Fortbildung Einkommensteuer

Ausbildungseinkommenssteuer

Die Mitarbeiter können ihre Aufwendungen für die berufliche Weiterbildung in voller Höhe als einkommensbezogene Aufwendungen geltend machen. Einkommenssteuer: Weiterbildung, Training, Schulungen, Lehrgänge Wem für seinen Job, sein Selbständigkeit oder freiberuflich Tätigkeit in einer Fortbildung, einem Trainingskurs oder einem Teilnahmeverfahren möchte, kann auch die anfallenden Ausgaben für die Fortbildung, den Trainingskurs oder den Kursaufbau vornehmen. Diese sind im Vergleich zu anderen Aufwendungen unter abzugsfähig gar vollständig und nicht nur proportionals. Dabei können die Aufwendungen für die Weiterbildung, Schulung und Lehrgänge im Steuererklärung unter dem Menüpunkt Werbekosten abgezogen werden.

Es ist jedoch darauf zu achten, dies belegen zu können â" hier ist nicht nur eine Abrechnung oder eine prÃ?zise Auflistung der Kosten nötig, sondern auch der inhaltliche Rahmen der Weiterbildung, der Kurs oder der Kurs muss so dargestellt werden, dass er auch als fachlich sinnvoll und zweckdienlich erachtet wird. â??Um die Weiterbildung von der Mehrwertsteuer, Schulungen und Kursen abkoppeln zu können, ist das neben der bloÃ?en Kostenkalkulation unbedingt nötig â denn das Steueramt übernimmt zum Beispiel keinen Strickunterricht für einen IT-Techniker, solange schlüssig und schlüssig nicht ist, dass dies beruflich in irgendeiner Weise erforderlich war für â??

Nicht nur als Schulungs- und Weiterbildungskosten an sich abzugsfähig, sondern auch alle anfallenden Ausgaben, die entstanden sind, sind hier übrigens aufgeführt. Dies können z. B. für die Anreise oder die Anreise oder für eine Übernachtung sein. Es gibt bei den Reisespesen und Reiseausgaben übrigens kein Abtragungsverbot oder Teilungsverbot â" d.h. dass man die proportionalen Gemeinkosten bei Berufsreisen von der Abgabe abziehen kann, um so die Steuerbelastung zu reduzieren, wenn neben berufsbezogenen Zwecken auch privat verfolgte wurden.

Dies kann der Falle sein, wenn die Schulung, die Fortbildung, das Training oder gar ein Kongreß/eine Konferenz an einem sogenannten âtouristisch attraktivenâ Standort stattgefunden hat. Hierbei ordnet das Steueramt neben reinen Berufsabsichten und Interesses auch eine private ?â sprechen: Man bemüht sich, den Ferienaufenthalt als Weiterbildung oder als Berufsreise zu verschleiern, um diese dann von der Mehrwertsteuer abziehen zu können.

Soll man also den ganzen Tag Ã?ber beweisen können, dass das entsprechende Progamm bzw. groÃ?e Abschnitte (6 â" 7 Stunden) von über in Anspruch nahmen und es sich um eine Berufsausbildung handelt, dann kann man die Fortbildung  / den Betrieb trotzdem aufheben. Aber auch ein Seminar, eine Schulung, eine Konferenz oder eine Weiterbildung im In- und Ausland wird gerne als verschleierter Ferienaufenthalt bewertet, der mehr aus privatem Interesse als aus berufliche Notlage durchgeführt und damit nicht mit den Werbekosten verrechnet wurde.

Doch: Hier wurde Oberrichter unlängst beschlossen, dass man die Fortbildung, den Trainingskurs, den Parcours auslösen kann, wenn nachweisbar ist, dass dies fachlich erforderlich war und dass man zu dieser Zeit (siehe vorher) an während gebunden war. Dies betrifft nicht nur übrigens EU-Länder im Allgemeinen, sondern auch für Länder in Europa, die nicht Mitglieder der?

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