mit 5,1 Prozentpunkten im Monat Juni die tiefste Arbeitslosigkeit seit 1991 erreicht. Die sozialversicherungspflichtig Beschäftigte stiegen weiter an und der BA-Jobindex wies den größten Stellenwert seit Beginn der Erhebung auf.

Günstige Bedingungen für diejenigen, die einen Arbeitsplatz oder eine Ausbildung anstreben. Dr. Bettina Wolf, Geschäftsführerin der Landesdirektion Hessen, hält den Wachstumstrend der vergangenen Wochen trotz des saisonalen Anstiegs der Arbeitslosenzahlen für ungebrochen: "Der Rückgang der Jugenderwerbslosigkeit zu Anfang der Sommerhalbjahres ist ein üblicher saisonaler Trend, der längstens im Septembers wieder sinken wird.

Nach wie vor sind die Aussichten auf eine Ausbildungsstelle sehr gut. Dies ist ein klares Signal: Die Betriebe wollen ihre Ausbildungsplätze füllen und der Lehrstellenmarkt hat für die Antragsteller noch genügend Möglichkeiten". Wolf will so schnell wie möglich die Tatsache verändern, dass rund 11.230 Jugendliche noch auf der Suche sind, davon allein 980 Flüchtlinge: "Es wäre zu bedauern, wenn das Potenzial von Jugendlichen, die eine Lehrstelle anstreben, für längere Zeit brachliegen würde.

Bisher haben die Hessenbetriebe 34.191 Ausbildungsplätze gemeldet. Dies sind 158 (+0,5 Prozent) mehr als im gleichen Monat des Vorjahres. Zugleich ging die Anzahl der offenen Stellen um 129 (-1,1 Prozent) auf 11.836 zurück. Die Anzahl der Bewerbungen erhöhte sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 1.374 (+3,6 Prozent) auf 39.742.

Dies waren 868 (-7,2 Prozent) weniger als im Jahr zuvor. Am stärksten waren im Monat Januar die Ausbildungsplätze für Einzelhandelskaufleute (1.200), Verkäufer (770) und Fachkaufleute (496) frei. In Hessen waren im Monat August 169.305 Menschen erwerbslos. Damit lag er um 5.891 (+3,6 Prozent) über dem Vorjahresmonat und um 3.649 (-2,1 Prozent) unter dem Vorjahresmonat.

Mit 5, das ist der niedrigste Stand seit 1991 im Monat Juni, um 0,2 %-Punkte auf 5,1 % gestiegen, im gleichen Monat des Vorjahres waren es 5,3 %. Im saisonbereinigten Vergleich zum Vorquartal ergibt sich eine Änderung von plus/minus plus plus plus plus plus plus plus plus plus plus plus plus plus plus plus plus plus plus plus plus plus plus plus plus plus plus plus plus plus plus plus plus plus plus plus plus plus plus plus plus plus plus plus plus plus plus plus plus minus minus minus minus minus minus minus minus minus minus minus minus minus minus minus minus minus minus minus minus minus minus minus minus minus minus minus minus minus minus minus minus minus minus minus minus minus minus minus minus minus minus minus plus plus plus plus plus plus plus plus plus plus plus plus plus plus plus plus plus. Die im Vergleich zum Vormonat gestiegene Arbeitslosenzahl traf nahezu alle Personengruppen:

Anteil der Frauen: +4,7 Prozentpunkte; Männer: +2,7 Prozentpunkte; Ausländer: +2,4 Prozentpunkte. Wie saisonal üblich, nahm die Anzahl der unter 25-Jährigen mit Schul- und Berufsausbildung stark zu: +20,2 vH. Langzeiterwerbslose: -0,1 Prozentpunkte und Personen über 50 Jahre (+/-0,0 Prozentpunkte) waren von der saisonalen Tendenz nicht beeinflusst. Der Zuwachs bei den Ausländern (+7,5 Prozent) und den erwerbslosen jungen Menschen (+3,5 Prozent) ist gegenüber dem Vormonat des Vorjahres nicht verändert worden.

Langzeiterwerbslose -7,2 Prozentpunkte; ältere: -6,1 Prozentpunkte; Frauen: -2,4 Prozentpunkte; Männer: -1,9 Prozentpunkte. Im Monat Juni lag die Arbeitslosigkeit, zu der auch Menschen gehören, die arbeitsmarktpolitische Massnahmen und kurzfristige Arbeitsunfähigkeiten erleichtern, bei 232.543 an. Dies waren 3.926 (+1,7 Prozent) mehr als im Vorjahr. Vor allem in den Anwaltskreisen SGB III (Arbeitslosenversicherung) ist die Anzahl der Erwerbslosen im Monat Juni gestiegen: +8,8 Prozentpunkte; in SGB II (Grundversicherung) ist sie um 1,1 Prozentpunkte gestiegen.

Von allen Erwerbslosen in Hessen entfallen damit 33,6 (56.829) Prozentpunkte auf den rechtlichen Kreis SGB III. 66,4 (112.476) Prozentpunkte aller Erwerbslosen wurden dem rechtlichen Kreis SGB II zugeordnet. Mit einem Plus von 2,6 Prozentpunkten gegenüber dem Jahr zuvor rangiert Hessen damit leicht über dem des Bundes und der Bundesrepublik Deutschland (+2,4 Prozent). Der größte prozentuale Pluspunkt im vergangenen Jahr war das Baugewerbe, die Zeitarbeit und das Hotel- und Gaststättengewerbe.

So wurden im Monat Juni 53.823 Arbeitsplätze in den Vertretungen und Arbeitsämtern Hessens zur Verfügung gestellt, ein Plus von 5,7 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahresmonat. Die monatlichen Zugänge lagen mit 15.317 rund 230 (-1,5 Prozent) unter dem Vorjahreswert. Mit 3,0 Prozentpunkten verharrte die Arbeitslosigkeit im Kreis Fulda im Monat Juni auf dem niedrigsten Niveau in Hessen.

Mit 9,6 Prozentpunkten wuchs die Höchstquote der Gemeinde Offenbach. In Kassel 4,7 Prozentpunkte, in Giessen 4,9 Prozentpunkte, in Darmstadt 5,2 Prozentpunkte. In zwölf Bezirken ist die Arbeitslosenquote im Vorjahresvergleich der 26 Bezirke und der 26 nicht kreisgebundenen Orte gestiegen, wobei der Landkreis Darmstadt-Dieburg (+10,1 Prozent) den größten Anstieg verzeichnet. Der stärkste prozentuale Umsatzrückgang war im Landkreis Groß-Gerau mit 14,3 vH. zu verzeichnen.

In Hessen haben 206 Erwerbslose einen Flüchtlingshintergrund (europäische und außereuropäische Länder mit Asylzugang). Das Portfolio ging im Monatsvergleich um -2,2 Prozentpunkte zurück (315). In Hessen betrug der Arbeitslosenanteil damit 8,4 vH. Rund 90,0 Prozentpunkte dieser Gruppe von Menschen stammten aus außereuropäischen Ländern mit Asylzugang, wie Afghanistan, Eritrea, Irak, Iran, Nigeria, Pakistan, Somalia und Syrien.

Aus den acht bedeutendsten außereuropäischen Herkunftsländern des Asyls waren zum 31. Dezember 2016 16.892 Menschen arbeitspflichtig, die der Sozialversicherungspflicht unterliegen. Dies waren 33,1 Prozentpunkte (+4.200) mehr als im Vorquartal. Nicht einmal die Haelfte von ihnen (42,1 Prozent) waren an Hilfsaktionen beteiligt. In der Agenturregion Bad Hersfeld-Fulda ist der Stellenmarkt im Juni 2017 im Landkreis Bad Hersfeld/FuldaArbeitslosigkeit im Juni gestiegen.

Am Ende des Berichtsmonats waren 6.579 Menschen als Arbeitslose registriert - 444 mehr als im Vorjahresmonat (+7,2 Prozent) und 206 mehr als im Vorjahresmonat (+3,2 Prozent). Sie lag bei 3,6 Prozentpunkten (Vormonat: 3,3 Prozentpunkte; Vorjahr: 3,5 Prozentpunkte). Von der Zunahme der Arbeitslosenzahlen sind vor allem die weiblichen und jungen Menschen unter 25 Jahren besonders unterworfen.

Derzeit gibt es 3.088 arbeitslose Mädchen, 255 mehr als im vergangenen Jahr ("+9,0 Prozent"). Der Anteil der unter 25-Jährigen unter 25 Jahren ist im vergangenen Jahr um 248 auf 936 gestiegen (+36,0 Prozent). "Diese Tendenz ist zur Mitte des Jahres normal, aber der Pluspunkt ist kräftiger als im Vorjahr", erklärt Waldemar Dombrowski, Vorstandsvorsitzender der Arbeitsagentur Bad Hersfeld-Fulda.

Erfasst wurden zum einen Schulabgänger ohne Lehrstelle und Nachwuchskräfte, die nach dem erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung nicht eingestellt werden konnten. Die Arbeitsmarktsituation im Kreis Fulda im Jahr 2017: Jahreswechsel, Urlaubsbeginn und Ende der Ausbildung führen zu einem Anstieg der Arbeitslosenquote / 600 Ausbildungsplätze noch frei! Wie erwartet ist die Arbeitslosenquote im Bezirk Fulda im Monat Juni gestiegen.

Gegenwärtig sind 606 Menschen als erwerbslos registriert, was einem Zuwachs von 287 gegenüber dem Monat März entsprach (+8,6 Prozent). Damit erhöhte sich die Erwerbslosenquote auf 3,0 Prozentpunkte, bleibt aber weit unter dem hessischen Durchschnitt. Die Zunahme der Arbeitslosenzahlen ist vor allem in den Aufgabenbereich der Agentur für Arbeit gefallen. Wurden hier im Monat 713 Erwerbslose gezählt, 231 mehr als im Vorjahresmonat (+15,6 Prozent), so verzeichnete das Kreisarbeitszentrum mit 1.893 Erwerbslosen einen Zuwachs von nur 56 Menschen (+3,0 Prozent).

Ebenfalls im Vorjahresvergleich stieg die Anzahl der Erwerbslosen ausschliesslich im Rahmen der Arbeitslosigkeitsversicherung (+118 Menschen oder 7,4 Prozent). Die Arbeitsagentur verzeichnete innerhalb eines Jahres einen Minus von 100 Menschen (-5,0 Prozent). Waldemar Dombrowski, Vorstandsvorsitzender der Fuldaer Arbeitsagentur, führt den verhältnismäßig kräftigen Anstieg der Arbeitslosenzahlen auf drei gleichzeitige Ursachen zurück: den Wechsel von sechs Monaten, den Urlaubsbeginn und das Ende vieler Ausbildungsplätze.

Vor allem bei den unter 25-Jährigen (+138 bis 527) und bei den weiblichen (+160 bis 1695 ) ist die Arbeitslosenquote gestiegen. "Angesichts der stabilisierten Wirtschaftslage gehen wir davon aus, dass wir in den kommenden Arbeitswochen und Arbeitsmonaten einen großen Teil der Auszubildenden wieder in unsere Belegschaft eingliedern werden", erklärt der Agenturleiter.

Der Ausstieg aus befristeten Arbeitsverträgen im Handels- und Dienstleistungssektor dürfte in erheblichem Umfang auch für die Frau von Bedeutung sein. Die Zahl der angemeldeten Arbeitsplätze ist im Monat Juni nicht deutlich zurückgegangen. Der Arbeitgeberdienst hatte 2.476 Arbeitsplätze zur Verfügung - 456 mehr als vor einem Jahr (+22,6 Prozent). Mit Hochdruck wird der Bildungsmarkt bearbeitet - es sind noch viele offene Positionen zu vergeben.

"Obwohl die meisten innerbetrieblichen Ausbildungsgänge gerade erst begonnen haben, gibt es vor allem in der Fuldaer Gegend gute Aussichten auf eine interessante Ausbildungsstelle", sagt Waldemar Dombrowski. Gegenwärtig stehen der Bundesagentur für Wirtschaft noch 600 Ausbildungsplätze zur Verfügung. Es gibt Daten mit der Berufe Beratung unter der kostenlosen Servicenummer 0800 4 5555 00. Der Stellenmarkt im Juni 2017 im Kreis Hersfeld-Rotenburg: Noch 300 freie Ausbildungsplätze!

Wie erwartet ist die Arbeitslosenzahl im Kreis Hersfeld-Rotenburg im Monat August angewachsen. Gegenwärtig sind 973 Menschen erwerbslos, was einem Zuwachs von 157 gegenüber dem Monat März gleichkommt (+5,6 Prozent). Sie liegt bei 4,7 vH. Die Erwerbslosenquote liegt bei 4,7 vH. Mit 4 Prozentpunkten war der Zuwachs im vergangenen Jahr etwas geringer. Vor allem im Verantwortungsbereich der Agentur für Arbeit ist die Arbeitslosenzahl angestiegen.

Wurden hier im Monat Juni 1.015 Erwerbslose registriert, 152 mehr als im Vorjahr (+17,6 Prozent), verzeichnete das Kreisstellen-Jobcenter 1.958 Erwerbslose, ein Plus von nur 5 Prozentpunkten (+0,3 Prozentpunkten). Dagegen ist die Arbeitslosenquote in der Krankenkasse innerhalb eines Jahres weniger deutlich gestiegen (+60 Menschen oder 6,3 Prozent).

Die Arbeitsagentur verzeichnete einen Personalzuwachs von 128 Mitarbeitern (+7,0 Prozent). Waldemar Dombrowski, Vorstandsvorsitzender der Arbeitsagentur Bad Hersfeld-Fulda, führt den verhältnismäßig kräftigen Rückgang der Arbeitslosenzahlen auf drei Zufallsfaktoren zurück: den Wechsel von sechs Monaten, den Urlaubsbeginn und das Ende vieler Ausbildungsplätze. Vor allem bei den unter 25-Jährigen (+110 bis 409) und bei den unter 25-Jährigen (+95 bis 1.393) ist die Arbeitslosenquote gestiegen.

"Wir gehen bei den Absolventen der Ausbildung davon aus, dass wir in den kommenden Gewerken einen großen Teil davon in den kommenden Jahren wieder professionell eingliedern werden", erklärt der Abteilungsleiter. Der Ausstieg aus befristeten Arbeitsverträgen im Handels- und Dienstleistungssektor dürfte in erheblichem Umfang auch für die Frau von Bedeutung sein. Die Zahl der angemeldeten Arbeitsplätze ist im Monat Juni nicht deutlich zurückgegangen.

Der Arbeitgeberdienst hatte 1.336 Arbeitsplätze zur Verfügung - 81 mehr als vor einem Jahr (+6,5 Prozent).

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