Frau von Berg

Fr. von Berg

Noch eine Kolonne von Sibylle Berg. Dies gilt für Männer und Frauen gleichermaßen. mw-headline" id="Leben">Leben[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten] Die gebürtige Göttingerin ist Erzieherin, Politikerinnen der Hamburger Volkspartei Bundestagsfraktion 90/Die Gruenen und MdEP. Von 1985 bis 1989 absolvierte sie an der Uni Osnabrück ein Lehrberuf im Berufsfeld Gesundheitswesen und im Lehrfach Englisch. Geboren wurde Berg im Jahr 2000 an der Kunsthochschule Greifswald mit einer Arbeit über "Unbequemer Spiegel: (De)Kolonisation in Dichtungen moderner nordamerikanischer Ureinwohner.

Auszug aus dem Archiv vom 16. Oktober 2015, abrufbar am 16. Oktober 2016 (PDF, 871 kB). Im: taz.nord, 5. Jänner 2016, S. 21. 2011. ? Olivier Hollenstein: Rohes Weihnach. Der Zeitpunkt 52/2015. 22. Dezember 2015. Zurückgeholt am 16. Jänner 2016. ? Olivier Hollenstein: Hass kommentiert: "Ich weiss, das war ein wenig grob. 1. Oktober 2016, ISSN 0044-2070 (zeit.de[Zugriff erfolgt am 16. August 2016]).

mw-headline" id="Leben">Leben[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten]

Die gebürtige von Häseler (* 20. 10. 1760 in Magdeburg; www.com 14. 11. 1826 in Teplitz) war Hoflieferantin und Vertrauensperson der Preussischen Köng. Die von Johann August von Hänseler (1724-1763), königlicher preußischer Gesandtschaftsrat, und seine 1758 verheiratete Frau Sophie Dorothea, die sich von Marschall (1734-1802) scheiden ließ, sind Töchter von Heinrich Graf von Podewils, dem Preußenstaatsminister.

Karoline's väterlicher Grossvater war Augusto von Hänseler. Verheiratet, She married the Privy Justice Council and Prussian Chamberlain Karl Ludwig Graf von Berg (* 11 th 4 1754; 19 h 2847), Mr. auf Kleptow, Werbelow, Klein-Spiegelberg and Sönfeld. Aus der Heirat ging die Tochtergesellschaft Luise Gréfin von Berg (1780-1865) hervor, die am Samstag, den 13. Mai 1800, Graf Aug. Ernst von Voß auf Groß Gievitz, den Neffen des Oberhofmeister Gréfin von Voß und später Preußengesandten in Neapel, geheiratet hatte.

In Weimar aufgewachsen, wo sie seit ihrer Jugend mit Johann Wolfgang von Goethe und Johann Gottfried von Herder in persönlichen Bindungen war. Im Anschluss an ihre Ehescheidung kam sie an den Berliner Vorhof. Hier, vielleicht auf Veranlassung ihrer Bekannten Maria von Kleist[3], tritt sie als Hoflady in den Dienste der Queen Luise, die sie bald zu ihrer nächstgelegenen Ratgeberin und Vertrauensperson wählt.

So machte sie die Dame mit den Arbeiten der weimarischen Intellektuellen bekannt und wurde darüber hinaus zum Auslösepunkt und Zentrum der Goethe-Verehrung Berlins zur Zeit der Jahrtausendwende. Die neue Verbindung seiner Frau Luise fand der Koenig nicht sehr gut. In seiner Beschwerde bemerkte er, dass "Unerfahrene in die Hand ihrer unverständlichen Texte von deutschen Modellbauern, exzentrischen Modeschriftstellern gespielt haben" und versuchte, dies zu unterbinden, da er auch seinen Kontakt mit Frau von Berg einschränken wolle[4].

Dennoch wurde sie nach den schicksalhaften Jahren 1806 und 1807 zur engsten Lebensgefährtin, die einst Luzise gestand, was sie selbst ihrem eigenen Geschwister nicht vertraute[3]. Wenn das Königshaus vor den Napoleonischen Streitkräften nach Königsberg flüchten musste, ging Karoline zunächst mit der Dame nach Königsberg, kam aber wegen der Antipathien des Königes nach Berlin zurück.

Sie war nach der Rückgabe der Königin auf dem Weg nach Neustrelitz im Jahr 1809 wieder in ihrer unmittelbaren Umgebung und begleitet sie auf ihrer letzen Fahrt zu ihrem Vati. Im Wappen von Frau von Berg starb Lucía am 1810 auf Schloß Hohenzieritz[5]. Als erste Biografin der Dame wurde sie zur ersten Biografin.

1814 veröffentlicht die Karolin Friedrichin von Berg ihre Memoiren unter dem Titel: Ludwig in, die preußische Köngin. In der Anlage wurde auch ihr Essay über die vergangenen Tage der Queen gedruckt, der bereits 1811 im morgendlichen Blatt für Gebildetetände veröffentlicht wurde. So war sie mit Glélothy angefreundet, die sie einst "unsere liebe Caroline" nannte, mit den Gebrüdern Jakobi, den Gebrüdern Stolberg, mit Claudius, Voß, Herder, Weieland, Goethe und auch mit Jean Paul, der sie als "die maskulinste, aber schönste Frau mit" und als "spiritueller Amazon"[6] feierte.

Ludwig von Preußen.

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