Fotolaborant

Photolaborantin

Photolaborant ist ein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Fotolaborantin entwickelt Filme und macht Drucke und Vergrößerungen von Fotos, sowohl in Schwarz-Weiß als auch in Farbe. Der Beruf des Fotolaboranten ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz. Die Fotolaboranten entwickeln Filme und machen daraus Schwarz-Weiß- oder Farbfotos und Vergrößerungen. Foto-Laborant: Ein kleiner Ausbildungsberuf, der sich mit der Entwicklung von Filmen und der Herstellung und dem Verkauf von Fotos beschäftigt.

mw-headline" id="Ausbildung">Ausbildung[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten]

Photolaborant ist ein vom Staat zugelassener Ausbildungsbetrieb in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Anders als die in Handwerk und Design geschulten Photographen engagieren sich die Photolaboranten besonders für die fachlichen Aufgabenstellungen der Photographie sowie der Photo- und Medienentwurf. Die Fotolaborantin (EFZ) war in der Schweiz eine Berufsausbildung. Ähnliche Aufgabenstellungen wurden von dem ehemaligen Fotografenberuf mit Fokus auf die Fotolabortechnik erfüllt.

Abhängig von der Orientierung und Grösse des Unternehmens kreieren, verarbeiten und entwerfen Fotolaborantinnen und Fotolaborantinnen Bildmaterial und Fotoprodukte aller Couleur. Fotolabortechniker machen Fotos, vergrößern und verkleinern, reproduzieren, mikrofilmen, montieren und rekonstruieren von Bildern auf Filmen und Papieren und verarbeiten von Bildern und Tönen mit audio-visuellen Mitteln. Weitere Aufgabenstellungen sind die chemisch-analytische Analytik von Fotobädern und Fotolösungen sowie die Prüfung von Fotomaterialien mit dem Dichtemessgerät.

Fotolaborantinnen und Fotolaborantinnen nehmen Fotolaborantinnen und Fotolaborantinnen ihre Mitwirkung. Dazu gehören das Aussortieren der Bestellungen, das Einlegen von Papier- und Folienkassetten, das Empfangen und Entnehmen der Kassette von den Schneide-, Kopier- und Verarbeitungsmaschinen sowie das Fertigstellen der Bestellungen. Für die Verarbeitung lichtempfindlicher fotografischer Materialien wie Druckplatten, Folien oder Fotopapier verwenden Fotolabortechniker spezielle Laborleuchten wie Natriumdampflampen, die auf dem fotografischen Material wirkungslos sind, und Infrarotbrillen.

In der Industriefotografie, wo Schichten und Einzelbilder mechanisch verarbeitet und vor Sonneneinstrahlung geschützt werden, kontrollieren und regeln sie die phototechnischen Kopier- und Entwicklungsvorgänge und kontrollieren die Regenerierung der Chemikalienbäder. Dazu zählt auch der Chemieansatz, bei dem aus Rohstoffen photochemische Badewannen hergestellt werden. In der Filmkopie, in der täglich Probekopien aktueller Kinoproduktionen für den zukünftigen Kinofilm hergestellt werden, fungieren spezielle Labortechniker als Filmlichtdeterminierer und beraten den Fotoaufnahmen.

Zum Bedarf an Absolventinnen und Absolventen des Ausbildungsberufes Fotolaborant sagt das Internetportal ratgeber-umschulung. de: Die Berufsbeschreibung Fotolaborant/-in hat mäßige Perspektiven. Dies ist vor allem auf die wachsende Wichtigkeit der Digitalfotografie zurückzuführen, die nur einen kleinen Teil des Tätigkeitsbereichs eines Fotolaboranten ausmacht. Der Fokus der Arbeiten lag hier auf der elektronischen Verarbeitung und Bewertung von Bilddaten, aber auch das traditionelle Laborschiff ist Teil der Lehre.

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