Fortbildungskosten Studium

Weiterbildungskosten Studien

Sie können diese als Ausbildungskosten von Ihrer Steuererklärung abziehen. Trainingskosten oder Trainingskosten - der kleine Differenzbetrag in der Einkommensteuererklärung. In der Regel können Fachbuch-, Tank- und Schulungsgebühren in der Umsatzsteuererklärung enthalten sein. Dabei ist zu unterscheiden, ob ein Abschlag als einkommensbezogene Ausgaben (Ausbildungskosten) oder nur als Sonderkosten (Ausbildungskosten) möglich ist. Weiterbildungskosten werden definiert als "Aufwendungen zum Erhalt oder zur Absicherung von Erträgen aus einer beruflichen Tätigkeit".

Dies ist jedoch nur möglich, wenn eine Erstausbildung absolviert wurde.

Das Grundstudium muss eine Dauer von zwölf Monaten haben und mit einer Abschlussprüfung abgeschlossen werden. Dabei ist es unerheblich, um welche Form der Erstausbildung es sich handelte; die doppelte Berufsausbildung ist genauso wichtig wie ein absolvierter erster Beruf. Beispiel: Eine Kindergärtnerin absolviert nach ihrer Berufsausbildung das Studium der "Sozialarbeit". Bei der Lehrerausbildung handelt es sich um eine erste Schulung, die folgende Studie um eine zweite.

Ausgaben, die während des Studienaufenthalts anfallen, sind als (erwartete) einkommensbezogene Ausgaben anrechenbar. Das Bachelorstudium ist eine Erstausbildung, das darauf folgende Masterstudium bringt einen Abzug für Werbekosten mit sich. Eine zeitliche und fachliche Grundlage für die zweite Schulung ist nicht zwingend erforderlich. Ein Kraftfahrzeug-Mechatroniker zum Beispiel, der nach mehrjähriger beruflicher Tätigkeit Betriebswirtschaftslehre studiert, hat aufgrund seines Studienaufenthaltes Werbekosten.

Beispiel: Die gelernte Pädagogin hat während ihres Studiengangs "Soziale Arbeit" kein Einkommen. Deine Studienkosten belaufen sich auf 3.000 EUR pro Jahr. Unter der Annahme einer Studienzeit von vier Jahren werden jährlich rund EUR 1.000 gesammelt. Der Verlust von EUR 11.000,- wird im ersten Jahr der nachfolgenden Beschäftigung realisiert.

Hinweis: Der Vereinfachung halber geht das Beispiel davon aus, dass es sich immer um ein volles Studienjahr und eine berufliche Tätigkeit zu Beginn des Geschäftsjahres aufbaut. Sind die Anforderungen an den Abzugsbetrag für Werbungskosten nicht erfüllt, ist nur ein Abzugsbetrag für Sonderkosten möglich. Wenn es keine Umsätze gibt, werden die Sonderkosten in Rauch aufgelöst. Die Kosten verursachen nur Sonderkosten und sind bis zu einem Maximalbetrag von 6.000 EUR selbstbehaltlich.

Hat unser Schüler jedoch kein Einkommen, können die Sonderkosten nicht in Rechnung gestellt werden und sind steuerfrei. Der Sonderdruck "läuft aus steuerlichen Gründen ins Leere". Unmittelbar nach dem Schulabschluss begann eine angeheiratete Schülerin der Betriebswirtschaftslehre ihr Studium. Der Mann arbeitet bereits und erhält ein Jahresbruttogehalt von EUR 50000.

Dabei sind die Studienkosten als Sonderkosten bis zu einem Maximalbetrag von 6.000 EUR abzugsfähig. Im Rahmen einer gemeinschaftlichen Steuermeldung können die Sonderaufwendungen auf der Grundlage des Einkommens des Ehemanns abgesetzt werden und zu Steuerersparnissen aufkommen.

Mehr zum Thema