Freie Ausbildungsplätze 2016 Nrw

Offene Ausbildungsplätze 2016 Nrw

Sind Sie auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz in NRW? Sie führen auch einige Arbeiten im Freien oder in Lagerräumen oder Holzlagerbereichen durch. Derzeit sind mehr als 450 freie Ausbildungsplätze bei der Handwerkskammer registriert. Berufsausbildungsbeihilfe 2016. Seite 10.

> WINGS. Zu Beginn des Ausbildungsjahres viele freie Ausbildungsplätze.

Lehrstellen auf NRW-Betrieben jetzt im Netz

Junge Menschen, die den Bauernberuf auf einem Hof in Nordrhein-Westfalen lernen wollen, können jetzt noch rascher einen kostenlosen Lehrplatz einnehmen. Seit kurzem werden von der Agrarkammer Nordrhein-Westfalen Verzeichnisse mit den Anschriften anerkannter Lehrbetriebe im Netz zur Verfuegung gestellt. Neben der Anschrift sind für jedes Unternehmen auch die Niederlassungen und die Ansprechpartner des verantwortlichen Trainingsberaters angegeben.

Darüber hinaus ist auf einen Blick ersichtlich, ob der Unternehmen in den kommenden vier Jahren freie Ausbildungsplätze zur Verfügung stehen und ob der Praktikant auf dem Bauernhof leben kann.

Holzbearbeiterausbildung

Holzbildhauer fertigen Madonna-Figuren, Kerzenständer, Schüsseln, Springbrunnen oder Trennwände aus verschiedenen Holzarten nach eigenen Vorstellungen oder Wünschen des Kunden. Holzbildhauerinnen und -bildhauer setzen auch ältere Holzgegenstände oder Mobiliar instand und restaurieren sie. Holzbildhauer sind vor allem in Unternehmen des holzbildhauerischen Handwerks in der Möbelproduktion in Behindertenwerkstätten tätig, vor allem in Studios oder Workshops.

Sie führen auch einige Tätigkeiten im Außenbereich oder in Lager- oder Holzlagerräumen durch.

Lehrstellenmarkt

Auf dem Ausbildungsmarkt NRW ist noch viel los: Zu Beginn des Ausbildungsjahres am 31. Dezember 2008 wurden von den Betrieben 25.942 offene Plätze gemeldet. Aber auch viele jüngere Menschen sind noch auf der Hut. Per Ende 8. waren 22.536 Jugendlichen noch ohne einen geeigneten Lehrplatz und wurden als nicht versorgt angesehen, weitere 13.823 Jugendlichen hatten eine Ausbildungsalternative, waren aber noch auf der Suche nach einem Lehrstellenangebot.

Auch nach den Ferien gibt es auf dem Lehrstellenmarkt für Betrieb und Antragsteller noch viele Gelegenheiten, den gewünschten Ausbildungsplatz oder die am dringendsten gesuchten Auszubildenden zu suchen. "Der Schlussspurt geht nun auf dem Bildungsmarkt los", sagte torsten Withake, geschäftsführender Direktor der Arbeitsmarktverwaltung in der Landesdirektion NRW der BA. "â??Die NRWer Firmen und Betrieben haben nach wie vor ein breit gefächertes und interessantes duales Ausbildungsplatzangebot im ganzen Land.

"Withake sagte, dass sich der Arbeitsmarkt wieder in einem starken Wandel befinden würde: "Die Erfahrung zeigt, dass der Bildungsmarkt in den Ferien etwas entspannter ist. Aber jetzt kommt es darauf an, dass junge Menschen, wie z. B. Firmen, rasch handeln und nicht zögern. Es wird empfohlen, dass sich junge Menschen so bald wie möglich an die Arbeitsagenturen wenden - ihre Berufsberater und ihre Arbeitgeber den entsprechenden Mediator im Arbeitgeberdienst.

"Sowohl die Antragsteller als auch die Unternehmer sollten ebenfalls offen und offen für die nationale Ausrichtung sein. Die Arbeitsvermittlungen haben neben der Platzierung auch viele interessante Finanzierungsmöglichkeiten: "Es ist uns ein Anliegen, dass alle Chancen ausgenutzt sind. "Die Facharbeiterausbildung ist für Betriebe der bedeutendste Weg, um dauerhaft verlässliche Arbeitskräfte zu finden: "Wir empfehlen Ihnen, weniger ausgeprägte Ansätze zu verfolgen", sagte Withake.

Auch junge Menschen mit dem nötigen Potenzial, aber nicht den notwendigen Qualifikationen können Betriebe gewinnen: "Für diese Jugendlichen gibt es interessante Aufstiegsmöglichkeiten, von denen die Betriebe in den Genuss kommen können. "Von den rund 23.000 noch nicht vermittelten, aber noch auf der Suche nach einem Lehrplatz sind 33% mit Abitur und knapp 37% mit zumindest einer fachgebundenen Hochschulreife in der Handtasche.

Für den Betrieb und die Firma ergeben sich damit noch alle Möglichkeiten, ihre Ausbildungsplätze mit qualifizierten und qualifizierten Bewerben zu füllen. "Das Verhältnis zwischen Anbieten und Fordern ist das ganze Jahr über zu Lasten der Antragsteller. Von 100 Bewerbenden gab es in ganz NRW nur 86 Arbeitsplätze. Die Zahl der Arbeitsplätze im MÃ??nsterland war höher als die der Antragsteller - 108 auf 100 -, in SÃ?dwestfalen gab es bis zu 116.

Im Rheinland beispielsweise gab es 90 Arbeitsplätze pro 100 Antragsteller, während das Revier trotz eines Anstiegs der Zahl der Arbeitsplätze um 8,6 Prozentpunkte mit 72 Stellenangeboten für 100 Auszubildende am unteren Ende der Liga liegt. In diesem Jahr haben sich 129.746 Auszubildende bisher für einen Lehrstellenplatz auf dem NRW-Lehrstellenmarkt interessier.

Dies entspricht 2.951 Menschen oder 2,2 Prozentpunkte weniger als im Vorjahr. Die NRW-Unternehmen verzeichneten 111.645 Ausbildungsplätze, 5.941 oder 5,6 Prozentpunkte mehr als vor einem Jahr. Prozentuell ist die Zahl der Ausbildungsplätze im Revier mit einem Zuwachs von 8,6 Prozentpunkten auf 26.445 Stellen am deutlichsten gestiegen, und im Rheinland mit einem Zuwachs von 7,1 Prozentpunkten, das mit 38.464 Stellen auch das stärkste Ausbildungsangebot hat.

Der drittgrößte Anstieg der Ausbildungsplätze erfolgte in der Region Bergisches Jahr, wo die Volkswirtschaft bis Ende September 9.225 Ausbildungsplätze anbot, 4,8 Prozentpunkte mehr als im Vormonat. Hier entsprechen 11.101 Offerten einem Zuwachs von 1,6 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Vor allem in Nordrhein-Westfalen steht dem der deutlichste Bewerberrückgang gegenüber: 9.589 Anmelder entsprechen einem Einbruch von 6,0 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahreswert.

Der zweitgrößte Einbruch erfolgte in Ostwestfalen-Lippe, wo 16.878 Bewerber oder 3,0 Prozentpunkte weniger junge Menschen an einer dualen Lehrlingsausbildung interessiert waren. Am wenigsten rückläufig war die Bewerberzahl im Bergischen Land: Dort ging die Anzahl der Jugendlichen, die eine Lehre abschließen wollen, um 0,9 Prozentpunkte zurück. Noch ist nicht gesichert, dass ein Lehrstellenangebot vorhanden ist.

Per Ende September fanden 51.883 Menschen einen Lehrplatz, 930 mehr als vor einem Jahr. Jeder, der als nicht versorgt angesehen wird, hat sich noch nicht wieder als Antragsteller gemeldet, z.B. um zur Grundschule zu gehen, zu studieren oder eine wohltätige Tätigkeit anzutreten. Per Ende September waren es 41.504 Jugendliche - 2.477 oder 5,6 Prozentpunkte weniger als vor einem Jahr -.

Andererseits haben andere Jugendlichen eine Ausbildungsalternative, wie z.B. die Chance, einen Hauptschulabschluss zu machen oder ein Studienprogramm mitzunehmen. Sie haben aber weiterhin den Vorrang, eine doppelte berufliche Bildung anstreben zu wollen. In der Augustausgabe wurden 13.823 Antragsteller als "Kandidaten mit Alternativen" betrachtet. Laut der Studie gab es auf dem Ausbildemarkt 36.359 Auszubildende, die in diesem Jahr mit der Lehre starten wollten.

Die Arbeitsagenturen richten sich unter dem Motto "# TrainingClarification - training instead of excuses" an junge Menschen, die noch keinen Ausbildungsstellenplatz mit einem provokanten Tenor haben, der auffallen soll. Sicher, es gibt zahllose "Gründe", warum du immer noch keinen Lehrberuf in der Hosentasche hast. Es sind noch genügend Ausbildungsplätze verfügbar, die nur darauf gewartet werden, von Ihnen klargestellt zu werden.

"Auf der für den Einsatz auf mobilen Endgeräten optimierten Kampagnen-Website im Netz bekommen junge Menschen ein konkretes Unterstützungsangebot, um den Einstieg in die Berufsausbildung im Hochbetrieb des Ausbildungsmarktes zu ermöglichen. Außerdem gibt es hier Hinweise zum Verfassen von Bewerbungsunterlagen, zur Planung von Interviews und zur selbständigen Suche nach Ausbildungsmöglichkeiten. Auf Wunsch können Sie sich auch über die Arbeitsagenturen für bestimmte Trainingskurse kurzzeitig eintragen.

Weitere Infos finden Sie auf der Kampagnenseite # AusbildungKlarmachen der BAG. Der Bildungsmarkt im Juni: Der Bildungsmarkt in NRW blieb im Juli uneinheitlich. Im Zeitraum von Olympia bis Olympia haben sich 118.863 Jugendliche bundesweit um einen Ausbildungsplatz beworben. oder 2,6 Prozentpunkte unter dem Vorjahreswert.

Die Anzahl der bei den Arbeitsagenturen angemeldeten Ausbildungsplätze erhöhte sich dagegen um 4.814 oder 4,9 Prozentpunkte auf 103.462. Im Monat Juli waren 45.052 Ausbildungsplätze nicht besetzt. In den Bundesländern wurden durchschnittlich 87 Ausbildungsplätze pro 100 Bewerbern angeboten. "In NRW waren im Monat Juli noch rund 47.000 Ausbildungsplätze frei", sagte Christiane Schönefeld, Vorstandsvorsitzende der Landesdirektion NRW der BA: "Das bedeutet für junge Menschen eine Chance von rund 450.000, ihren Beruf gut zu beginnen.

"Für die Volkswirtschaft ist es wichtig, die angebotenen Ausbildungsplätze zu besetzen: "Für die Unternehmer bedeutet unbesetzter Ausbildungsplatz, dass ihre Fachkräfte von morgen nicht aus dem eigenen Betrieb kommen. "Sie rät den Trainern daher, "offen zu sein für junge Menschen, die zu Ausbildungsbeginn nicht alle ihre Vorstellungen einhalten.

"Schönefeld sagte mit Blick auf die noch nicht ausbildungsfähigen Bewerber: "In fast drei Wohnwochen beginnt die Sommerpause und mit ihnen die heisse Zeit auf dem Ausbildermarkt. Möglicherweise gibt es den passenden Ausbildungsstellen in einer anderen Region oder eine gute Abwechslung zum gewünschten Beruf in oder um Ihre Heimatstadt.

Bei der Suche nach Ausbildungsplätzen ist ein hohes Maß an Anpassungsfähigkeit gefragt. Nicht umsonst: Die Möglichkeit, eine interessante Laufbahn durch eine gute duale Berufsausbildung zu gestalten, ist großartig. "â??Die regional unterschiedlichen Gegebenheiten in NRW sind sehr deutlichâ??, sagt Schönefeld: "Im Juli haben 68 von 100 Bewerbern im Rothenburg und im Bergland, die noch auf der Suche nach einem Arbeitsplatz waren, 68 Offensive-Positionen angeboten.

Im münsterländischen und südwestfälischen Raum hingegen waren 119 bzw. 109 offene Ausbildungsplätze nur von 100 jungen Menschen belegt. "Bundesweit waren im Juli noch 45.052 Arbeitsplätze frei. Es wurde davon ausgegangen, dass 110 junge Menschen noch nicht versorgt waren. Dazu kommen 12.537 Antragsteller, die, nachdem sie eine Variante wie einen weiteren Schullaufbahn, ein Studiengang oder ein freiwillig stattfindendes Sozialjahr entdeckt haben, nicht mehr als ungeeignet angesehen werden - auch wenn sie noch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz sind: "Wenn wir diese jungen Menschen zu den nicht versorgten Antragstellern hinzuzählen, sind noch rund 555.000 junge Menschen auf der Suche nach einer Ausbil-dung in NRW.

"Die Antragsteller mit und ohne Alternativen sind noch auf der Suche nach Ausbildungsplätzen118. Bei den Arbeitsämtern in NRW haben sich seit dem 1. Januar 2017 863 Antragsteller angemeldet, um einen Ausbildungsstellenplatz zu haben. Dies entspricht 3.126 jungen Menschen oder 2,6 Prozentpunkten weniger als vor einem Jahr. Davon werden 75.753 als geliefert betrachtet - das bedeutet, dass sie einen sicheren Lehrplatz in der Hosentasche haben.

Das waren im Monat Juli 34.020 Menschen, 730 weniger als vor einem Jahr, die als Antragsteller gegangen waren, um zum Beispiel zur Uni oder zum Lernen zu gehen. Sie haben gegenüber dem Jahr zuvor um 1.792 auf 29.196 gesunken, oder obwohl sie eine Ausbildungsalternative haben, z.B. einen Job für ein Sozialjahr, wollen sie dennoch an dem Ausbildungsziel festmachen.

In der zweiten Hälfte des Jahres wurden 12.537 Kandidaten als "Kandidaten mit Alternative" betrachtet. Die Zahl der Jugendlichen, die im Monat Juli als nicht oder nicht alternativ angeboten wurden, lag bei 43.110. 45.052 unbesetzten Ausbildungsplätzen - 4.806 oder 11,9 Prozentpunkte mehr als vor einem Jahr. Im Zeitraum von September bis September wurden 103.462 Ausbildungsplätze ausgewiesen, ein deutliches Plus von 4.814 oder 4,9 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Unter Berücksichtigung von Angebots und Nachfragesituation aller registrierten Ausbildungsplätze auf dem Lehrstellenmarkt in NRW wird für den Monat Juli das Quotient aus 100 Bewerbern und 87 Ausbildungsplätzen berechnet. Im Vorjahr waren es noch 100 zu 81. Im Juli waren noch 43.110 Jugendliche auf der Suche nach einem Auszubildenden. Dem stehen 45.052 nicht besetzte Positionen gegenüber.

Allein bei dieser Quote hat sich die Lage auf dem Bildungsmarkt in NRW deutlich verändert. Noch vor einem Jahr betrug das Quotient aus unbesetzten Arbeitsplätzen und unbesetzten jungen Menschen 88 zu 100 - heute sind es nur noch 100 junge Menschen pro 105 Arbeitsplätzen. Weitere 12.537 Antragsteller waren jedoch im Monat Juli auf der Suche nach einem Lehrplatz, wurden aber wegen einer alternativen Möglichkeit, wie z.B. einem Berufsschulplatz, als beliefert angesehen.

Darunter waren auch 55 Jungbewerber, die im Juli noch auf der Suche nach einem Ausbildungsstellenangebot in NRW waren. 647 Jungbewerber bewarben sich bereits jetzt in NRW um einen Lehrstellenplatz: Auf 100 Altbewerber mit und ohne Alter. 81 Offerten waren es. Der überwiegende Teil der Ausbildungsplatzbewerber hatte im Juli die Sekundarschule absolviert - 44.044 Menschen oder 37,0 vH. 34,7 Prozentpunkte oder 42. 183 Menschen hatten die Fachabitur- oder Vollabiturschule absolviert.

Die Jugendlichen oder 21,9 Prozentpunkte haben sich mit einem Realschulabschluss beworben. Lediglich 1,6 Prozentpunkte aller Antragsteller hatten überhaupt keinen Hochschulabschluss - 1.960 Person. "Der Bildungsmarkt in NRW ist im Juni in eine heisse Etappe getreten. Im Zeitraum von Olympia bis Olympia haben sich 124.738 Jugendliche bundesweit um einen Ausbildungsplatz beworben.

833 oder 2,2 Prozentpunkte unter dem Vorjahreswert. Von diesen waren 33.598 junge Menschen noch auf der Suche nach einem Auszubildenden. Die Anzahl der bei den Arbeitsagenturen angemeldeten Ausbildungsplätze erhöhte sich dagegen um 5.213 oder 5,1 Prozentpunkte auf 107.626. Im Juni waren 37.683 Ausbildungsplätze nicht besetzt. In den Bundesländern wurden durchschnittlich 86 Ausbildungsplätze pro 100 Bewerbern angeboten.

"Die ersten Ausbildungsgänge starten im Monat September, und 33.598 junge Menschen sind noch nicht gefördert", sagte Christiane Schönefeld, Vorstandsvorsitzende der Landesdirektion NRW der Agentur für Arbeit. In diesem Zusammenhang haben wir uns entschieden. "Diesen steht ein Ausgleich von 37.683 unbesetzten Ausbildungsplätzen gegenüber. Selbstverständlich entspricht das Anforderungsprofil einiger Bewerbungen nicht immer dem ausgeschriebenen Ausbildungsplatz auf den ersten Eindruck.

Allerdings sind viele junge Menschen noch für eine Lehre geeignet, zum Beispiel wegen ihrer hohen Motivation", sagte Schönefeld. Viele junge Menschen glauben auch, "dass sie nur in einem gewissen Berufsstand zufrieden sein können, aber sie erkennen nicht die Möglichkeiten in ähnlichen Berufen, die vielleicht viel mehr ihren Vorstellungen entspricht. "Das Motto der Schule ist, sich gegenseitig anzunähern, damit die unbesetzten Ausbildungsplätze gefüllt werden können und die Antragsteller im kommenden Jahr nicht ohne Berufsausbildung stehen: "Es muss nicht immer der richtige Auszubildende auf den ersten Blick sein.

Im Zweifelsfall, ob ein Antragsteller die Schulung bestehen kann, stehen den lokalen Arbeitsagenturen unterschiedliche Fördermöglichkeiten zur Verfügung. Das Spektrum reicht von finanzmittelgeförderten Dauerpraktika oder Erstqualifizierungen bis hin zu ausbildungsbegleitenden Förderprogrammen, bei denen Trainer das Untenehmen und den Auszubildenden durch die Berufsausbildung begleiten", sagt er. "Für die Betriebe ist die Bildungsinvestition die bedeutendste Zukunftsinvestition eines Betriebes.

Für die Jugendlichen ist eine absolvierte Berufsausbildung die optimale Voraussetzung für ein erfolgreiches Leben", sagte Schönefeld. Auf 100 noch auf der Suche nach einem Lehrplatz befindliche Kandidaten entfielen im Revier und in der Region Bergisches Bundesland 97 Stellen. Im münsterländischen und südwestfälischen Raum hingegen waren 167 bzw. 159 freie Ausbildungsplätze nur für 100 Auszubildende bestimmt.

738 Antragsteller haben sich seit September 2017 bei den Arbeitsagenturen in NRW angemeldet, um einen Ausbildungsstellenplatz zu haben. Dies entspricht 2.833 jungen Menschen oder 2,2 Prozentpunkte weniger als vor einem Jahr. Davon werden 91.140 als geliefert betrachtet - das bedeutet, dass sie einen sicheren Platz in der Hosentasche haben.

Das waren im Monat Juni 42.769 Menschen, 318 mehr als vor einem Jahr, die als Antragsteller gegangen waren, um zum Beispiel zur Uni oder zum Lernen zu gehen. Sie sanken gegenüber dem Jahr zuvor um 1.933 auf 35.029 oder haben zwar eine Ausbildungsplatzalternative, z.B. einen Job für ein Sozialjahr, wollen aber dennoch an dem Ausbildungsziel festmachen.

In der zweiten Hälfte des Jahres wurden 13.342 Kandidaten als "Kandidaten mit Alternative" betrachtet. Es wurden noch immer 598 junge Menschen als nicht versorgt angesehen. Die 342 Antragsteller, die nach der Suche nach einer alternativen Form wie Weiterbildung, Studien oder einem freiwilligen Sozialjahr nicht mehr als nicht mehr ausreichend angesehen werden - auch wenn sie noch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz sind.

Danach wollen in NRW 46.940 junge Menschen eine Lehre aufnehmen. Dem stehen 37.683 nicht besetzte Positionen gegenüber. Für je 100 tätige Antragsteller mit und ohne Alternativen gab es 80 Offerten. Der überwiegende Teil der Ausbildungsplatzbewerber hatte im Juni die Sekundarschule abgeschlossen - 45.435 Menschen oder 36,4 vH.

34,6 Prozentpunkte oder 43. 137 Menschen hatten die schulische Ausbildung mit einem technischen oder vollständigen Abitur absolviert. Mit 675 Jugendlichen oder 22,2 Prozentpunkten haben sich die Jugendlichen mit einem Realschulabschluss beworben. Lediglich 2.298 Menschen oder 1,8 Prozentpunkte aller Antragsteller hatten überhaupt keinen Abitur. "Viele freie Ausbildungsplätze im Juli: Ganzer Stadtteil.

Die Quote der registrierten Antragsteller und der entsprechenden Ausbildungsplätze war im Juni nahezu gleich. "Viele junge Menschen werden am ersten und zweiten Tag ihre Berufsausbildung beginnen. Derzeit sind jedoch noch 703 Bewerbungen auf der Suche nach einem geeigneten Ausbildungsplatz", sagt Sandra Pawlas, Leiterin der Agentur für Arbeit. Ich möchte alle jungen Menschen, die noch auf der Suche sind, ermutigen, denn im Juni haben wir 959 offene Ausbildungsplätze aus den verschiedensten Fachbereichen gemeldete.

Je nach Wahl des Arbeitgebers und der Berufsschule kann die Berufsausbildung auch bis spätestens Anfang Dezember beginnen. "Auch Betriebe, die ihre Ausbildungsplätze bisher nicht ausfüllen konnten, haben noch eine Chance, den passenden Praktikanten zu werden. Auch wenn die Vakanzen bisher nicht zeitnah besetzt werden konnten oder die Praktikanten ausfallen - es gibt immer noch viele junge Menschen pro Jahr, die begeistert sind, wenn sie einen Ausbildungsplatz suchen und ihn kurz vor Ende der Vakanz beginnen können.

Die Jugendlichen gehen auch in absehbarer Zeit noch in die berufliche Beratung. "Seit September 2017 wenden sich 2.970 junge Menschen an die Berufsberatungsstelle der Arbeitsagentur Eserlohn, um einen Lehrplatz zu ersuchen. Das sind 119 junge Menschen (3,9 Prozent) weniger als im vergangenen Jahr. Im Monat Juni waren noch 703 junge Menschen nicht versorgt; 13,4 Prozentpunkte weniger als im Vormonat.

Dem hohen Bewerberaufkommen steht eine Zahl von 2.916 registrierten Ausbildungsplätzen gegenüber, von denen 959 noch frei waren. Im Vergleich zu den Zahlen vom Juni 2017 wurden im März 2,9 Prozentpunkte (88 Stellen) weniger Ausbildungsplätze im MÃ??rkischen Ring erfasst. Die Bewerber interessieren sich oft für den gewerblichen Sektor, während der überwiegende Teil der Ausbildungsplätze aus der Elektro- und Metallindustrie sowie dem Handwerksbereich kommt.

Wenn dies nicht der Fall ist, sind die Fachberater oft altersbedingt die idealen Anlaufstellen für die Beratung junger Menschen über berufliche Handlungsalternativen. Noch ist im Lehrjahr viel los, auch und gerade in der Gegenwart, denn junge Menschen füllen zum Beispiel zweimal einen Lehrplatz, obwohl nur einer übernommen wird. Das bedeutet, dass Jobs umregistriert werden und sich völlig neue Möglichkeiten auftun.

Hinweise für junge Menschen, die sich für eine Berufsausbildung interessieren: - Über passende Ausbildungsplätze können Sie sich im Netz unter http://jobboerse.arbeitsagentur. de unabhängig und regelmässig unterrichten. - Trainingshilfe (abH), das kostenfreie Tutorenprogramm der Arbeitsvermittlung, für Bewerber mit schwächeren Jahrgängen. Auf diese Weise erkennt der Unternehmer die Motive, in einer Lehre überzeugend sein zu wollen.

Hinweise für Unternehmer mit (wieder) offenen Ausbildungsplätzen: - Plötzlich frei werdende Ausbildungsplätze für dieses Jahr können unter der kostenlosen Telefonhotline 0800-4 5555 20 wieder an den Arbeitgeberdienst gemeldet werden. Alleine im Monat März meldeten sich zahlreiche Antragsteller in der Fachberatung an, um bei der Suche nach einem Lehrstellenangebot für dieses Jahr unterstützt zu werden.

  • Auf den zweiten Blick können Antragsteller die erste Adresse sein; viele junge Menschen sind schulmüd und auch ohne Schulnoten sehr leistungsfähige Fachleute. - abH, das kostenfreie Betreuungsprogramm der BA kann schwache Lehrlinge dabei ausbilden! - Bereits jetzt können Ausbildungsplätze für das nächste Lehrjahr unter der oben genannten Nebenstelle an den Arbeitgeberdienst angemeldet werden.
  • Unter der Voraussetzung, dass die Betriebe Ausbildungsplätze anmelden möchten, ist von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr die folgende, kostenlose Verlängerung korrekt: 0800 - 4 5555 20 - Suche nach Ausbildungsplatzbewerbern und - Bewerber meldeten sich für einen Praktikumsplatz in der Karriereberatung unter der kostenlosen Verlängerung: 0800 - 4 5555 00. 0800 - 4 5555 00.

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